Datenbanken

Redis 2.0.0 führt Kommandoblöcke aus

Die NoSQL-Datenbank Redis 2.0 bringt mit der sogenannten Multi/Exec-Funktion die Möglichkeit, mehrere Befehle in einem Block zusammenzufassen. Mit dem eigenen virtuellen Speicher kann die Datenbank die Begrenzung des physischen Arbeitsspeichers umgehen.

Anzeige

Die NoSQL-Datenbank Redis, die in der stabilen Version 2.0.0 veröffentlicht wurde, verwendet Schlüssel-Wert-Paare, um Daten zu speichern. Die Datenbank hält sämtliche Daten im Arbeitsspeicher. Um die physische Speicherbegrenzung zu umgehen, bietet Redis 2.0.0 die Möglichkeit, auf eigenen virtuellen Speicher auszuweichen. Dabei werden lediglich die Schlüssel im RAM-Speicher gehalten, die Daten werden im virtuellen Speicher abgelegt.

Dank der Multi/Exec-Funktion können Befehle in Blöcken zusammengefasst und sequenziell abgearbeitet werden. Datenblöcke, auf die die Befehle angewendet werden, werden vorübergehend gesperrt, um die Konsistenz zu gewährleisten.

Der Datentyp Hash ergänzt die Typen Listen und Mengen, die zusätzlich zu Strings als Werte definiert werden können. In Hashes können mehrere Schlüssel-Wert-Paare gespeichert werden.

Regis steht unter der BSD-Lizenz. Der Quellcode steht auf den Servern des Projekts zum Download bereit. Die kompletten Neuerungen der in ANSI-C programmierten Software haben die Entwickler in einem Changelog zusammengefasst.


Kommentieren




Anzeige
  1. Leiter (m/w) Software Development Produktion
    BYK-Gardner GmbH, Geretsried
  2. SAP CRM Berater (m/w)
    VERLAG C.H.BECK, München-Schwabing
  3. Sachbearbeiter (m/w) Organisation Prozessmanagement IT
    BauGrund Immobilien-Management GmbH, Bonn
  4. Multimedia Designer (m/w)
    MED-EL Medical Electronics, Innsbruck (Austria)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Intel MIC

    Xeon Phi in neuen und kompakten Formen

  2. Ex-US-Vizepräsident

    Cheney verdächtigt Edward Snowden der Spionage für China

  3. Systemtool

    CPU-Z für Android zeigt Takt und Systemdaten

  4. Opt-out-Zwang

    Großbritannien führt ab 2014 Pornofilter für alle ein

  5. Gearbox vs 3D Realms

    Millionenstreit um Duke Nukem Forever

  6. ISC 2013

    Telekom und Alcatel-Lucent zeigen 400 GBit/s

  7. Eco

    EU streicht Gelder für Bekämpfung von Kinderpornografie

  8. Watch Dogs

    Der Sysadmin-Alptraum

  9. Formfaktor M.2

    PCIe-SSD von Samsung für Ultrabooks mit 1,4 GByte/s

  10. Xbox One

    340.000 Asteroiden aus der Cloud



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Haltbarkeitsprüfung: Ford testet Autos mit Roboterfahrern
Haltbarkeitsprüfung
Ford testet Autos mit Roboterfahrern

Ford will mit Hilfe von Robotern künftig die Haltbarkeit seiner Fahrzeuge testen und lässt sie auf einem abgesperrten Testgelände ans Steuer. Für menschliche Testfahrer wären die Tests zu anstrengend, meint Ford.

  1. Patentanträge Apple will Autos mit dem iPhone steuern und finden
  2. SUV Mercedes mit Laserprojektor für Autokino auf der Straße

The Crew angespielt: Knapp zwei Stunden von Küste zu Küste
The Crew angespielt
Knapp zwei Stunden von Küste zu Küste

E3 2013 Die USA als offene und persistente Spielewelt, High-End-Grafik und Unterstützung für mobile Endgeräte sollen The Crew zum Rennspiel der nächsten Generation machen. Golem.de ist schon mal Probe gefahren.

  1. Ubisoft Gitarrenriffs, Hacker und infiziertes Geld

Open Data: Teure Hochwasserdaten
Open Data
Teure Hochwasserdaten

Expensive Data: Ein Blogger aus Sachsen-Anhalt wollte mit hochauflösenden Karten der Überschwemmung die Hilfsmaßnahmen erleichtern. Auf Open Data hoffte er aber vergeblich: Für die Daten des Zentrums für Satellitengestützte Kriseninformation sollte er 800 Euro bezahlen.

  1. PSI-Richtlinie EU-Parlament verabschiedet neue Open-Data-Richtlinie
  2. Doc Patch Das Grundgesetz wird Open Data
  3. Open Data Map Dokumentieren, was fehlt

Zum Artikel