WikiBhasha: Microsoft entwickelt ein Übersetzungsprogramm für Wikipedia

WikiBhasha

Microsoft entwickelt ein Übersetzungsprogramm für Wikipedia

WikiBhasha ist ein Werkzeug, mit dem Nutzer Wikipedia-Artikel aus dem Englischen in andere Sprachen übersetzen können. Das von Microsoft entwickelte Programm soll dabei helfen, kleinere Ausgaben der Onlineenzyklopädie mit mehr Inhalten auszustatten.

Anzeige

Microsoft hat ein browsergestütztes Übersetzungsprogramm entwickelt, das Google Translate ähnelt. Das Übersetzungswerkzeug heißt WikiBhasha und ist dafür gedacht, Artikel aus der Onlineenzyklopädie Wikipedia in andere Sprachen zu übersetzen. Das soll es ermöglichen, kleinere Ausgaben mit Inhalten zu füllen.

Um einen Wikipedia-Artikel zu übersetzen, öffnet der Nutzer die Wikipedia und das Übersetzungswerkzeug. Es öffnet sich ein doppeltes Fenster - der englische Artikel und eine Übersetzung. Die kann der Nutzer nun bearbeiten: Er kann Inhalte, die in den Artikel aufgenommen werden sollen, markieren sowie die maschinell angefertigte Übersetzung sprachlich bearbeiten. Außerdem hilft WikiBhasha ihm dabei, den Artikel nach Wikipedia-Art zu gestalten.

WikiBhasha wurde von Programmierern in Microsofts indischer Niederlassung entwickelt. Daher stammt auch der Name: WikiBhasha heißt auf Hindi Sprache. Davon beherrscht das Programm über 30, darunter neben Englisch und Hindi auch Deutsch, Arabisch, Japanisch, Portugiesisch und Spanisch. Derzeit liegt WikiBhasha in einer Betaversion vor. Damit können zunächst nur englischsprachige Artikel in andere Sprachen übersetzt werden.

WikiBhasha arbeitet unter Windows (ab XP) mit dem Internet Explorer (ab Version 7.0) und Firefox (ab Version 3.5). Außerdem kann das Übersetzungswerkzeug mit Firefox auch unter Linux Fedora (Version 11 und 12) genutzt werden.


Linkklicker 25. Okt 2010

Einfach mal den Link anklicken und selbst lesen. "ZITAT"

MESH 23. Okt 2010

ist das jetzt ein troll? ich meine so schlecht kann man doch unbeabsichtigt nicht schreiben

xxxxxxxxxxxxxxx... 23. Okt 2010

...Hauptsache, sie verallgemeinern nicht...

Kommentieren



Anzeige

  1. Datenbankadministrator (m/w)
    Koch, Neff & Volckmar GmbH, Stuttgart
  2. Mitarbeiter (m/w) Logistik / Zoll im Bereich Beschaffung
    Martin Bauer GmbH & Co. KG, Vestenbergsgreuth (Großraum Nürnberg)
  3. Software - Programmierer (m/w)
    BEEWEN GmbH & Co. KG, Siegen
  4. Senior Network Engineer - Voice Projects (m/w)
    Bayer Business Services GmbH, Leverkusen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Android Wear

    Asus bringt Zenwatch zur Ifa

  2. iWatch

    Apple plant angeblich Wearable zum 9. September

  3. Wartungspanne

    Totalausfall bei Time Warners Internetzugängen

  4. AGB

    Amazon.de verschlechtert Bedingungen für Kreditkarte

  5. Rockstar Games

    GTA 5 wird zu groß für 12-GByte-Playstation

  6. Nach 36 Jahren

    Bundesdatenschutz wird unabhängige Behörde

  7. Lumina

    PC-BSD zeigt Fortschritte des eigenen Desktops

  8. Cloud

    Niedrigerer Preis und neue Funktionen bei Dropbox

  9. Dragon Age Inquisition

    Multiplayer mit Mikrotransaktionen

  10. Vorwurf

    Uber bekämpft Konkurrenten mit schmutzigen Methoden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel