Blizzard: Zwölf Millionen spielen World of Warcraft

Blizzard

Zwölf Millionen spielen World of Warcraft

Von wegen rückläufig: Anders als von so manchem Freund und Feind des Blizzard-Onlinerollenspiels World of Warcraft erwartet, sind die Mitgliederzahlen weiter gestiegen. Dafür gibt es vor allem einen Grund.

Anzeige

Lange lag die Anzahl der Abonnenten von World of Warcraft bei 11,5 Millionen. Jetzt gibt Activision Blizzard bekannt, dass sich weltweit über zwölf Millionen Menschen in der Fantasywelt Azeroth tummeln. Diese Marke sei unter anderem durch die Veröffentlichung der zweiten Erweiterung Wrath of the Lich King in China im August 2010 erreicht worden, so das Unternehmen. Westliche Fans zählen derzeit die Tage bis zur Veröffentlichung des dritten Addons Cataclysm am 7. Dezember 2010.

World of Warcraft ging in den USA am 23. November 2004 und in Europa am 11. Februar 2005 online. Das MMORPG ist derzeit in acht Sprachen erhältlich und kann in Nordamerika, Europa, China, Korea, Australien, Neuseeland, Singapur, Thailand, Malaysia, Indonesien, auf den Philippinen, in Chile, Argentinien und den Regionen Taiwan, Hongkong und Macao gespielt werden.

Abonnenten, die in die von Blizzard veröffentlichte Mitgliederzahl einfließen, sind alle Individuen, die eine Abonnementgebühr bezahlen oder über eine aktivierte Prepaid-Karte verfügen, um World of Warcraft zu spielen, einschließlich all derjenigen, die eine Installationsversion erworben haben und von ihrem Freimonat Gebrauch machen. Spieler, die innerhalb der letzten 30 Tage über Internet Game Rooms auf das Programm zugegriffen haben, gelten ebenfalls als Abonnenten. Nicht mitgezählt werden diejenigen, die über kostenfreie Werbeabonnements spielen sowie alle abgelaufenen oder gekündigten Abonnements und abgelaufene Prepaidkarten.


Saboteur 11. Okt 2010

Sry für den wenig beitragenden Beitrag aber als ich TBC gelesen habe musste ich glattweg...

Bruno der Bär 11. Okt 2010

soviel zum Thema 11Million Leichen.. lesen bildet!

Bada 10. Okt 2010

ja die haben was geändert... jetzt kann kriegt jeder items hinterher geschmissen und das...

spanther 10. Okt 2010

Was ist denn mit deinem Prozessor? o.o

spanther 10. Okt 2010

^Lass das! Der Fisch guckt viel zu fröhlich! Selbst wenn wir fiktional denken und davon...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Manager (m/w) im Bereich Projektmanagement/IT Architektur und Qualitätssicherung
    Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH DEW21, Dortmund
  2. IT - Senior Service Manager (m/w) Shared Retail Service / Compositing Engine
    Daimler AG, Stuttgart
  3. Softwareentwickler/-in
    NOWEDA, Essen
  4. Mitarbeiter/in Hotline
    SOMACOS GmbH & Co. KG, Dresden

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Oculus Rift

    Development Kit 2 ist da

  2. Android

    Zertifikatskette wird nicht geprüft

  3. Spielemesse

    Gamescom fast ausverkauft

  4. Secusmart

    Blackberry übernimmt Merkel-Handy-Hersteller

  5. NSA-Affäre

    Bundesjustizminister wegen Empfehlung an Snowden kritisiert

  6. Playstation 4

    Firmware-Update ermöglicht 3D-Blu-ray

  7. Terraform

    Infrastruktur über Code verwalten

  8. Test The Last of Us Remastered

    Endzeit in 60 fps

  9. Security

    Antivirenscanner machen Rechner unsicher

  10. Samsung

    Update für Galaxy Note 3 erreicht Geräte in Deutschland



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Nokia Lumia 930 im Test: Das Beste zum Schluss
Nokia Lumia 930 im Test
Das Beste zum Schluss
  1. Lumia 930 Nokias Windows-Phone-Referenz ab kommender Woche erhältlich
  2. Nokia Lumia 930 Windows-Phone-Referenzklasse kommt im Juli
  3. Smartphone Das schnellere 64-Bit-Déjà-vu

Destiny angespielt: Schöne Grüße vom Master Chief
Destiny angespielt
Schöne Grüße vom Master Chief
  1. Bungie Beta von Destiny für alle Spieler
  2. Bungie Drei Betakeys für Destiny
  3. Activison Destiny ungeschnitten "ab 16" und mit US-Tonspur

Quantencomputer: Die Fast-alles-Rechner
Quantencomputer
Die Fast-alles-Rechner
  1. Quantencomputer Der Wundercomputer, der wohl keiner ist
  2. Das A-Z der NSA-Affäre Fantastigabyte, Kühlschrank und Trennschleifer
  3. Quantencomputer Schlüssel knacken mit Quanten-Diamanten

    •  / 
    Zum Artikel