KDE PIM
Kontact läuft auf Akonadi-Server
Die KDE-PIM-Entwickler haben eine Vorabversion der Groupware Kontact veröffentlicht, in der fast alle Komponenten das Akonadi-Framework verwenden, etwa das E-Mail-Programm KMail.
Bislang sind nur Teile der Adressverwaltung KAdressbook an das neue Backend angebunden und in den offiziellen Releases verfügbar. In der jetzt veröffentlichten Beta 3 verwenden auch andere wichtige Komponenten den Akonadi-Server, etwa KMail.
Das Akonadi-Framework dient als Zwischenspeicher für Daten aus unterschiedlichen Quellen, etwa Kontakte oder E-Mails, die es über ein einheitliches API für die verschiedenen Komponenten des KDE-PIM bereitstellt. Die Anbindung an das Akonadi-Framework ist ein wesentlicher Schritt, der vor Veröffentlichung der finalen Version der Groupware noch ansteht. Mit der jetzt veröffentlichten Betaversion erhoffen sich die Entwickler auch ein reges Feedback von freiwilligen Testern.
Die Quellen für die Betaversion liegen auf den Servern des Projekts zum Download bereit. Ein Erscheinungstermin für die finale Version wollen die Entwickler nicht nennen, sie soll erst dann veröffentlicht werden, wenn sie fertig ist. Die Entwickler hoffen aber darauf, KDE PIM noch im Laufe des Jahres 2010 freizugeben.






@ Birdy Bevor Du hier solche Fehlinformationen postest, infomiere Dich bitte genauer...
Aus der PIM Suite erstmal KAddressBook, KMail2, KJots und KOrganizer, Akregator und KNode...
Kommentieren