Samsung

Neue Notebooks mit Geforce GT 420M angekündigt (Update)

Samsungs aktuelle Notebookserien werden zum Teil mit Nvidias Geforce GT 420M ausgestattet. Zudem setzt Samsung jetzt konsequent auf Bluetooth 3.0.

Anzeige

Samsung zeigt auf der Ifa zahlreiche neue Notebooks. Die RF-Serie kann dabei auf die neuen Notebookchips setzen, die offiziell noch nicht angekündigt worden sind. Zum Einsatz kommt ein Chip mit dem Namen Geforce GT 420M. Dank HDMI können auch moderne Displays angesteuert werden. VGA gibt es für ältere Displays und Projektoren ebenfalls.

Zu sehen war das RF510, ein 15,6-Zoll-Gerät und das RF710, das 17-Zoll-Notebook (1.600 x 900 Pixel) von Samsung. Konkrete Details waren nur zum RF710 zu erfahren. Es bietet laut Datenblatt 2 GByte RAM allein für die Grafikkarte. Es soll ab November 2010 zu einem Preis ab rund 1.000 Euro zu haben sein. Der Hauptprozessor ist ein Quadcore Core i7 (720QM, 1,6 bis 2,8 GHz) oder ein Core i5-460M. Der Core i5 bietet nur zwei Kerne mit einem Grundtakt von 2,53 GHz. Der Prozessor ist im Ark von Intel noch nicht gelistet. Der Arbeitsspeicher wird entweder 4 oder 6 GByte groß sein. Dazu passend wird Windows Home x64 installiert. Eine Besonderheit des RF710 ist der Umstand, dass zwei Festplatten verbaut sind. Mit zwei 2,5-Zoll-Festplatten bietet das Notebook insgesamt 1 TByte Speicherplatz.

Abheben tut sich das Notebook von vielen anderen Modellen zudem durch die Verwendung von Bluetooth 3.0 und USB 3.0. Auch ein SDXC-Kartenleser und ein Blu-ray-Laufwerk befinden sich im Notebook. Letzteres ist allerdings höheren Modellen vorbehalten.

Das Notebook wiegt laut Datenblatt 2,9 kg und bietet maximal 4 Stunden Akkulaufzeit.

Neu ist auch die SF-Serie, die es als 13,3-, 14- und 15,6-Zollmodell mit den Namen SF310, SF410 beziehungsweise SF510 geben wird. Die Notebooks sind eher günstig und fallen durch die geschwungenen Linien auf, das Samsung als dynamisches und stromlinienförmiges Design vermarktet. Die Geräte wirken durch das Design zunächst etwas dicker als andere Notebooks. Im Inneren stecken eine Geforce 310M, die der Intel-Grafik des Prozessors überlegen ist, und ein Core i3-370M (2,4 GHz). Auch hier kommt Bluetooth 3.0 zum Einsatz. Die Laufzeit liegt bei 7,5 Stunden. Das Gewicht liegt zwischen 2.04 kg beim 13-Zoll-Modell und 2,25 kg für das 14-Zoll-Modell bis hin zu 2,4 kg für das 15-Zoll-Modell. Die Modelle sollen ab Oktober 2010 verfügbar sein. Der Einstiegspreis beim 15-Zoll-Modell liegt bei 899 Euro. Die Preise für die kleineren Modelle wurden noch nicht bekanntgegeben.

Besonders dünn (2,7 cm), aber mit fast 1.200 Euro auch deutlich teurer ist das ab Oktober 2010 erhältliche QX310 mit 13-Zoll-Display. Es wiegt 2,1 kg, bietet eine Geforce 310M und einen Core i5-460M. Schnellere Prozessoren sind als Option ebenfalls vorgesehen, vor allem das 14- und 15-Zoll-Modell ist in mehreren Varianten geplant. Das 14- und 15-Zoll-Modell soll es auch mit einer Geforce GT 420M geben. Die Laufzeit liegt bei 7 Stunden.

