Adam: Android-Tablet mit sonnentauglichem Display

Adam

Android-Tablet mit sonnentauglichem Display

Das Android-Tablet Adam soll dank energieeffizientem Display von Pixel Qi eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden erreichen. Das 10 Zoll Display soll sich auch bei direkter Sonneneinstrahlung nutzen lassen. Das Tablet wurde bereits Ende letzten Jahres angekündigt. Jetzt hat Hersteller Notion Ink dafür ein Entwicklerprogramm gestartet.

Anzeige

Vor wenigen Tagen hat die indische Firma Notion Ink ein Entwicklerprogramm gestartet, über das Programmierer Apps für das Android-Tablet Adam erstellen können. Unter den Bewerbern für das Programm werden 200 Vorab-Versionen des Android-Tablets ausgelost. Adam soll mit Android 3.0 erscheinen. Applikationen werden über den eigenen App-Store mit dem Namen Genesis bereitgestellt. Der Beitritt zum Entwicklerprogramm ist kostenlos.

  • Android-Tablet Adam
  • Android-Tablet Adam
  • Android-Tablet Adam
  • Android-Tablet Adam
  • Android-Tablet Adam
  • Android-Tablet Adam
  • Android-Tablet Adam
Android-Tablet Adam

Das Tablet soll in zwei Varianten gegen Ende 2010 über die Webseite des Herstellers erhältlich sein. Zwei kleinere Varianten bringen ein herkömmliches LCD mit und enthalten eine 16 GByte eMMC-Speicherkarte. Sie werden nur mit WLAN oder zusätzlich mit 3G ausgeliefert. Die größeren Versionen werden ebenfalls mit WLAN oder zusätzlich mit 3G angeboten, bringen aber das Display von Pixel Qi mit und enthalten eine 32 GByte eMMC-Speicherkarte. Der Speicher kann per MicroSD-Karte erweitert werden.

Alle Geräte haben eine Bildschirmdiagonale von 10 Zoll und bieten eine Auflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten. Die Maße des Geräts sollen 158 x 239 x 14 Millimeter betragen. Als Gewicht gibt Ink Notion zwischen 600 und 650 Gramm an. Als Prozessor kommt Nvidias SoC (System on a Chip) Tegra auf Basis des Dual-Core-Prozessors ARM Cortex A9 zum Einsatz. Neben zwei herkömmlichen und einem Micro-USB-Steckplatz bietet das Adam noch einen HDMI-Ausgang. Die integrierten Lautsprecher sollen laut Hersteller so verbaut sein, dass sie das Tablet als Resonanzkörper verwenden, um mehr Basstöne zu erzeugen. Zusätzlich wurde eine 3,2 Megapixel Kamera und ein GPS-Modul eingebaut.

Laut Hersteller-Blog soll das Gerät Anfang November bei der Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte in den USA (FCC) eingereicht werden. Die Preise sollen zwischen 399 und 498 US-Dollar liegen.


wisnje 27. Okt 2010

Dreifach in Grau stimmt so nicht, es wird nur dreifach in horizontaler Hinsicht (weil...

hjfgdp 27. Okt 2010

Liegt vielleicht auch an der Optik, die wirk dicker als sie ist. Die Prototypen auf der...

hjfgdp 27. Okt 2010

Oh wie süss ein verblendeter Fanboy.

d2 27. Okt 2010

Richtig, es kennen sich immer mehr Menschen mit Technik aus, aber immer mehr wollen es...

d2 27. Okt 2010

Ist bequemer und einfacher als mit einem Laptop und man sieht mehr als auf einem...

Kommentieren



Anzeige

  1. Applikationsingenieur (m/w) für Mobilfunk-Messungen und Treibersoftware
    ROHDE & SCHWARZ GmbH & Co. KG, München
  2. Mitarbeiter für die Mitgliederbetreuung (m/w)
    DENIC eG, Frankfurt am Main
  3. Projektverantwortlicher (m/w) Diagnose / Service-Funktionen von Lokomotiven
    Siemens AG, Erlangen
  4. Scientific Programmer (m/w)
    CeMM Research Center for Molecular Medicine of the Austrian Academy of Sciences, Vienna (Austria)

 

Detailsuche


Top-Angebote
  1. TIPP: Oster-Angebote-Woche bei Amazon
    (Blitzangebote aus Computer, Gaming, Elektronik, Film & TV, Haushalt, Sport u. Freizeit uvm.)
  2. NUR BIS MONTAG 09:00 UHR: Saturn Online Only Offers
    (alle Angebote versandkostenfrei, u. a. Razer Goliathus Speed Medium u. Seagate Central 2TB 97...
  3. TIPP: Intel i7-4790K Prozessor
    322,89€ (Bestpreis!)

 

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Apple-Patent

    Smartphone-Kamera mit drei Sensoren

  2. Taxi-Dienst

    Uber plant neuen Dienst für Deutschland

  3. Pilotprojekt

    DHL-Paketkasten kommt in Mehrfamilienhäuser

  4. Technical Preview

    Windows 10 erscheint in Kürze für weitere Smartphones

  5. Freie Bürosoftware

    Libreoffice liegt im Rennen gegen Openoffice weit vorne

  6. Smartwatch

    Pebble sammelt über 20 Millionen US-Dollar

  7. Manfrotto

    Winziges LED-Dauerlicht für Filmer und Fotografen

  8. Test Woolfe

    Rotkäppchen schwingt die Axt

  9. Palinopsia Bug

    Das Gedächtnis der Grafikkarte auslesen

  10. Die Woche im Video

    Galaxy S6 gegen One (M9), selbstbremsende Autos und Bastelei



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Galaxy S6 im Test: Lebe wohl, Kunststoff!
Galaxy S6 im Test
Lebe wohl, Kunststoff!
  1. Galaxy S6 Active Samsungs wasserdichtes Topsmartphone
  2. Galaxy S6 und S6 Edge Samsung meldet 20 Millionen Vorbestellungen
  3. Galaxy S6 und S6 Edge im Hands on Rund, schnell, teuer

Banana Pi M2 angesehen: Noch kein Raspberry-Pi-Killer
Banana Pi M2 angesehen
Noch kein Raspberry-Pi-Killer
  1. MIPS Creator CI20 angetestet Die Platine zum Pausemachen
  2. Raspberry Pi 2 ausprobiert Schnell rechnen, langsam speichern

HTC One (M9) im Test: Endlich eine gute Kamera
HTC One (M9) im Test
Endlich eine gute Kamera
  1. Lollipop Erstes HTC-One-Smartphone erhält kein Android 5.1

  1. Re: Und dann ist da noch..

    bstea | 15:29

  2. Re: Aber nicht im Schlandnet (kt)

    backdoor.trojan | 15:28

  3. Re: Von Rechts wegen...

    Jasmin26 | 15:27

  4. OT: Anhänger-Akku ?

    azeu | 15:24

  5. Re: Gar nicht schlecht

    Jasmin26 | 15:23


  1. 15:29

  2. 12:41

  3. 11:51

  4. 09:43

  5. 17:19

  6. 15:57

  7. 15:45

  8. 15:03


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel