Spielebranche

Electronic Arts und Facebook arbeiten zusammen

Eine auf fünf Jahre angelegte Kooperation bringt EA und Facebook zusammen. Gemeinsam wollen die Unternehmen Spiele in dem sozialen Netzwerk vermarkten. Dabei geht es insbesondere um das Bezahlsystem, die Facebook Credits.

Anzeige

Jeden Monat spielen rund 200 Millionen Mitglieder von Facebook, demnächst könnten sie vermehrt zu Angeboten von Electronic Arts greifen. EA und der Social-Network-Marktführer haben eine auf fünf Jahre angelegte Kooperation geschlossen, durch die Facebook-Credits - die in Deutschland meist Facebook-Gutschriften heißen - das einzige verfügbare Zahlungsmittel in den von EA betriebenen Spielen sind. Von der Vereinbarung betroffen sind auch Spiele, die über EA-Tochterfirmen wie Pogo und Playfish vermarktet werden - etwa Pet Society, Restaurant City und demnächst eine angepasste Version von Monopoly.

Von den erwirtschafteten Umsätzen erhält EA, wie alle Partner von Facebook, 70 Prozent. Im Juni 2010 hatte Facebook eine langfristige strategische Zusammenarbeit mit dem Social-Games-Spezialisten Zynga geschlossen.


Herb 03. Nov 2010

Mag sein. Ich habe keinen Facebook-Account und auch keinen Bedarf. So what?

MarkusS 03. Nov 2010

Ich habe vor langer Zeite die Facebook Gruppe "Video Game Enthusiasts Against EA...

Kommentieren



Anzeige

  1. Informatiker/in
    Lechwerke AG, Augsburg
  2. Trainee (m/w) für Telematik-Anwendungen im After Sales
    Daimler AG, Stuttgart
  3. Java Entwickler (m/w)
    Siemens AG, Erfurt
  4. Business Analyst / Projekt Manager (m/w)
    Parts Europe GmbH, Wasserliesch bei Trier

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Conversnitch: Die twitternde Abhörlampe
Conversnitch
Die twitternde Abhörlampe

Conversnitch ist eine kleine Lampe, die unauffällig Gesprächsfetzen aus ihrer Umgebung mitschneidet, online eine Spracherkennung durchführt und den Text auf Twitter postet. Die Kunstaktion soll das Bewusstsein für die alltägliche Überwachung wecken.

  1. Menschenrechte Schärfere Exportkontrollen für Spähprogramme gefordert
  2. NSA-Skandal "Europa ist doch keine Kolonie"
  3. Frankreich Geheimdienst greift auf alle Daten von Orange zu

Microsoft: Remote-Desktop-App für Windows Phone
Microsoft
Remote-Desktop-App für Windows Phone

Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.

  1. Cortana im Test Gebt Windows Phone eine Stimme
  2. Smartphones Nokia und HTC planen Updates auf Windows Phone 8.1
  3. Ativ SE Samsungs neues Smartphone mit Windows Phone

Palcohol: Der Cocktail in Pulverform
Palcohol
Der Cocktail in Pulverform

Mit kleinem Gepäck unterwegs und trotzdem nicht auf den abendlichen Drink verzichten? Ein US-Unternehmen hat Rum und Wodka in Pulver verwandelt. Zum Trinken einfach mit Wasser aufgießen - zum Schnupfen jedoch nicht geeignet.

  1. OLED Das merkwürdige Bindungsverhalten organischer Halbleiter
  2. Max-Planck-Institut Quantencomputer werden Silizium-Chips ähnlicher
  3. Kognitionswissenschaft Computer erkennt 21 Gesichtsausdrücke

    •  / 
    Zum Artikel