Archos

Fünf Internettablets mit Android 2.2

Gleich fünf neue Tablets mit Android 2.2 alias Froyo als Betriebssystem kündigt Archos an. Das Archos 28 ist bereits für unter 100 Euro zu haben und das Archos 101 wartet mit einem 10,1 Zoll großen Display auf.

Anzeige

Das größte der fünf neuen Modelle ist das Archos 101 Internet Tablet mit seinem 10,1 Zoll großen Display, das als kapazitiver Touchscreen mit Multitouch-Unterstützung ausgeführt ist. Wie alle fünf neuen Modelle verfügt es über einen 360-Grad-Sensor und USB.

Es steckt in einem Gehäuse aus PVD-Edelstahl und ist mit 12 mm recht flach. Dabei bringt es 480 Gramm auf die Waage. Der eingebaute Standfuß soll für bequemes E-Mail-Schreiben und Filmschauen sorgen. Als Prozessor kommt ein nicht näher genannter ARM-Cortex mit 1 GHz zum Einsatz.

Das Archos 101 verfügt zudem über eine integrierte Webcam, die den Videochat mit Familie und Freunden ermöglicht. Ein WAN-Modul fehlt, so dass eine Internetverbindung nur per WLAN oder mittels Tethering via Bluetooth oder USB mit dem Mobiltelefon hergestellt werden kann.

Videos spielt das Archos 101 in einer maximalen Auflösung von 720p ab. Dazu bietet es auch einen HDMI-Ausgang. Auf Softwareseite wird der Flash-Player 10.1 mitgeliefert.

Das Archos 70 Internet Tablet bietet einen ähnlichen Funktionsumfang, steckt ebenfalls in einem Gehäuse aus PVD-Edelstahl, verfügt aber nur über ein 7-Zoll-Display.

Das kleinste Android-Tablet von Archos geht eher als MP3-Player denn als Internettablet durch, auch wenn es explizit so heißt: Archos 28 Internet Tablet. Es verfügt über ein 2,8 Zoll großes Display, spielt Audio- und Videodateien, zeigt E-Mails und erlaubt es, im Web zu surfen. Es soll ab September 2010 mit 4 GByte Speicher für 99 Euro zu haben sein.

Gleiches gilt für das Archos 32 Internet Tablet mit seinem 3,2-Zoll-Display, das zudem Videos und Fotos aufnehmen kann. Dazwischen reiht sich das Archos 43 mit seinem 4,3 Zoll großen Display ein.

Eines haben alle Geräte gemeinsam: Sie verfügen über USB-Host-Unterstützung, was den direkten Anschluss externer Geräte via USB ermöglicht. Möglich macht das eine Android-Erweiterung von Archos. Bis auf das kleinste Modell verfügen alle zudem über einen MicroSD-Steckplatz (SDHC) für eine Speichererweiterung bis 32 GByte.

Archos 28, 32 und 43 sollen ab September 2010 mit 4, 8 beziehungsweise 16 GByte Speicher für 99, 149 sowie 199 Euro zu haben sein. Das Archos 70 soll es ab Oktober 2010 in zwei Varianten geben, mit 8 GByte für 249 Euro und mit einer 250 GByte großen Festplatte für 299 Euro. Das Archos 101 soll mit 8 GByte 299 Euro kosten, mit 16 GByte 349 Euro und ebenfalls ab Oktober 2010 zu kaufen sein.


Janonym 24. Sep 2010

Danke für die ausführlichen Infos. Natürlich ist das eine mögliche Lösung. Allerdings...

Miorky 02. Sep 2010

Danke Hedja für diese Informationen, kein Zugriff auf Marketplace wär für mich ein...

Miorky 02. Sep 2010

klar geht iPad mit Android. Nur wer braucht das schon. iOs ist um Welten besser. Aber als...

meohme 01. Sep 2010

Naja, ich möchte mir zum telefonieren aber nicht ein 10,1 Zoll Tablet ans Ohr halten...

Navigator 01. Sep 2010

Aber keines der Geräte hat ein GPS eingebaut. Also nicht für's Auto geeignet, es sei denn...

Kommentieren


Smartphone Blog / 28. Sep 2010

Android Tablets



Anzeige
  1. Spezialist (m/w) zur 3D-Visualisierung
    über implements GmbH, Neumarkt
  2. Informatiker / Fachinformatiker IT Support (m/w)
    CROWN Gabelstapler GmbH & Co. KG, München
  3. Senior Softwaredeveloper C# / .Net im ALM Service (m/w)
    Siemens AG, Fürth
  4. Leiter Softwareentwicklung (m/w)
    Universität Zürich über HRM Consulting GmbH, Zürich

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  2. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  3. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  4. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  5. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 385 | letzter Beitrag 10:32 Uhr

  2. Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr

  3. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40

  4. Kommentare: 142 | letzter Beitrag 12:12 Uhr

  5. Kommentare: 91 | letzter Beitrag 01:58 Uhr

Mehr


  1. Golem.de guckt

    Freundesmassen

  2. SpaceX

    Dockingmanöver an der ISS abgeschlossen

  3. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  4. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  5. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  6. Sony

    Music Unlimited nun auch fürs iPhone

  7. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  8. Gewerkschaft

    Entlassungen werden bei HP-Deutschland voll durchschlagen

  9. Tex Murphy

    Privatermittler sucht Privatinvestoren

  10. Studie

    Fast jeder zweite Nutzer hört legal Musik im Netz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


PGP vs. Geheimdienste: "PGP ist weiterhin sicher"
PGP vs. Geheimdienste
"PGP ist weiterhin sicher"

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

  1. Bundesregierung Deutsche Geheimdienste können PGP entschlüsseln
  2. Mobilfunk Achtung, Eltern lesen mit!
  3. Überwachungskameras Aldi-Manager zoomten Kundinnen unter den Rock

Schadsoftware: Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen
Schadsoftware
Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen

14.000 Android-Nutzer weltweit haben sich eine gefälschte Angry-Birds-App heruntergeladen, die beim Öffnen eine 15 Pfund teure Kurznachricht per SMS verschickt. Der Dienstleister, dessen Kontrolle versagte, muss das Geld nun zurückzahlen und 50.000 Pfund Strafe zahlen.

  1. Rovio Angry Birds rasen mit Kimi durch Monaco
  2. Rovio Eine Milliarde Angry Birds
  3. Rovio Entertainment 48 Millionen Euro Gewinn mit Angry Birds

Energy Harvesting: Strom aus dem Teelicht
Energy Harvesting
Strom aus dem Teelicht

T-Pod ist ein kleines Kraftwerk für unterwegs. Betrieben mit einer kleinen Kerze, erzeugt das Gerät Strom für eine Leselampe oder das Laden des Smartphone-Akkus.

  1. Energy Harvesting Viren in der Schuhsohle liefern Strom fürs Smartphone
  2. Saubere Energie In New York kommt Strom bald aus der Wasserleitung

Zum Artikel