Anzeige
Bildbearbeitung: Dxo Optics Pro macht aus einzelnen Fotos HDR-Bilder

Bildbearbeitung

Dxo Optics Pro macht aus einzelnen Fotos HDR-Bilder

Dxo hat seine Rohdaten-Bildbearbeitungssoftware Optics Pro in Version 6.5 vorgestellt. Diesmal sind einige deutliche Verbesserungen und neue Funktionen am Start, während bei den vorherigen Versionssprüngen vornehmlich neue Kameraformate integriert wurden. So kann die Software nun aus einzelnen Rohdatenbildern HDR-Fotos errechnen und besser mit Lightroom 3 kooperieren.

Nach wie vor ist die HDR-Erstellung aus mehreren einzelnen Fotos mit unterschiedlicher Belichtungszeit die bessere Methode, gut durchzeichnete Ergebnisse zu erhalten. Wer aber von einem Motiv keine Belichtungsreihe aufgenommen hat, kann sich mit einer Methode behelfen, die dennoch ein Pseudo-HDR-Ergebnis liefert, bei dem die Tiefen und Spitzlichter besser durchzeichnet sind. Dazu erstellt die Software aus einem Rohdatenbild drei Versionen, bei denen künstlich die Belichtung variiert wird.

Anzeige

Diese Single-Shot-Technik beherrscht nun auch Dxo Optics Pro in Version 6.5. Eine weitere Neuerung ist die verbesserte Rauschminderung. Sie soll vor allem besser mit niedrigfrequentem Farb- und Helligkeitsrauschen umgehen können. Die Anpassung erfolgt automatisch, wenn das Programm die Kamera kennt. Diese Datenbank pflegt der Hersteller ständig nach.

Dazu kommt ein Plugin für Dxo Optics Pro auf den Markt, das normale HDR-Fotos aus Belichtungsreihen erstellt. Das Dxo HDR plug-in for Dxo Optics Pro soll im November 2010 erscheinen. Was es kostet, ist noch nicht bekannt.

Außerdem hat Dxo die Integration seines Programms in den Lightroom-3-Workflow vorangetrieben. Die Geschwindigkeit soll erhöht worden sein, da Dxo Optics Pro nun auch die GPU der Grafikkarte zur Berechnung nutzen kann. Sie muss dazu OpenCL-kompatibel sein.

Sowohl die Standard- als auch die Eliteedition von Dxo Optics Pro v6.5 beinhalten jetzt die Unterstützung einiger neuer Kameras. So können Rohdaten der Canon EOS 60D, Powershot S95 und Powershot G12 interpretiert werden. Dazu kommen die DSLRs Pentax K-x und Sony A290.

Dxo Optics Pro 6.5 ist in zwei Varianten erhältlich, die sich nur darin unterscheiden, welche Kameras unterstützt werden. Die Software soll im November 2010 erscheinen. Die Standardversion ist dabei etwas günstiger und enthält vornehmlich preisgünstigere Kameras. Die Eliteversion enthält zahlreiche Profikameras. Der Hersteller bietet ein PDF zum Download an, das alle Kameras und Objektive listet, die unterstützt werden. Die Standard- und Eliteversion der Software kosten rund 150 und 300 Euro.

Eine kostenfreie Testversion für Windows und Mac OS X soll ebenfalls angeboten werden.


eye home zur Startseite
xxxxxxxxxxxxxxx... 27. Okt 2010

naja, es sieht eher so aus, als sollten bestimmte *Anwendungen* mit (Pseudo)HDR...

xxxxxxxxxxxxxxx... 27. Okt 2010

was soll uns der Artikel jetzt sagen, außer s.o. ??

Marf 21. Okt 2010

Also zaubern kann das Programm natürlich auch nicht, gleicht die Unschärfe aber...

EgoTroubler 21. Okt 2010

FACK



Anzeige

Stellenmarkt
  1. iWelt AG, Eibelstadt
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  3. Robert Bosch GmbH, Hildesheim
  4. SCHUBERTH GRUPPE, Magdeburg


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 349,00€
  2. 444,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Layer-2-Bitstrom

    Bundesagentur fordert 100-MBit/s-Zugang für 19 Euro

  2. Thomson Reuters

    Terrordatenbank World-Check im Netz zu finden

  3. Linux-Distribution

    Ubuntu diskutiert Ende der 32-Bit-Unterstützung

  4. Anrufweiterschaltung

    Bundesnetzagentur schaltet falsche Ortsnetznummern ab

  5. Radeon RX 480 im Test

    Eine bessere Grafikkarte gibt es für den Preis nicht

  6. Overwatch

    Ranglistenspiele mit kleinen Hindernissen

  7. Fraunhofer SIT

    Volksverschlüsselung startet ohne Quellcode

  8. Axon 7 im Hands on

    Oneplus bekommt starke Konkurrenz

  9. Brexit

    Vodafone prüft Umzug des Konzernsitzes aus UK

  10. Patent

    Apple will Konzertaufnahmen verhindern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oneplus Three im Test: Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
Oneplus Three im Test
Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
  1. Android-Smartphone Diskussionen um Speichermanagement beim Oneplus Three
  2. Smartphones Oneplus soll keine günstigeren Modellreihen mehr planen
  3. Ohne Einladung Oneplus Three kommt mit 6 GByte RAM für 400 Euro

Mikko Hypponen: "Microsoft ist nicht mehr scheiße"
Mikko Hypponen
"Microsoft ist nicht mehr scheiße"

Prozessor: Den einen Core M gibt es nicht
Prozessor
Den einen Core M gibt es nicht
  1. Elitebook 1030 G1 HPs Core-M-Notebook soll 13 Stunden durchhalten

  1. Re: Das Risiko ist sehr gering

    DAUVersteher | 19:48

  2. Re: Das ist doch alles nicht relavent und auch...

    der_wahre_hannes | 19:47

  3. Re: Völlig zu Recht

    Shio | 19:45

  4. Re: 5g?!

    Spaghetticode | 19:44

  5. Re: Sehr einfache Lösung...

    der_wahre_hannes | 19:40


  1. 18:14

  2. 18:02

  3. 16:05

  4. 15:12

  5. 15:00

  6. 14:45

  7. 14:18

  8. 12:11


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel