Fusion

VMware umwirbt Parallels-Kunden

VMware will Kunden des Konkurrenzprodukts Parallels Desktop für Mac OS X zum Umstieg auf die eigene Virtualisierungslösung VMware Fusion bewegen und lockt mit einem besonders günstigen Preis für Umsteiger von 9,99 US-Dollar.

Anzeige

Wer Parallels Desktop for Mac nutzt, kann für 9,99 US-Dollar auf das Konkurrenzprodukt VMware Fusion umsteigen, dieses Angebot macht VMware bis Ende 2010. Das sei 30 US-Dollar billiger als der reguläre Preis für Fusion und 40 US-Dollar billiger als eine Upgrade auf Parallels Desktop 6, das ab heute zu haben ist.

Details zum Upgradeprogramm von VMware gibt es unter vmware.com/go/unparalleled.

Parallels wirbt damit, dass Parallels for Mac 6 deutlich schneller ist als die Konkurrenz: Im Vergleich zu Parallels for Mac 5.4 sollen Windows-Anwendungen in der Version 6 beispielsweise 41 Prozent schneller starten, in Vergleichen mit dem Konkurrenten VMWare Fusion 3.1 soll das sogar doppelt so schnell erfolgen.

Die aktuelle Version VMware Fusion 3.1 erschien im Mai 2010. Die Software kostet regulär, also nicht als Upgradeversion, rund 80 US-Dollar.


Raven 15. Sep 2010

Ich habe bis Version 3 Parallels genutzt, war damit jedoch sehr unzufrieden, da es...

antares 14. Sep 2010

weil 10 € eben 40 € weniger sind als das upgrade von parallels. Und weil VMWare an den...

Kommentieren




Anzeige
  1. Fachexperte (m/w) SAP-Basis
    über Invenimus Personalberatung GmbH, Großraum Leipzig
  2. Inhouse Consultant (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  3. Teamleiter (m/w) Datenbankadministration
    HAVI Logistics IS GmbH, Duisburg
  4. Netzwerkspezialist für 2nd-Level Software Support (m/w)
    REALTECH Services GmbH, Walldorf

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Ventus

    Mit der Netzgemeinde gegen den Klimawandel

  2. Offline-Karten-App für Android

    Maps With Me Pro gratis in Amazons App-Shop

  3. Linux-Kernel

    P-States verringern Leistungsaufnahme auf Intel-CPUs

  4. Adobe

    Photoshop Express jetzt auch für Windows 8

  5. Browser

    Firefox blinkt nicht mehr

  6. Tallinn-Manual

    Regierung äußert sich zu Nato-Regeln zum Töten von Hackern

  7. Clark Asay

    Defensive Patente mit freier Software nicht vereinbar?

  8. Massenentlassung

    Überleben von Rapidshare steht infrage

  9. Razer Atrox

    Arcade- und Mod-Controller für die Xbox 360

  10. Opensuse

    Erster Milestone für Opensuse 13.1



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Mario & Co.: Nintendo legt sich mit Let's-Playern an
Mario & Co.
Nintendo legt sich mit Let's-Playern an

An unabhängig erstellten Youtube-Videos mit Mario will Nintendo ab sofort mitverdienen: Die Firma lässt in den Filmen etwa von Let's-Play-Spielern Werbung einblenden und sich die Erlöse gutschreiben. Die Szene ist empört.

  1. Nintendo Smartphone-Apps für die Wii U
  2. Nintendo Großes Update für die Wii U verfügbar
  3. The Legend of Zelda Der Held wird an die Wand geworfen

All Access: Google stellt Spotify-Konkurrenten vor
All Access
Google stellt Spotify-Konkurrenten vor

Google hat wie erwartet einen eigenen Streamingdienst vorgestellt, der All Access heißt. Die Android-App Google Play Music hat dafür ein Update erhalten, mit dem die Verwaltung von Musik erleichtert werden soll.

  1. Google I/O Neue Dienste und APIs für Android-Entwickler
  2. Android-Verbreitung Jelly Bean legt weiter zu, Nexus 10 wenig verbreitet
  3. Bay Trail Intel setzt bei 200-Dollar-Geräten auf Android

Apple-Patentantrag: Blitzen im sozialen iPhone-Verbund
Apple-Patentantrag
Blitzen im sozialen iPhone-Verbund

Eine Szene mit der Foto-LEDs von einem iPhone adäquat auszuleuchten, ist sehr schwer. Deshalb sollen künftig gleich mehrere iPhone-Besitzer ein Fotomotiv mit ihren Geräten beleuchten, wenn die Idee aus einem Patentantrag von Apple umgesetzt wird.

  1. Urteil Apples Datenschutzklauseln für rechtswidrig erklärt
  2. Patentanträge Apple will Autos mit dem iPhone steuern und finden
  3. 500 Millionen US-Dollar Apple erhöht Ausgaben für Forschung und Entwicklung stark

Zum Artikel