Oracle

ZFS-Entwickler Mike Shapiro verlässt Konzern

Mike Shapiro hat seinen Posten bei Oracle aufgegeben. Er war maßgeblich an der Entwicklung des Dateisystems ZFS und an dem Analyseframework DTrace beteiligt.

Anzeige

Shapiro war mit der Übernahme von Sun zu dem Datenbankkonzern Oracle gekommen und dort zuletzt direkt John Fowler unterstellt, der für die Server- und Speicherentwicklung zuständig ist. Bis zuletzt hatte Shapiro bei Oracle an Solaris und dem Dateisystem ZFS gearbeitet und dort einen Posten als Vizepräsident inne.

Er war außerdem einer der drei Programmierer, die das Analyseframework Dtrace für Solaris entwickelten, mit dem Anwendungen oder ganze Systeme in Echtzeit überwacht werden können. DTrace kommt inzwischen auch in anderen Unix-Systemen zum Einsatz, etwa FreeBSD und - seit Version 10.5 - auch unter Apples Mac OS X.

Laut seinem Blogeintrag will sich Shapiro wieder mehr der Entwicklung und seiner neugeborenen Tochter widmen. Seine Arbeit an ZFS sei nun nach fünf Jahren beendet und er freue sich als Fan darauf, was das ZFS-Team künftig erreichen wird. Shapiro ist nach Bryan Cantrill und Adam Leventhal der dritte DTrace-Entwickler, der Oracle verlassen hat. Vor wenigen Tagen hatte auch ZFS-Entwickler Jeff Bonwick seinen Abschied von Oracle bekanntgegeben. Der Konzern hat Shapiros Abgang bislang nicht kommentiert.


Sun-Lover 27. Okt 2010

Ich glaube, Oracle hat eigentlich nur zu viel Kohle rausgeschüttet. Sie wollten...

xxxxxxxxxxxxxxx... 26. Okt 2010

man muss halt bei der Namensfindung kreativer werden

tipp 25. Okt 2010

wer dtrace auf linux sucht, sollte sich mal systemtap ansehen. es kann teilweise sogar...

lalalalalala 25. Okt 2010

Es will halt jeder auch mal einen Fehler in einem Artikel gefunden haben. Geben wir es...

lalalalalala 25. Okt 2010

Wenn immer ein Unternehmen ein anderes aufkauft gibt es Reibereien und auch Verluste beim...

Kommentieren




Anzeige
  1. Android- und iOS-Entwickler/in
    mdv - mentz datenverarbeitung gmbh, München
  2. Software-Entwickler (m/w) Controls für den Bereich Konstruktion
    TADANO FAUN GmbH, Lauf an der Pegnitz
  3. Software-Entwickler / Java-Architekten (m/w)
    AKDB Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern, München, Nürnberg, Regensburg und Chemnitz
  4. IT-Projektkoordinator (m/w)
    Klinikum Ansbach, Ansbach

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Windenergie

    Google kauft Hersteller von Windkraftwerken

  2. Amazon

    App-Shop für Android als Browser-Version gestartet

  3. Atari

    Rollercoaster Tycoon ab 3,5 Millionen US-Dollar im Angebot

  4. Legale Privatkopien

    EU-Vorschlag würde freies Kopieren erlauben

  5. Ausprobiert

    Das neue Google Maps ist beeindruckend schnell

  6. Geforce GTX-780

    Nvidias Titan LE schlägt Radeon HD 7970 für 649 Euro

  7. Jugendschutz

    Filterprogramme statt Sendezeitbegrenzung

  8. Hacks for Sale

    Chinesische Hacker werben offen auf IT-Messen

  9. MQ-4C Triton

    Aufklärungsdrohne der US-Marine fliegt zum ersten Mal

  10. Temash, Kabini, Richland

    AMDs mobile APUs von 4 bis 35 Watt sind da



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Google: Chrome 27 lädt Webseiten schneller
Google
Chrome 27 lädt Webseiten schneller

Googles Browser Chrome ist in der stabilen Version 27 erschienen. Diese soll Webseiten im Durchschnitt rund 5 Prozent schneller herunterladen. Möglich macht das ein neuer Scheduler.

  1. Browser Offline-Cache für Chrome
  2. Notizzetteldienst Inoffizielles Plugin macht Google Keep nützlicher
  3. Google Chrome bekommt Unterstützung für veraltete Browser

In eigener Sache: Bitte schalte deinen Adblocker aus!
In eigener Sache
Bitte schalte deinen Adblocker aus!

Viele Nutzer betrachten Adblocker als legitime Notwehr gegen die aggressive Werbung im Netz. Für Websites wie Golem.de ist das ein großes Problem. Am Ende verlieren alle. Suche nach Auswegen aus dem Dilemma.

  1. In eigener Sache Golem.de und das Leistungsschutzrecht

Agent: Neue Smartwatch wird drahtlos geladen
Agent
Neue Smartwatch wird drahtlos geladen

Die Smartwatch Agent wird nicht per USB, sondern drahtlos aufgeladen, wenn ihr Akku zur Neige geht. Außerdem arbeitet sie mit einem stromsparenden Prozessor, kann Apps abspielen und funktioniert mit iPhones, Android-Geräten und Windows Phone 8.

  1. Handgelenk-Gadget Googles Smart Watch kommt von Motorola
  2. Zulieferer Microsoft arbeitet an Touch-Smartwatch
  3. Smart Watch Google arbeitet an einer Armbanduhr

Zum Artikel