Anzeige
Glasfaser: 100 MBit/s und (später) mehr für Erlangen

Glasfaser

100 MBit/s und (später) mehr für Erlangen

Erlanger können sich über Internetzugänge mit 100 MBit/s Datentransferrate freuen. Zusammen mit einer Datenflatrate wird der schnelle Zugang von M-Net circa 35 Euro kosten. Mit Fiber-To-The-Home sollen später noch schnellere Angebote folgen.

Der Netzbetreiber M-Net baut in Erlangen sein Netz mit Fiber-To-The-Building und Fiber-To-The-Home aus. Die Tiefbauarbeiten inklusive der Verlegung der Glasfasern werden von den Erlanger Stadtwerken vorgenommen, die gleichzeitig Gesellschafter von M-Net sind. Im Zuge dieser Baumaßnahmen werden die Gebäude direkt mit einem Glasfaseranschluss ausgerüstet. Diese werden laut M-Net Ende 2010 den ersten Haushalten zur Verfügung gestellt.

Anzeige

In einer ersten Ausbauphase würden in den kommenden Monaten rund 3.400 Haushalte in Erlangen angeschlossen. Insgesamt sollen bis Ende kommenden Jahres 4.500 Haushalte aus fünf Stadtteilen Zugang zum Glasfasernetzwerk erhalten. 236.000 Meter Glasfaser haben die Erlanger Stadtwerke in Erlangen bislang verlegt. Damit werde auch der Einsatz von intelligenten Stromzählern möglich. "Auch deswegen investieren wir konsequent in diese Technik", erläutert Wolfgang Geus, Chef der Erlanger Stadtwerke.

M-Net wird den Internetzugang auf Basis der FTTB-Netzarchitektur (Fibre To The Building) mit Übertragungsraten von derzeit maximal 100 MBit/s umsetzen. Die Glasfaser reicht bei dieser Anschlusstechnik nur bis in das Gebäude. Zur Realisierung installiert der Betreiber eine Multi-Dwelling-Unit neben dem Übergabeverteiler der Deutschen Telekom im Keller. Von dort aus wird das Signal dann über die vorhandene Hausverkabelung weitergeleitet.

M-Net vermarktet den FTTB-Zugang unter der Marke Maxi Glasfaser-DSL zusammen mit einer Flatrate für die Telefon- und Internetnutzung. In München, wo M-Net bereits 100-MBit/s-Zugänge bereitstellt, kosten diese derzeit 29,90 Euro monatlich plus 4,90 Euro für die Flatrate. M-Net-Sprecher Wolfgang Wölfle sagte Golem.de, in Erlangen bewegten sich die Preise auf einem ähnlichen Niveau.

Fiber-To-The-Home mit höheren Datenübertragungsraten erhalten zugleich circa 100 Haushalte im Erlanger Neubaugebiet Westside, sagte Wölfle. Obwohl hier weitaus schnellere Internetzugänge möglich wären, wird den Kunden zunächst nur 100 MBit/s angeboten, "einfach weil das Produktportfolio so ist", sagte Wölfle. Später würden schnellere Angebote kommen. Der Preis für den Glasfaserausbau in Erlangen liege bei etwas mehr als 1 Million Euro.


eye home zur Startseite
Fr9g 24. Sep 2010

Bei uns in Fickmühlen gibts auch nur VDSL25 und es wird sich demnächst auch nichts mehr...

bexxx 22. Sep 2010

236 km sind nicht viel. Die aktuell schnellste Ringleitung (Ring -> redundant / 2mal...

-.-' 22. Sep 2010

Bei den Preisen in der "Westside" würde ich aber auch mind. 100MBit Anbindung erwarten.

i 22. Sep 2010

WennManKeineAhnungHatEinfachMal... schrieb Blödsinn: Unrealistisch. Wär ja noch schöner...

DerKoch 22. Sep 2010

Wer nix wird, wird Wirt in Fürth.

Kommentieren



Anzeige

  1. IT-Systemkauffrau / -mann oder Informatiker (m/w) zur Systemadministration
    Chirurgische Klinik München-Bogenhausen GmbH, München
  2. CIO / Head of IT (m/w)
    über JobLeads GmbH, Bodensee
  3. Junior Quality Manager (m/w) IT
    Concardis GmbH, Eschborn
  4. Software Architekt/in Embedded Systems - Navigation
    Daimler AG, Sindelfingen

Detailsuche



Anzeige

Folgen Sie uns
       


  1. Gehalt.de

    Was Frauen in IT-Jobs verdienen

  2. Kurzstreckenflüge

    Lufthansa verspricht 15 MBit/s für jeden an Bord

  3. Anonymisierungsprojekt

    Darf ein Ex-Geheimdienstler für Tor arbeiten?

  4. Schalke 04

    Erst League of Legends und nun Fifa

  5. Patentverletzungen

    Qualcomm verklagt Meizu

  6. Deep Learning

    Algorithmus sagt menschliche Verhaltensweisen voraus

  7. Bungie

    Destiny-Karriere auf PS3 und Xbox 360 endet im August 2016

  8. Vive-Headset

    HTC muss sich auf Virtual Reality verlassen

  9. Mobilfunk

    Datenvolumen steigt während EM-Spiel um 25 Prozent

  10. Software Guard Extentions

    Linux-Code kann auf Intel-CPUs besser geschützt werden



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
IT und Energiewende: Fragen und Antworten zu intelligenten Stromzählern
IT und Energiewende
Fragen und Antworten zu intelligenten Stromzählern
  1. Smart Meter Bundestag verordnet allen Haushalten moderne Stromzähler
  2. Intelligente Stromzähler Besitzern von Solaranlagen droht ebenfalls Zwangsanschluss
  3. Smart-Meter-Gateway-Anhörung Stromsparen geht auch anders

Mikko Hypponen: "Microsoft ist nicht mehr scheiße"
Mikko Hypponen
"Microsoft ist nicht mehr scheiße"

Zelda Breath of the Wild angespielt: Das Versprechen von 1986 wird eingelöst
Zelda Breath of the Wild angespielt
Das Versprechen von 1986 wird eingelöst

  1. Re: Wer kauft sich vor Monatsende eine neue...

    neocron | 22:07

  2. Re: Frauen in der EDV ...

    Lord Gamma | 22:06

  3. Re: Wieder nach Hause geschickt zu werden

    Niaxa | 22:03

  4. Re: Ich versteh immer nicht

    neocron | 21:58

  5. Re: Vorinstallierte Programme sind die Pest

    Milber | 21:58


  1. 18:37

  2. 17:43

  3. 17:29

  4. 16:56

  5. 16:40

  6. 16:18

  7. 16:00

  8. 15:47


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel