Logitech: Solarzellen betreiben Schnurlostastatur

Logitech

Solarzellen betreiben Schnurlostastatur

Logitech hat mit dem Wireless Solar K750 eine Tastatur vorgestellt, die mit Solarzellen betrieben wird. Die Funktastatur kann so ohne Akkuwechsel betrieben werden und erzeugt ihren Betriebsstrom selbst. Dazu reicht Kunstlicht aus.

Anzeige

Scheint einmal kein Licht, soll der Akku im Logitech K750 bei üblicher Nutzung rund drei Monate lang durchhalten, teilte der Hersteller mit. Der Ökogedanke, den Logitech mit dem Gerät verfolgt, bezieht sich nicht nur auf die Stromversorgung, sondern auch auf die PVC-freie Konstruktion des Gehäuses und die recyclebare Verpackung.

  • Logitech Wireless Solar Keyboard K750
  • Logitech Wireless Solar Keyboard K750
  • Logitech Wireless Solar Keyboard K750
Logitech Wireless Solar Keyboard K750

Über ein kleines Windows-Programm kann der Anwender den Ladezustand des Akkus am Bildschirm verfolgen. Die Tastatur ist rund 0,8 cm dick und verfügt über ein komplettes Standard-Tastaturlayout mit abgesetztem Ziffernblock, Funktions- und Cursortasten.

Die Verbindung zum Rechner wird über Funk hergestellt. Das 2,4-GHz-Funkmodul für den USB-Anschluss ist im Lieferumfang enthalten. Da es kaum aus dem Port herausragt, soll es beim Transport von Notebooks im Gerät verbleiben können. Der Funkverkehr soll durch eine 128-Bit-AES-Verschlüsselung vor Abhörversuchen geschützt sein.

Das Logitech Wireless Solar Keyboard K750 soll ab November 2010 für rund 80 Euro erhältlich sein.


Debianer 03. Nov 2010

Was mich sehr stört ist 1. die Windows Taste und 2. das meine Tastatur auf eine...

Martin F. 02. Nov 2010

Ich habe an meinem Tisch einen Tastatureinschub, den ich üblicherweise nicht ganz...

schamschung 02. Nov 2010

Gibts doch schon lange. Nur ists da eher unbrauchbar, da so ein Handy ne Ecke mehr Strom...

Lala Satalin... 02. Nov 2010

Eine Funkverbindung über 5 cm ist aber dann doch nicht sinnvoll. Edit: Spaß bei Seite...

Whizz 02. Nov 2010

Mein Taschenrechner müsste auch etwa so alt sein. Aber auch meine Akkus in einer...

Kommentieren



Anzeige

  1. Software-Entwickler (m/w) für Linux-Umgebung
    RIEKE COMPUTERSYSTEME GmbH, Martinsried
  2. Mit­arbei­ter (m/w) Kunden­service mit den Schwer­punkten Bei­träge (BauGB, KAG) und Fried­hofs­verwal­tung
    AKDB, Landshut
  3. Anwendungsbetreuer (m/w) für die Zeitwirtschaft
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
  4. Software-Entwickler (m/w)
    ISE - Informatikgesellschaft für Software-Entwicklung mbH, Aachen

 

Detailsuche


Blu-ray-Angebote
  1. 2001: Odyssee im Weltraum (Steelbook) (exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray] [Limited Edition]
    14,99€
  2. TIPP: Steelbooks bis zu 40% reduziert
    (u. a. The Last Stand 9,99€, Argo 9,97€, Only God Forgives 13,97€)
  3. 4 Blu-rays für 30 EUR
    (u. a. Django Unchained, Rush, Das erstaunliche Leben des Walter Mitty,

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Nachruf

    Dif-tor heh smusma, Mr. Spock!

  2. Click

    Beliebige Uhrenarmbänder an der Apple Watch nutzen

  3. VLC-Player 2.2.0

    Rotation, Addons-Verwaltung und digitale Kinofilme

  4. Stellenangebote

    Apple sucht nach Mitarbeitern für VR-Hardware

  5. Snapcash

    Bezahlte Sexdienste entstehen bei Snapchat

  6. Robear

    Bärenroboter trägt Kranke

  7. Mobiles Internet

    Nvidia analysiert 4G-Daten bereits im Funkmast

  8. Spionagesoftware

    OECD rügt Gamma wegen Finfisher

  9. MWC 2015

    Ericsson zeigt 5G-Testsystem

  10. Hostingdienst Blogger

    Google entfernt doch keine sexuellen Inhalte



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Filmkritik Citizenfour: Edward Snowden, ganz nah
Filmkritik Citizenfour
Edward Snowden, ganz nah
  1. NSA-Ausschuss BND streitet Mithilfe bei US-Drohnenkrieg ab
  2. Operation Glotaic BND griff Daten offenbar über Tarnfirma ab
  3. Laura Poitras Citizenfour erhält einen Oscar

Invisible Internet Project: Das alternative Tor ins Darknet
Invisible Internet Project
Das alternative Tor ins Darknet
  1. Datenschützer Private Überwachungskameras stark verbreitet
  2. Play Store Weit verbreitete Apps zeigen Adware verzögert an
  3. Blackphone Schwerwiegender Fehler in der Messaging-App Silenttext

Honor Holly im Test: 130 Euro - wer bietet weniger?
Honor Holly im Test
130 Euro - wer bietet weniger?
  1. Honor Preis des Holly sinkt auf 110 Euro
  2. Honor Holly Je mehr Interessenten, desto günstiger das Smartphone
  3. Honor T1 8-Zoll-Tablet im iPad-Mini-Format für 130 Euro

  1. Buah. Potthässlich.

    Peter Brülls | 00:51

  2. UI?

    theSoenke | 00:40

  3. Man sollte nochmal darauf Hinweisen, woran er...

    Wimmmmmmmmy | 00:39

  4. Re: IMHO: In 10 Jahren gibt es das Ding

    Peter Brülls | 00:30

  5. Re: langsam reicht es

    Garius | 00:30


  1. 19:46

  2. 18:56

  3. 18:43

  4. 18:42

  5. 18:15

  6. 17:59

  7. 16:57

  8. 16:46


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel