Kodak Pynk

Fotokollagen auf Knopfdruck

Kodak stellt mit Pynk auf der Photokina in Köln ein neues Drucksystem vor. Das Pynk Smart Print System soll vollautomatisch auf einen Rahmen beziehungsweise auf ein Passepartout zugeschnittene Fotokollagen erstellen.

Anzeige

Das Pynk Smart Print System besteht aus speziellen Rahmen und Passepartouts, kombiniert mit speziellen Druckstationen. Kunden bringen ihre Fotos digital mit, und Pynk erstellt daraus vollautomatsich eine Kollage: Es vergrößert bestimmte Ausschnitte und schneidet die Bilde zurecht.

Dabei setzt Kodak auf Codekarten, die mit den Bildern oder Passepartouts mitgeliefert werden. Die darauf notierte Nummer wird in die Druckkioske eingegeben, so dass diese die Kollage darauf anpassen können. So sollen professionell aussehende Fotokollagen mit ein paar Klicks entstehen.

Bei einem ersten Test des System im Juli 2010 in einer US-Drogerie-Kette haben die Kunden laut Kodak viel Interesse gezeigt. Weitere Informationen zu Kodaks Pynk Smart Print System gibt es unter pynk.kodak.com.


DickenHals 20. Sep 2010

Oder mit Picasa!

Kommentieren



Anzeige

  1. Systemtechniker/-in im Network Management Center
    M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. Software-Entwickler (m/w)
    Elsner Elektronik GmbH, Gechingen
  3. Junior Fleet IT Systems Manager (m/w)
    TUI Cruises GmbH, Hamburg
  4. Softwareentwickler (m/w) Java EE
    D.O.M. Datenverarbeitung GmbH, Nürnberg, Ingolstadt

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Vic Gundotra

    Chef von Google Plus verlässt das Unternehmen

  2. Quartalsbericht

    Amazon weiter mit hohem Umsatz und etwas Gewinn

  3. Quartalsbericht

    Microsofts Gewinn und Umsatz fallen

  4. Element

    Schenkers Windows-Tablet ab 350 Euro - aber ohne Tastatur

  5. Epic Games

    Unreal Engine 4.1 mit Zugriff auf Konsolen-Quellcode

  6. Heartbleed-Bug

    Techfirmen zahlen Millionen für Open-Source-Sicherheit

  7. Sofortlieferung

    Base liefert Smartphone noch am gleichen Tag

  8. Leica T

    Teure Systemkamera mit Touchscreen

  9. The Elder Scrolls Online

    Inhaltserweiterung und Goldfarmer

  10. Sensabubble

    Display aus duftenden Seifenblasen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. Flappy 48 Zahlen statt Vögel
  2. Deadcore Indiegames-Turmbesteigung für PC, Mac und Linux
  3. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman

Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


    •  / 
    Zum Artikel