Gaikai: Spielestreaming startet Mitte Dezember 2010

Gaikai

Spielestreaming startet Mitte Dezember 2010

Die Hardwareausstattung spielt fast keine Rolle: Direkt im Browserfenster sollen Spieler mit dem Streamingdienst Gaikai selbst technisch anspruchsvolle Titel fast überall ausprobieren können. Der Dienst von Designer Dave Perry soll im Dezember 2010 online gehen.

Anzeige

Ohne offene Beta und ohne allzu viel Vorab-Tamtam soll der Spielestreamingdienst Gaikai voraussichtlich Mitte Dezember 2010 online gehen. Das sagte Dave Perry, Spielentwickler und Chef von Gaikai, im Gespräch mit VG247.com. Derzeit bereite man eine Ankündigung vor, mit welchen Partnern man kooperiere - dann soll das Massenpublikum über das Angebot informiert werden. Bislang ist nur bekannt, dass Gaikai eine intensive Zusammenarbeit mit Electronic Arts vereinbart hat. In deren Rahmen sollen Titel wie Medal of Honor oder Die Sims 3 an vorderster Stelle im Streamingangebot auftauchen.

Das vom Dave Perry mitgegründete Unternehmen Gaikai will es möglich machen, dass jedes Spiel mit nur einem Klick sofort im Browser spielbar ist. Ähnlich wie beim Konkurrenten Onlive ist ein vorheriger Download nicht nötig - die Spiele laufen schließlich auf den Servern von Gaikai, Bild und Ton werden in Echtzeit als komprimierter Stream übertragen.

Das Geschäftsmodell von Gaikai unterscheidet sich fundamental von Onlive: Finanziert wird es über Werbung, kostenpflichtige Zusatzdienste oder den Verkauf von Vollversionen. Beispielsweise können Publisher auf der Produktseite von Onlinehändlern eine direkt im Flash-Fenster spielbare Demoversion präsentieren. Wenn das Programm dem Kunden gefällt, kann er gegen Geld einen unbegrenzten Zugriff auf das gestreamte Spiel oder eine Vollversion für zu Hause kaufen. Das System soll möglichst einfach sein - nicht einmal eine Anmeldung ist nötig.


der blob 21. Okt 2010

Das mit der "teuren Hardware" finde ich mit das schlechteste Argument für dieses...

redwolf_ 18. Okt 2010

Wenigstens ein denkender Mesch zwischen vielen Technokraten. Schlimm genug, dass Spiele...

rtetr 12. Okt 2010

neeeeh

cwevehtzjutk2 12. Okt 2010

YMMD!!!!!!!

on live gai kai 11. Okt 2010

Die Modelle sind flexibel. Kann jeder Publisher machen, wie man will. Und wenn man sieht...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT Infrastructure Architect (m/w)
    Elementis Services GmbH, Cologne
  2. IT-Servicemitarbeiter/in Betrieb
    Landeshauptstadt München, München
  3. Backend-Entwickler (m/w)
    mzentrale GmbH & Co. KG, Stuttgart
  4. Abteilungsleiter (m/w) IT-Technik, Einkauf und externe IT-Entwicklungen
    Fonds Finanz Maklerservice GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Entlassungen

    Telekom verkleinert Online-Innovationsabteilung stark

  2. Buchpreisbindung

    Buchhandel erzwingt höheren Preis bei Amazon

  3. PC-Spiele mit 4K, 6K, 8K

    So klappt's mit Downsampling

  4. Piratenpartei

    Berliner Landeschef Lauer verlässt die Partei

  5. Paketverwaltung

    Apt mit Lücken bei der Validierung

  6. Amazon-Tablet

    Neues Fire HD mit 6 Zoll für 100 Euro

  7. Chipsätze

    Ericsson stellt Modem-Entwicklung für Smartphones ein

  8. Epic Games

    Techdemo Zen Garden verfügbar

  9. Digitale Agenda

    Koalition wertet Internetausschuss ein bisschen auf

  10. World of Tanks

    Schnelle Wettrennen mit schweren Panzern



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IMHO: Microsoft kauft sich einen Markt mit Klötzchen
IMHO
Microsoft kauft sich einen Markt mit Klötzchen
  1. Minecraft Microsoft kauft Mojang
  2. Minecraft Microsoft will offenbar Mojang kaufen
  3. Minecraft New-Gen-Klötzchenwelt mit 1080p und 60 fps

Netflix-Start in Deutschland: Der Kampf um den Video-on-Demand-Markt
Netflix-Start in Deutschland
Der Kampf um den Video-on-Demand-Markt

Test Bernd das Brot: "Dieses Spiel ist Mist"
Test Bernd das Brot
"Dieses Spiel ist Mist"
  1. The Devil's Men Lebensgefahr im Steampunk-Adventure
  2. Life is Strange Zeitmanipulation als Abenteuer
  3. Test Valiant Hearts Tapfere Herzen im Ersten Weltkrieg

    •  / 
    Zum Artikel