Adobe Reader: Warnung vor einem neuen Sicherheitsloch (Update)

Adobe Reader

Warnung vor einem neuen Sicherheitsloch (Update)

Adobe warnt vor einem bisher nicht bekannten Sicherheitsleck im Adobe Reader. Beispielcode zur Ausnutzung der Schwachstelle ist bereits in Umlauf. Vorerst ist nur bekannt, dass die Sicherheitslücke nur für einen Denial-of-Service-Angriff verwendet werden kann.

Anzeige

Der Fehler im Adobe Reader 8 und 9 wird noch untersucht. Bislang ist nicht bekannt, dass das Sicherheitsloch zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden kann. Im Internet wurde Beispielcode veröffentlicht, mit dem das Sicherheitsleck ausgenutzt und eine Denial-of-Service-Attacke durchgeführt werden kann.

Adobe empfiehlt zur Gefahrenabwehr, sich mit Javascript Blacklist Framework davor zu schützen. In einem Blogbeitrag beschreibt Adobe, wie sich das Framework nutzen lässt.

In der Woche ab 15. November 2010 plant Adobe ein Update für den Adobe Reader 9 und für Acrobat 9, um darin befindliche Sicherheitslecks zu schließen. Ob dann auch dieses neue Sicherheitsleck beseitigt wird, ist noch nicht bekannt.

Nachtrag vom 9. November 2010

Diese Sicherheitslücke im Adobe Reader will der Hersteller mit dem Patch schließen, der für die Woche ab 15. November 2010 geplant ist.


Mike2011 05. Nov 2010

Ach ja Privat nutze ich natürlich so viel wies geht Alternativ Produkte ^^

Klirrfaktor 05. Nov 2010

Und woher bekommt man solche "manipulierten PDFs"?

ThiefMaster 05. Nov 2010

Ich hoffe mal sehr dass das nen Trollpost ist oder Ironie sein soll. Software remote...

Neutronium 05. Nov 2010

Ich kann ja irgendwie verstehen, warum Adobe den Weg über das Javascript Blacklist...

Officeanwender 05. Nov 2010

FULL ACK. Seitdem ich auf den den Fapreader setze, habe ich endlich keine Probleme mehr...

Kommentieren



Anzeige

  1. Abteilungsleiter IT-Systemtechnik (m/w)
    LÖWEN ENTERTAINMENT GmbH, Bingen bei Mainz
  2. Systementwickler (m/w) Connected Mobile Services
    GIGATRONIK Köln GmbH, Köln
  3. JAVA Softwareentwickler (m/w)
    MPDV Mikrolab GmbH, Heimsheim
  4. SharePoint Inhouse Consultant (m/w)
    BEUMER Group GmbH & Co. KG, Beckum (Raum Münster, Dortmund, Bielefeld)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Taxi-Konkurrent

    Landgericht verbietet Uber deutschlandweit

  2. Verbraucherzentrale

    Auf Schreiben wegen Rundfunkbeitrag reagieren

  3. Filmstreaming

    Erste Preise für Netflix Deutschland sichtbar

  4. Alone in the Dark

    Atari setzt auf doppelten Horror

  5. LMDE

    Linux Mint wechselt zu Debian Stable neben Ubuntu

  6. Preisvergleich

    Ergebnisse in Preissuchmaschinen nicht zuverlässig

  7. Akoya P2213T

    Medion stellt Windows-Convertible für 400 Euro vor

  8. Hacker

    Lizard Squad offenbar verhaftet

  9. Lennart Poettering

    Systemd und Btrfs statt Linux-Distributionen mit Paketen

  10. Dircrypt

    Ransomware liefert Schlüssel mit



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Benq FHD Wireless Kit im Test: Full-HD bequem drahtlos durchs halbe Haus funken
Benq FHD Wireless Kit im Test
Full-HD bequem drahtlos durchs halbe Haus funken
  1. Project Ara Rockchip und Toshiba in Googles modularem Smartphone
  2. Google und Linaro Android-Fork für Modulsmartphone Ara

Alma und E-ELT: Auf den Spuren der Superteleskope
Alma und E-ELT
Auf den Spuren der Superteleskope
  1. Saturn Mit dem Enterprise-Warpcore Planeten erforschen
  2. Urknall Waren die Spuren des Urknalls nur Staubmuster?
  3. Astronomie Auf der Suche nach außerirdischer Luftverschmutzung

Test Infamous First Light: Neonbunter Actionspaß
Test Infamous First Light
Neonbunter Actionspaß
  1. Infamous Erweiterung First Light leuchtet Ende August 2014

    •  / 
    Zum Artikel