Ganze Plattformen auch für Handys
Die Basis für Atom-Phones dürfte neben der Eigenentwicklung Meego auch Android sein, denn: Wenn Intel und Google das schlanke Betriebssystem schon auf x86 für Fernseher angepasst haben, ist der Schritt zu mobilen Anwendungen nicht weit. Bei den bisher verkauften Android-Smartphones kommen diverse ARM-SoCs zum Einsatz.
Auch Intels jüngste Übernahme der Mobilfunksparte von Infineon ist dabei sehr wichtig für Intel. Paul Otellini betonte, dass sein Unternehmen auch in Zukunft den Gedanken der "Plattform" verfolgen wolle. Bei den Notebooks hat das bereits gut geklappt: Was seit 2003 als "Centrino" vermarktet wird, hat CPU, Chipsatz und WLAN-Modul von Intel. Für andere Hersteller bleibt da wenig Platz, denn die vor allem im Consumergeschäft wichtigen Werbekostenzuschüsse gibt es nur für die Intel-Logos - und der Centrino-Aufkleber bleibt verwehrt, wenn beispielsweise ein anderes WLAN-Modul im Notebook steckt.
Dass Intel mit seiner anderen aktuellen Übernahme, dem Kauf von McAfee, 60 Prozent mehr als den Börsenwert bezahlt hat, begründete Otellini ebenfalls. Seiner Meinung nach sind viele Aktien derzeit unterbewertet. Wer, wie Intel, noch Barreserven hat, kann günstig einkaufen. Der Deal wurde folglich auch durch direkte Bezahlung und nicht durch Aktientausch abgewickelt.
Zwei Übernahmen bei einer gleichzeitigen Gewinnwarnung - das geht dem Intel-CEO zufolge ebenfalls, wenn das Kerngeschäft stabil ist. Die jüngste Warnung begründet Paul Otellini mit einer überraschenden Kaufzurückhaltung bei Endverbrauchern, mit Geschäftskunden sollen die Geschäfte dagegen prächtig laufen.
| Paul Otellini: Intel will erst die Fernseher, dann die Smartphones |






Intel wird imo niemals die ARM Architektur mit x86 übertreffen können, schon alleine beim...
ich bin froh, dass mein TV wenigstens ohne anzustürzen läuft... "...dient Intels CE-Serie...
Intel + Studie = Lüge/Fälschung war immer so, ist so und wird vermutlich auch bis auf...
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