Nachtrag vom 3. September 2010, 14:50 Uhr:
Wie Samsung auf Nachfrage erklärte, werden die 14-Zoll-Modelle nicht auf dem deutschen Martk erscheinen. Zudem wird das QX-Modell nur als 13-Zoll-Modell angeboten und wir Windows 7 Professional nutzen. Das RF510 wird im Unterschied zum RF710 eines der wenigen Notebooks, die mit mattem Display verkauft werden. Samsung will den Markt zunächst mit diesem und weiteren Modellen testen, um herauszufinden, ob sich Notebooks mit matten Displays im Laden verkaufen.


flasherle 03. Sep 2010

Unglaublich, dasm man heutzutage echt noch den platz verschwendet und nen vga anschluss...

firehorse 03. Sep 2010

Entspiegelt!!! Genau hier liegt das Problem. Eine Entspieglung wäre das minimum an...

firehorse 03. Sep 2010

Gut, die Teile sind billiger, allerdings auch nicht so entscheidend dass dieses nicht...

Dorsai! 03. Sep 2010

Das ist zu hoffen. Die 4XX (Go und MX ?) Karten damals waren absolut unterirdisch. Die...

geekee 02. Sep 2010

Stört mich nicht.

Kommentieren




Anzeige
  1. Mitarbeiter (m/w) IT-Helpdesk 1st- und 2nd-Level-Support
    SV Deutschland GmbH, Langenfeld
  2. Webentwickler / Webentwicklerin
    FIZ CHEMIE Berlin GmbH, Berlin
  3. Anwendungsberater/in Salesforce
    Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  4. Projektmanager Websites (m/w)
    GRUNWALD Kommunikation und Marketingdienstleistungen GmbH & Co. KG, Unterföhring

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  2. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  3. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  4. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  5. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 385 | letzter Beitrag 10:32 Uhr

  2. Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr

  3. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40

  4. Kommentare: 142 | letzter Beitrag 12:12 Uhr

  5. Kommentare: 91 | letzter Beitrag 01:58 Uhr

Mehr


  1. Golem.de guckt

    Freundesmassen

  2. SpaceX

    Dockingmanöver an der ISS abgeschlossen

  3. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  4. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  5. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  6. Sony

    Music Unlimited nun auch fürs iPhone

  7. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  8. Gewerkschaft

    Entlassungen werden bei HP-Deutschland voll durchschlagen

  9. Tex Murphy

    Privatermittler sucht Privatinvestoren

  10. Studie

    Fast jeder zweite Nutzer hört legal Musik im Netz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Soziale Pornos: Facebook verliert Klage gegen Faceporn
Soziale Pornos
Facebook verliert Klage gegen Faceporn

Ein soziales Netzwerk für Pornografie muss seine Marke nicht an Facebook übergeben. Faceporn, ein norwegisches Unternehmen, freut sich über den Sieg vor einem kalifornischen Gericht.

  1. iOS Facebook bringt eigene Kamera-App auf den Markt
  2. Redesign Facebook bastelt an einer veränderten Chronik
  3. Umsatzwarnung Facebook offenbar selbst an schwachem Börsenstart schuld

IMHO: Warum ich nicht Diablo 3 spiele
IMHO
Warum ich nicht Diablo 3 spiele

Diablo 3 ist toll, sagen viele Spieler - Diablo 3 ist eine Stimulus-Response-Maschine, sagt Rainer Sigl. Der Blogger und leidenschaftliche Gamer erklärt, warum er sich Blizzards jüngstem Werk verweigert.

  1. IMHO Bitte aufwachen, Hollywood!
  2. IMHO Die Cebit verpufft in der Wolke

Lockheed Martin: US-Soldaten in Afghanistan bekommen Exoskelett
Lockheed Martin
US-Soldaten in Afghanistan bekommen Exoskelett

Lockheed Martin hat eine neue Version des Exoskeletts Hulc vorgestellt, das es einem Menschen ermöglicht, schwere Lasten zu heben und zu tragen. Der Hersteller will das System im Spätsommer testen und, wenn alles gutgeht, danach an US-Soldaten in Afghanistan ausliefern.

  1. Rüstung Ramsch-Technik aus China in US-Waffensystemen

Zum Artikel