Nintendo 3DS

Räumliche Tiefe mit zwei 266-MHz-ARM-11-Chips

Im Nintendo 3DS sollen vergleichsweise schnelle Prozessoren stecken: US-Medien berichten, welche Hardware in dem Handheld für Grafik und räumliches 3D sorgt. Das Gerät bietet deutlich mehr Leistung als seine Vorgänger.

Anzeige

Angeblich verwendet Nintendos nächster Handheld 3DS zwei ARM-11-Prozessoren - bekannt unter anderem aus älteren iPhone-Modellen - in einer Taktung mit jeweils 266 MHz, berichtet die US-Spieleseite IGN unter Bezug auf anonyme Quellen. Damit hätte der 3DS deutlich mehr Leistungsreserven als beispielsweise der erste DS, der ebenfalls ARM-Chips verwendete, die allerdings noch mit 67 und 33 MHz Takt liefen.

Bei der im 3DS verbauten GPU handelt es sich etwas älteren Meldungen zufolge um einen Prozessor vom Typ Pica 200 mit 133 MHz von DMP. Das Handheld verfügt außerdem über 64 MByte RAM und 4 MByte Video-RAM. Die Hardware füttert zwei Bildschirme. Der obere kann räumliches 3D darstellen und verfügt über 800 x 240 Pixel - im 3D-Modus 400 Bildpunkte für jedes Auge. Der untere beherrscht kein 3D, ist aber berührungssensitiv.

Nintendo hat die Meldungen nicht bestätigt. Gerüchten zufolge will das Unternehmen Ende September 2010 Details zur Verfügbarkeit und den Preis des 3DS nennen.


asdfg 13. Jan 2011

grafik? schön und gut. aber was nintendo macht passt 1a. ka ich zocke heute noch q3/cpma...

asdfg 13. Jan 2011

Der Atari Lynx ist die erste Handheld-Konsole mit Farbbildschirm und wurde von der Firma...

asdfg 13. Jan 2011

joar PsP grafik kommt hin in etwa...nur halt in 3d.....

BinaryOutlaw 26. Sep 2010

Glaub ich nicht, weil diese Geräte nicht in unmittelbarer Konkurrenz stehen, beide...

feierabend 23. Sep 2010

Vermutlich funktioniert das ähnlich, wie ein Objektiv. Der Abstand zwischen zwei...

Kommentieren




Anzeige
  1. Java-Softwareentwickler (m/w)
    GK SOFTWARE AG, Sankt Ingbert
  2. Software Integration Manager (m/w)
    AFRA GmbH, Erlangen
  3. Projekt-Qualitätsmanager (m/w)
    Continental AG, Nürnberg (Reisebereitschaft)
  4. Junior Systementwickler (m/w)
    Flughafen München GmbH, München-Flughafen

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Xbox One

    Handel muss Gebrauchtspiele de-registrieren

  2. Lenovo

    "Wir können uns jede Übernahme leisten"

  3. Bundesdatenschützer

    Jobcenter sollen nicht bei Facebook recherchieren

  4. Navigation

    Google Maps erhält Routenplanung per Fahrrad

  5. Test Call of Juarez Gunslinger

    Hör-Spiel im Wilden Westen

  6. Fonic All-Net Flat

    Telefon-, SMS- und Datenflatrate für 25 Euro

  7. Drosselung

    Die Mär vom teuren Traffic oder wie viel kostet ein GByte?

  8. Telekom

    Bundestagspetition gegen Drosselung erreicht 50.000

  9. E-Ink

    Das E-Paper errötet

  10. Security

    WLAN-Suche als Einfallstor bei Android und iOS



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
802.11ac: Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s
802.11ac
Erster Chipsatz für WLAN mit 1,7 GBit/s

Das Startup Quantenna hat nach eigenen Angaben den ersten Chipsatz für die zweite Generation von WLAN-Geräten nach 802.11ac hergestellt. Nicht nur die Bandbreite soll damit steigen, sondern auch die Reichweite und die Abdeckung in Gebäuden.

  1. AP 8232 und Wing 5.5 Motorola-Access-Point mit Gigabit-WLAN, Videokamera und LTE
  2. 802.11ac Unterstützung für Gigabit-WLAN in Mac OS X entdeckt
  3. Gigabit-WLAN 802.11ac-Access-Point für Unternehmen

Sony: Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen
Sony
Die Playstation 4 ist schwarz - und verschwommen

Störfeuer von Sony: Kurz vor der Enthüllung der nächsten Xbox hat Sony ein Video veröffentlicht, das zumindest einen verschwommenen Blick auf das Gehäuse der Playstation 4 gewährt.

  1. Temash, Kabini, Richland AMDs mobile APUs von 4 bis 35 Watt sind da
  2. Electronic Arts Leitender EA-Entwickler bezeichnet Wii U als "Mist"
  3. Lords of the Fallen Witcher-2- und Ankh-Macher arbeiten an Rollenspiel

Windenergie: Google kauft Hersteller von Windkraftwerken
Windenergie
Google kauft Hersteller von Windkraftwerken

Google steigt in das Energiegeschäft ein: Das Unternehmen hat Makani Power gekauft, einen Hersteller von Windturbinen. Makani soll ein Teil von Googles Forschungsabteilung Google X werden.

  1. Santa Clara Google Glass wird von Foxconn in den USA hergestellt
  2. Jeff Huber Auch der Chef von Google Maps tritt zurück
  3. Noch 2013 Google Glass soll unter 1.500 US-Dollar kosten

Zum Artikel