Abo
  • Services:
Anzeige
Postbank: Chip-Tan soll Onlinebanking sicherer machen

Postbank

Chip-Tan soll Onlinebanking sicherer machen

Ein neues Verfahren, mit dem Transaktionsnummern auf Verlangen generiert werden, soll Onlinebanking bei der Postbank sicherer machen. Das Verfahren soll die die iTans, die Kunden bisher per Post zugeschickt bekommen, ablösen.

Die Postbank wird ab dem 16. November 2010 einen neues Verfahren zur Autorisierung von Transaktionen beim Onlinebanking einführen. Die Chip-Tan sollen für mehr Sicherheit bei Bankgeschäften über das Internet sorgen. Das Verfahren soll bis Mitte kommenden Jahres das bisher eingesetzte iTan-Verfahren ersetzen. Das mTan-Verfahren wird es auch weiterhin geben.

Anzeige

Tan auf Verlangen

Wie bei der mTan wir auch die Chip-Tan auf Verlangen generiert, wenn sie gebraucht wird, und sie ist nur für einen begrenzten Zeitraum gültig. Außerdem werden auch hier zwei Geräte genutzt. Das soll Missbrauch verhindern und das Onlinebanking gegen sogenannte Man-in-the-Middle-Attacken absichern.

  • Mit dem Gerät kann der Nutzer seine Eingaben verifzieren und die Tan generieren (Foto: Postbank)
  • Der Tan-Generator (Foto: Postbank)
Der Tan-Generator (Foto: Postbank)

Das zusätzliche Gerät, das der Kunde dafür benötigt ist ein Tan-Generator, den die Postbank in zwei Ausführungen für jeweils 15 Euro anbietet. Der Kunde füllt zunächst wie bisher das Überweisungsformular am Computer aus und bestätigt die Eingabe. Zur Kontrolle werden ihm - wie bisher - die Daten nochmal angezeigt. Auf dieser Seite wird zudem eine animierte Grafik, Flickergrafik genannt, angezeigt. Darin sind die eingegebenen Daten kodiert.

Zweites Gerät

Als nächstes steckt der Nutzer seine EC-Karte in den Tan-Generator und hält diesen vor die Flickergrafik. Über eine Fotozelle an der Unterseite liest das Gerät die Daten aus und zeigt sie auf einem kleinen Display an. Stimmen die Eingaben überein, bestätigt er das. Dann erzeugt das Gerät eine Tan, mit der er die Transaktion abschließen kann.

Stimmen die Daten auf den beiden Geräten hingegen nicht überein, ist das wahrscheinlich ein Hinweis darauf, dass der Computer mit Schadsoftware infiziert ist. Der Nutzer sollte dann die Transaktion abbrechen und seinen Computer überprüfen.

Ende der Liste

Die Chip-Tans sollen die iTans, die Kunden als Liste mit der Post zugeschickt bekommen, ablösen. Diese bieten keinen Schutz bei Man-in-the-Middle-Attacken. Außerdem werden Nutzer oft von Betrügern durch gefälschte E-Mails, sogenannte Phishingmails, dazu animiert, ihre iTans preiszugeben. Dagegen soll Chip-Tans ebenso wie bei mTans mehr Schutz bieten. Spätestens Mitte 2011 sollen die iTans ausgedient haben.


eye home zur Startseite
Tanner 30. Okt 2010

Bitte OHNE das nervige Flash: was soll das auf dem Smartphone oder iPad? Einfach mal die...

benz0l 19. Okt 2010

Ich muss gestehen mir kommt ein bisschen die Kotze hoch.

flash ist zu viel 17. Okt 2010

Er hat schon den Text nicht gelesen. Da stehen die Flackerbilder ja drin. Also bricht...

MarcH 15. Okt 2010

Das ist keine vision mehr. Trojaner die das m-TAN verfahren ausspähen gibt es bereits...

Keine Ahnung 15. Okt 2010

Da hat wohl jemand iTan mit eTan verwechselt. eTan = chipTan?!



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. THOMAS SABO GmbH & Co. KG, Lauf an der Pegnitz
  3. W. Gessmann GmbH, Leingarten
  4. Advice IT Consulting GmbH, Leopoldshöhe


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. The Knick, Person of Interest, Shameless, The Wire)
  2. (u. a. Der Schuh des Manitu, Agenten sterben einsam, Space Jam, Dark City)

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Kritische Bereiche der IT-Sicherheit in Unternehmen
  2. Globale SAP-Anwendungsunterstützung durch Outsourcing
  3. Sicherheitsrisiken bei der Dateifreigabe & -Synchronisation


  1. Neues iPhone

    US-Late-Night-Komiker witzeln über Apple

  2. Festnetz

    Weiterhin kein Internet ohne Telefonie bei der Telekom

  3. Zertifikate

    Mozilla will Startcom und Wosign das Vertrauen entziehen

  4. Kreditkartenmissbrauch

    Trumps Hotelkette mit Malware infiziert

  5. Open Location Platform

    Here lässt Autos miteinander sprechen

  6. Facebook

    100.000 Hassinhalte in einem Monat gelöscht

  7. TV-Kabelnetz

    Unitymedia arbeitet intensiv an verbesserten Ping-Zeiten

  8. DDoS

    Das Internet of Things gefährdet das freie Netz

  9. Hilfe von Google

    Brian Krebs' Blog ist nach DDoS-Angriff wieder erreichbar

  10. Filmdatenbank

    Schauspieler lassen ihr Alter aus dem Internet entfernen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Neuer Porträtmodus: Das iPhone 7 Plus entdeckt die Hintergrundunschärfe
Neuer Porträtmodus
Das iPhone 7 Plus entdeckt die Hintergrundunschärfe
  1. IOS 10.0.2 Apple beseitigt Ausfälle der Lightning-Audio-Kontrollen
  2. Jailbreak 19-Jähriger will iPhone-7-Exploit für sich behalten
  3. Apple iPhone 7 kostet in der Produktion 224,80 US-Dollar

Fifa 17 im Test: Mehr Drama auf dem Fußballplatz
Fifa 17 im Test
Mehr Drama auf dem Fußballplatz
  1. Fifa 17 Was macht Dragon Age in meiner Fifa-Demo?
  2. Electronic Arts Millionenliga mit dem Ultimate Team
  3. Fifa 17 Sonderpartnerschaft mit den Bayern

X1D ausprobiert: Die Hasselblad für Einsteiger
X1D ausprobiert
Die Hasselblad für Einsteiger
  1. Modulares Smartphone Lenovo bringt Moto Z mit Moto Z Play nach Deutschland

  1. Re: Wieso überhaupt löschen?

    meinungsmonopolist | 00:07

  2. Re: Ist Startcom = Wosign

    BitMap | 00:05

  3. Re: kein Gag ist lustiger als das real life

    igor37 | 26.09. 23:51

  4. Re: Bill Maher versteht die Eigenheiten von...

    emuuu | 26.09. 23:41

  5. Re: Internet of Things

    AlexanderSchäfer | 26.09. 23:37


  1. 19:12

  2. 18:52

  3. 18:34

  4. 18:17

  5. 17:51

  6. 17:25

  7. 16:25

  8. 16:08


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel