Multifunktionsgerät: Kodak hält am Prinzip günstiger Tinte fest

Multifunktionsgerät

Kodak hält am Prinzip günstiger Tinte fest

Kodak hat mit dem ESP 9250 ein neues Multifunktionsgerät vorgestellt, das neben drucken auch scannen und kopieren kann. Es ist mit WLAN, Fax und automatischem Dokumenteneinzug sowie einer iPhone-Anbindung ausgestattet und wie bei Kodak üblich mit preisgünstigen Tintenpatronen zu betreiben.

Anzeige

Der neue Kodak ESP 9250 AiO soll Fotos in 10 x 15 cm in rund 29 Sekunden ausdrucken und kommt auf rund 32 Seiten in Schwarz-Weiß sowie 30 in Farbe. Papier sparen soll die automatische Duplexfunktion. Das Gerät besitzt zwei Papierfächer. Eines ist für 40 postkartengroße Fotopapiere gedacht, das andere für 100 A4-Seiten. Der automatische Papiereinzug zum Scannen und Kopieren fasst 30 Seiten.

  • Kodak ESP 9250
  • Kodak ESP 9250
  • Kodak ESP 9250
  • Kodak ESP 9250
  • Kodak ESP 9250
Kodak ESP 9250

Der CIS-Scanner erreicht eine Auflösung von 2.400 dpi. Er kann auf eingesteckte USB-Medien oder Speicherkarten kopieren und mit Hilfe der beigelegten Windows-Software mehrere gleichzeitig eingescannte Bilder in einzelne Bilddateien aufteilen.

Der Kodak ESP 9250 AiO kann über WLAN (802.11 b/g/n) und USB angesprochen werden und besitzt einen Fast-Ethernet-Anschluss. Dazu kommen ein zweiter USB-Anschluss und Kartenleselaufwerke. Bluetooth wird optional angeboten. Die Kontrolle erfolgt über ein 2,4 Zoll (6,1 cm) großes Farbdisplay. Die iPhone-Druckfunktion wird mit Hilfe der Kodak Pic Flick App realisiert.

Die pigmentierten Tinten von Kodak sollen niedrige Seitenpreise ermöglichen. Mit der schwarzen Patrone 10B sollen rund 425 Seiten (ISO/IEC 24711) bedruckt werden können. Die Patrone kostet im Handel rund 9 Euro. Die schwarze 10-XL-Patrone reicht für 770 Seiten und kostet rund 15 Euro. Etwas unökonomisch mutet da die Entscheidung von Kodak an, an einer Patrone festzuhalten, die drei Farben enthält. Die 10C-Patrone für 420 Seiten kostet im Handel ungefähr 16 Euro.

In den USA soll Kodaks ESP 9250 für rund 250 US-Dollar in den Handel kommen. Deutsche Preise sind noch nicht bekannt.


Manni01 09. Sep 2010

Liebe Golem-Redaktion, ihr seit (genau wie die C't) in die Kodak-Falle getappt. Kodak...

Lala Satalin... 01. Sep 2010

Das ist eben der extrem schnell wachsende Kapitalismus.

lulula 31. Aug 2010

Bei Druckerherstellern gibt es zwei Vertriebsmodelle: - man verschleudert die Drucker zu...

bämm 31. Aug 2010

alle 5 patronen (natürlich nicht originale) kosten zusammen etwas über 5 euro. reicht bei...

Kommentieren



Anzeige

  1. Direktor (m/w) Collaboration und Web Technologien
    BIOTRONIK SE & Co. KG, Berlin
  2. (Junior) Consultant (m/w) Big Data / Business Intelligence / Data Warehouse
    saracus consulting GmbH, Münster und Baden-Dättwil (Schweiz)
  3. Mobile Developer - Andriod / iOS (m/w)
    PAYBACK GmbH, München
  4. SAP CRM Berater (m/w)
    SPIRIT/21, Braunschweig

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Verbraucherzentrale

    Auf Schreiben wegen Rundfunkbeitrag reagieren

  2. Filmstreaming

    Erste Preise für Netflix Deutschland sichtbar

  3. Alone in the Dark

    Atari setzt auf doppelten Horror

  4. LMDE

    Linux Mint wechselt zu Debian Stable neben Ubuntu

  5. Preisvergleich

    Ergebnisse in Preissuchmaschinen nicht zuverlässig

  6. Akoya P2213T

    Medion stellt Windows-Convertible für 400 Euro vor

  7. Hacker

    Lizard Squad offenbar verhaftet

  8. Lennart Poettering

    Systemd und Btrfs statt Linux-Distributionen mit Paketen

  9. Dircrypt

    Ransomware liefert Schlüssel mit

  10. Wegen Computerabstürzen

    Nasa will Speicher eines Marsroboters neu formatieren



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Windows on Devices: Großes Betriebssystem auf kleinem Rechner
Windows on Devices
Großes Betriebssystem auf kleinem Rechner
  1. Entwicklerboard Microsoft verteilt kostenloses Windows für Intels Galileo
  2. Intel Galileo Generation 2 im August
  3. Intel Galileo Gen 2 Verbesserte Version für die Maker-Szene

Test Bioshock für iOS: Unterwasserstadt für die Hosentasche
Test Bioshock für iOS
Unterwasserstadt für die Hosentasche
  1. Unter Wasser Bioshock auf iOS-Geräten

Überschall-U-Boot: Von Schanghai nach San Francisco in 100 Minuten
Überschall-U-Boot
Von Schanghai nach San Francisco in 100 Minuten

    •  / 
    Zum Artikel