Flattr
Peter Sunde tritt zurück
Peter Sunde verlässt den Flattr-Aufsichtsrat. Er wird aber weiter für das von ihm mitgegründete soziale Mikrobezahlsystem arbeiten.
Peter Sunde wird künftig nicht mehr zum Aufsichtsrat von Flattr gehören. Als Erklärung heißt es bei Twitter von Sunde nur, dass er weiterhin für Flattr arbeite. Es ziehe es generell vor, nicht im Aufsichtsrat zu sitzen, so seine Erklärung auf Twitter.
Ein weiterer Grund für Peter Sundes Rücktritt aus der Geschäftsführung könnte aber auch das in Schweden laufende Urheberrechtsverfahren gegen die Gründer der Tauschbörse The Pirate Bay sein. Sunde zählte zu ihnen und muss sich nun vor Gericht mitverantworten.
Flattr wurde 2007 ins Leben gerufen, legte aber erst 2010 richtig los. Mit Flattr können Webseitenbetreiber eine zusätzliche Einnahmequelle erschließen. Die Nutzer zahlen dabei jeden Monat einen festen Betrag an Flattr, der dann an die Urheber ausgeschüttet wird. Wer wie viel bekommt, bestimmen die Nutzer, indem sie auf Webseiten mit Flattr-Button mit einem Klick Geld hinterlassen können.






wer gerne Fotos guckt, ab und zu mal was Linux-lastiges lesen möchte und hinterher evtl...
Eine sicheres Micropaymentsystem ist sicherlich über lange Sicht der einzig richtige Weg...
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