Abo
  • Services:
Anzeige
Microsoft Kinect im Test: Voller Körpereinsatz im Wohnzimmer

Microsoft Kinect im Test

Voller Körpereinsatz im Wohnzimmer

Von Kopf bis Fuß: Der ganze Spieler kann mit Kinect in virtuelle Welten eintauchen - so ist zumindest das Grundkonzept der Bewegungssteuerung von Microsoft, die sich radikal von Move und Nintendo Wii unterscheidet. Das Gerät ist nicht perfekt, lässt aber viel für die Zukunft erwarten.

Die Aufgabe: einfach das linke Bein anheben. Im echten Leben ein Klacks, in den meisten Computerspielen unmöglich oder nur mit einer speziell zugewiesenen Taste komfortabel zu lösen. Mit der Bewegungssteuerung Kinect sind derartige sportliche Übungen am Computer viel einfacher zu bewältigen, denn dort fungiert der gesamte Körper als Controller. Das System von Microsoft ist ab dem 10. November 2010 für die Xbox 360 erhältlich und vor allem zur Steuerung in Videospielen gedacht.

Anzeige

Was vor den drei Linsen der gut 20 cm breiten Kinect geschieht, "sieht" das Gerät mit zwei Infrarot-Tiefensensoren und einer gewöhnlichen VGA-Kamera, die nebenbei in manchen Spielen - qualitativ nicht sehr hochwertige - Schnappschüsse anfertigt, etwa zur Veröffentlichung über Facebook. Das ganze System muss mittig unter oder direkt über dem Fernseher aufgestellt werden; für die Anbringung am oberen Rand des Monitors gibt es eine separat erhältliche Befestigungsvorrichtung. Mit Hilfe eines Elektromotors folgt das Gerät dem Standort der Spieler.

  • Kinect - mit zwei Infrarot-Tiefensensoren, einer einfachen VGA-Kamera und vier Mikrofonen
  • Kinect
  • Kinect - im Sockel sitzt ein Motor zur automatischen Ausrichtung
  • Kinect im Größenvergleich mit einem Xbox-360-Controller
  • Neigbar
  • Für die Stromversorgung bei alten Xbox-360-Konsolen...
  • ... ist ein Adapter notwendig, den das Slim-Modell nicht benötigt.
Kinect - mit zwei Infrarot-Tiefensensoren, einer einfachen VGA-Kamera und vier Mikrofonen

Wichtig für Kinect ist vor allem, dass der Spieler genug Platz vor dem Fernseher hat. Microsoft empfiehlt eine Entfernung von 1,80 Metern für einzelne Spieler und von 2,5 Metern, wenn zwei Personen gleichzeitig antreten. Auch seitlich sollte genug Platz sein, denn in vielen Spielen sind schnelle Armbewegungen oder Fußtritte zur Seite nötig - etwa, um virtuelle Bälle zurückzuschleudern, ohne Muttis reale Glasvitrine zu zertrümmern. Die klassische Studentenbude kann da durchaus zu klein sein.

Spielfeld nicht verlassen... 

eye home zur Startseite
Gamescom-Tester 11. Nov 2010

Naja, seiern tust hier im Thread hauptsächlich du... ^^

Hotohori 10. Nov 2010

Bewirken sie wirklich das selbe? Viele glauben das. MS hat wohl hauptsächlich ein...

RobertosP 10. Nov 2010

Man sollte Kinect nur als "Vorreiter" der zukünftlichen Steuerung sehen. Erinnert euch...

Alles Schwachsinn 10. Nov 2010

Soll ich lachen oder weinen? Bei der WII brauchst du nur das Handgelenk bewegen. Das...

Wurstbrot 10. Nov 2010

Hää? Wer hat behauptet dass man Wii Sports braucht um 'ne Party zu machen? Ist dir...


Deutschsprachiger Windows Media Center BLOG / 10. Nov 2010

Windows Phone 7 im etwas anderen Test



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Deutsche Telekom AG, Frankfurt am Main, Bonn
  2. T-Systems International GmbH, Leinfelden-Echterdingen
  3. über Jobware Personalberatung, Home Office und München
  4. Hessischer Rundfunk, Frankfurt am Main


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. ROG Strix GTX1080-8G-Gaming, ROG Strix GTX1070-8G-Gaming u. ROG Strix Radeon RX 460 OC)
  2. und Gratis-Produkt erhalten
  3. 81,50€

Folgen Sie uns
       


  1. Instant Tethering

    Googles automatischer WLAN-Hotspot

  2. 5G-Mobilfunk

    Netzbetreiber erhalten Hilfe bei Suche nach Funkmastplätzen

  3. Tinker-Board

    Asus bringt Raspberry-Pi-Klon

  4. Privatsphäre

    Verschlüsselter E-Mail-Dienst Lavabit kommt wieder

  5. Potus

    Donald Trump übernimmt präsidiales Twitter-Konto

  6. Funkchips

    Apple klagt gegen Qualcomm

  7. Die Woche im Video

    B/ow the Wh:st/e!

  8. Verbraucherzentrale

    O2-Datenautomatik dürfte vor Bundesgerichtshof gehen

  9. TLS-Zertifikate

    Symantec verpeilt es schon wieder

  10. Werbung

    Vodafone will mit DVB-T-Abschaltung einschüchtern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Donald Trump: Ein unsicherer Deal für die IT-Branche
Donald Trump
Ein unsicherer Deal für die IT-Branche
  1. USA Amazon will 100.000 neue Vollzeitstellen schaffen
  2. Trump auf Pressekonferenz "Die USA werden von jedem gehackt"
  3. US-Wahl US-Geheimdienste warnten Trump vor Erpressung durch Russland

Begnadigung: Danke, Chelsea Manning!
Begnadigung
Danke, Chelsea Manning!
  1. Verwirrung Assange will nicht in die USA - oder doch?
  2. Nach Begnadigung Mannings Assange weiter zu Auslieferung in die USA bereit
  3. Whistleblowerin Obama begnadigt Chelsea Manning

Shield TV (2017) im Test: Nvidias sonderbare Neuauflage
Shield TV (2017) im Test
Nvidias sonderbare Neuauflage
  1. Wayland Google erstellt Gamepad-Support für Android in Chrome OS
  2. Android Nougat Nvidia bringt Experience Upgrade 5.0 für Shield TV
  3. Nvidia Das Shield TV wird kleiner und kommt mit mehr Zubehör

  1. Re: und nun?

    demon driver | 11:00

  2. Re: Ist das Hosten von Pornos bei Google verboten?

    narfomat | 10:57

  3. Re: RK3288 boards:neuer video decodierer ffplay...

    nille02 | 10:55

  4. Re: Leiten jetzt Hütchenspieler und...

    azeu | 10:55

  5. Weltweit werden 100 Milliarden mobilfunkfähige...

    mahennemaha | 10:53


  1. 10:37

  2. 10:04

  3. 16:49

  4. 14:09

  5. 12:44

  6. 11:21

  7. 09:02

  8. 19:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel