Zwölf Kerne, vier Grafikkarten, 2.000 Watt
In der größten Konfiguration gibt es EVGAs Mainboard SR2, das zwei Xeon-Sockel und sechs Grafikslots aufweist. Dieses Board im seltenen Formfaktor HPTX ist rund ein Drittel größer als übliche ATX-Platinen.
Dafür passen dann mit zwei Xeon X5680 gleich zwei Hexacores in den Rechner, die von 3,33 GHz auf 4,3 GHz übertaktet wurden. Die vier GTX 480 dieses Systems sind, anders als beim Einstiegsmodell, ebenfalls wassergekühlt. Zwei 1.050-Watt-Netzteile versorgen die Komponenten mit Strom. Derart ausgestattet kostet der Rechner 17.000 US-Dollar.
Als Standardkonsole ist beim Big O eine Xbox 360 verbaut. Ob auch die modernste Version mit sparsameren Chips verbaut wird, gibt Origin nicht an - angesichts der anderen Komponenten wären deren Einsparungen aber schon unerheblich. Andere Konsolen sind nach Aussagen des Unternehmens ebenfalls möglich.
Den bisherigen Angaben zufolge handelt es sich um zwei getrennte Systeme, die sich auch getrennt betreiben lassen. Ob der stromhungrige PC zum Konsolenspielen aber abgeschaltet bleiben darf, ist noch nicht bekannt. Auch scheint es zwei Displayausgänge zu geben, ein Betrieb an einem Monitor mit automatischer Umschaltung scheint nicht möglich - das ließe sich durch einen eingebauten HDMI-Umschalter ermöglichen. Einen Gigabit-Switch hat Origin immerhin schon im Gehäuse untergebracht, so dass nur ein Netzwerkkabel zum System gezogen werden muss. Einen deutschen Vertrieb für den Big O gibt es bisher noch nicht.
| Origin Big O: Wassergekühlter Gaming-PC mit eingebauter Xbox 360 |







Ich finde das eine sehr coole Computer, aber ein bisschen auf der teuren Seite! Ich würde...
nöööööh. ;)
Niemand, ich brauch zum Gamen nicht mal Strom, geht auch ohne, glaubts mir, ich habs...
"Jack agreed and headed down to CompUSA to build the best computer money could buy. And...
Man könnte noch eine Badewanne anbauen.^^ Sowas erinnert mich an der Serie Goofy und Max...
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