Anzeige
Canonical: Ubuntu One als Android- und iPhone-App (Update)

Canonical

Ubuntu One als Android- und iPhone-App (Update)

Der neue Ubuntu-One-Music-Store soll auch von Android-Smartphones und Apples iPhones aus erreichbar sein. Entsprechende Apps sollen mit Erscheinen der bevorstehenden Version 10.10 von Ubuntu angeboten werden.

Ubuntu-One-Music-Store will iTunes auch auf dem iPhone Konkurrenz machen: Mit zwei Apps sollen Anwender von iPhones und Android-Smartphones Musik einkaufen oder ihre erworbene Musik per Streamingservice anhören können. Zusätzlich sollen sich die Einkäufe über mehrere Geräte hinweg synchronisieren lassen. Die Android-Applikation soll ab dem 10. Oktober 2010 angeboten werden. Die App für Apple-Geräte läuft noch durch das Zertifizierungsverfahren, ein Erscheinungstermin steht noch nicht fest. Die Apps sollen den Zugriff auf den neuen Dienst "Ubuntu One Mobile" ermöglichen.

Anzeige

Auch vor Windows machen die Ubuntu-Entwickler nicht halt: Eine entsprechende Anwendung soll es auch für das Redmonder Betriebssystem geben. Das Synchronisationswerkzeug soll in nativem Windows-Code geschrieben werden. Damit sollen Anwender nicht nur Zugriff auf ihre Musikdateien erhalten, sondern auch die anderen Ubuntu-One-Dienste nutzen können, etwa den Abgleich von Firefox-Lesezeichen.

Anwender können den Onlinespeicherplatz Ubuntu One gegenwärtig kostenlos nutzen. Pro angemeldeter E-Mail-Adresse erhalten sie 2 GByte Speicherplatz. Über eine entsprechende Anwendung unter Ubuntu können Chatprotokolle oder Kontakte abgeglichen werden. Ubuntu One kann auch als Onlinespeicherplatz verwendet werden.

Update vom 7. Oktober 2010 12:15 Uhr

Canonical ändert Preismodell

Künftig kann der Speicherplatz in Ubuntu One in Paketen zu 20 GByte erhöht werden. Jedes Paket kostet 2,99 US-Dollar im Monat oder 29,99 US-Dollar jährlich. Kunden, die gegenwärtig das Angebot mit 50 GByte Speicherplatz für monatlich 10 US-Dollar nutzen, können auf das neue Angebot umsteigen, das deutlich günstiger ist.

Der Ubuntu-One-Mobile-Dienst, der unter anderem auch das Streamen von gekaufter Musik auf mobile Geräte mit Android oder von Apple bietet, wird 3,99 US-Dollar monatlich oder 39,99 US-Dollar im Jahr kosten. Der Preis beinhaltet keinen zusätzlichen Onlinespeicher, er muss separat gebucht werden.


eye home zur Startseite
OxMox 12. Okt 2010

Habe die Android App ausprobiert und werde nur auf eine Webseite geleitet auf der...

Nullpointer 08. Okt 2010

@Golem: liegen Golem Informationen vor ob das erlaubt/verboten ist oder ob Apple dann...

groovilicious 07. Okt 2010

YMMD!!!

Kommentieren



Anzeige

  1. Professional User Experience Design Services (m/w)
    Deutsche Telekom Kundenservice GmbH, Bonn
  2. Frontend-Entwickler (m/w) E-Commerce
    LIDL Stiftung & Co. KG, Neckarsulm oder Berlin
  3. Medizininformatiker / Fachinformatiker (m/w) für Medizinische Informationssysteme
    Landeskrankenhaus (AöR), Andernach
  4. Requirements Engineer Integrationsprojekte Insurance (m/w)
    Daimler AG, Stuttgart

Detailsuche



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. VORBESTELLBAR: Xbox Wireless Controller (kompatibel mit Windows 10 Geräten)
    59,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. VORBESTELLBAR: FIFA 17 - [PlayStation 4]
    69,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. VORBESTELLBAR: Landwirtschafts-Simulator 17 [PC]
    34,99€

Weitere Angebote


Folgen Sie uns
       


  1. Axanar

    Paramount/CBS erlaubt Star-Trek-Fanfilme

  2. FTTH/FTTB

    Oberirdische Glasfaser spart 85 Prozent der Kosten

  3. Botnet

    Necurs kommt zurück und bringt Locky millionenfach mit

  4. Google

    Livestreaming direkt aus der Youtube-App

  5. Autonome Autos

    Fahrer wollen vor allem ihr eigenes Leben schützen

  6. Boston Dynamics

    Spot Mini, die Roboraffe

  7. Datenrate

    Tele Columbus versorgt fast 840.000 Haushalte mit 400 MBit/s

  8. Supercomputer

    China und Japan setzen auf ARM-Kerne für kommende Systeme

  9. Patent

    Die springenden Icons von Apple

  10. Counter-Strike

    Klage gegen Wetten mit Waffen-Skins



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Oneplus Three im Test: Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
Oneplus Three im Test
Ein Alptraum für die Android-Konkurrenz
  1. Android-Smartphone Diskussionen um Speichermanagement beim Oneplus Three
  2. Smartphones Oneplus soll keine günstigeren Modellreihen mehr planen
  3. Ohne Einladung Oneplus Three kommt mit 6 GByte RAM für 400 Euro

Zelda Breath of the Wild angespielt: Das Versprechen von 1986 wird eingelöst
Zelda Breath of the Wild angespielt
Das Versprechen von 1986 wird eingelöst

Vorratsdatenspeicherung: Vorgaben übertreffen laut Eco "schlimmste Befürchtungen"
Vorratsdatenspeicherung
Vorgaben übertreffen laut Eco "schlimmste Befürchtungen"
  1. Vorratsdatenspeicherung Alarm im VDS-Tresor
  2. Neue Snowden-Dokumente NSA lobte Deutschlands "wesentliche" Hilfe im Irak-Krieg
  3. Klage Verwaltungsgericht soll Vorratsdatenspeicherung stoppen

  1. Re: Ist doch korrekt

    M.Kessel | 02:45

  2. Re: Okay, morgen gehts los, 2019 sind wir fertig...

    jacki | 02:44

  3. Re: nein Danke

    M.Kessel | 02:32

  4. Re: Whitelisting ist nicht verboten

    M.Kessel | 02:25

  5. Re: Wieso schaffen es andere?

    glasen77 | 02:17


  1. 17:47

  2. 17:01

  3. 16:46

  4. 15:51

  5. 15:48

  6. 15:40

  7. 14:58

  8. 14:31


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel