KDE

Bretzn soll App-Entwicklung vereinfachen

Mit dem Bretzn-Projekt soll es künftig möglich sein, Software mit nur wenigen Klicks zu publizieren, bekanntzumachen und später Feedback einzuholen. Das Projekt verwendet als Basis die Open Collaboration Services und soll für KDE, Gnome und Meego bereitgestellt werden.

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Mit Bretzn sollen Entwickler wieder mehr Zeit für die Programmierung bekommen. Das Framework soll Programmierern die lästige Arbeit der Veröffentlichung und Vermarktung abnehmen und Anwendern eine einfache Möglichkeit bieten, den Entwickler über mögliche Fehler zu informieren und die Software zu bewerten.

Bretzn verwendet als Basis die Open Collaboration Services (OCS), die bereits von einigen Webseiten verwendet werden, etwa kde-apps.org, gtk-apps.org, qt-apps.org oder gnome-look.org. Außerdem existiert bereits ein Qt-Client für Windows, Mac OS X und Linux. Der App Store Garage für Meego und KDEs Get New Hot Stuff unterstützt ebenfalls OCS. Für Gnome steht eine Bibliothek zur Verfügung, allerdings fehlt hier noch eine GUI.

Das Framework ist laut Entwickler Frank Karlitschek bereits größtenteils fertig. Gegenwärtig arbeiten die Entwickler daran, Bug-Trackers zu integrieren, damit auch Benutzer Fehler in der Software melden können. Benutzer sollen später auch neuere Versionen testen und den Entwickler mit Feedback versorgen können. Außerdem soll über Bretzn auch das Spenden an Entwickler möglich sein.

Bretzn soll künftig auch Nokias OVI und Intels AppUp unterstützen. Die Entwickler wollen auch Plugins für Entwicklungsumgebungen bereitstellen, etwa Eclipse, Netbeans, Kdevelop und Visual Studio.

Eine erste Version soll im Dezember 2010 erscheinen. Opensuse 11.4, dessen Erscheinungstermin für März 2011 geplant ist, soll einen eigenen App Store mitbringen, der als Machbarkeitsstudie für Bretzn dienen soll.


HalbwissenMan 10. Nov 2010

.... Junge, Junge du besitzt sehr viel gefährliches Halbwissen.

BADENER 10. Nov 2010

So ein Blödsinn. Ihr Bayern habt auf keinen Fall die Brezel (Bretschl) erfunden, nur weil...

Brezel 08. Nov 2010

Klick halt einfach auf den "Bretzn"-Link links vom Bild. Das mit "t" scheint sich wohl...

Rainer Tsuphal 08. Nov 2010

Alkoholfreies Starkbier "Null Bock".

Rainer Tsuphal 07. Nov 2010

Nein, verwirrt!

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