Dynamische Texturen, freies SDK
Im Vergleich zu ehemaligen mobilen Grafikreferenzen wie God of War: Chains of Olympus auf der PSP fällt das Licht in Epic Citadel weitaus realistischer aus. So gibt es unter anderem keine Hilfslichter, die dunkle Ecken beleuchten sollen, oder selbst strahlende Wände, wo gar keine Lichtquelle in der Nähe ist. Mit solchen Tricks behalfen sich Entwickler bisher oft, um Rechenzeit zu sparen.
Das Beleuchtungssystem ist eng mit den Texturen verknüpft, die über eigene Masken Helligkeit und Farbe annehmen können. Damit will Epic unter anderem weiche Verläufe an Kanten von verschiedenen Texturen erreichen. Bisher gab es vor allem bei mobilen Geräten häufig harte Kanten an diesen Stellen, weil die Texturen getrennt von anderen Schritten der Rendering-Pipeline behandelt wurden. Wer für iOS entwickelt, kann all diese Effekte selbst ausprobieren. Das Unreal Development Kit (UDK) steht zum freien Download bereit.
Einen Termin für Project Sword gibt es noch nicht. Unter dem Stichwort Citadel ist aber die Demo im iTunes Store als Vorgeschmack leicht zu finden. Sie läuft auf iPhones ab Version 3GS, auf dem iPad und dem iPod touch ab der dritten Generation und kostet nichts.
| Unreal Engine 3 auf iOS: Epics Demo Citadel setzt Maßstäbe auf iPhone und Co. |







Ja und bei PC-Spielen gibt es auch Mindesvoraussetzungen. Schon mal ein Spiel für den PC...
Vor allem sieht man in der Demo noch keine Charaktere sondern bisher nur Stilleben. Mal...
Quark, solange Hitler nicht da war...
Nun ja, bezogen waren die aussagen aber auf ein IPhone! Mag auch sein das die...
Zombie vs. Plants wurde auch mal als Verpackung verkauft. Die Hersteller dachten jetzt...
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