Dell Streak im Test: Halb Handy, halb Tablet

Dell Streak im Test

Halb Handy, halb Tablet

Riesensmartphone oder Mini-Tablet? Mit Dells Android-Smartphone Streak lässt sich nicht nur twittern, surfen und mailen, sondern auch telefonieren. Doch sein veraltetes Betriebssystem trübt den Spaß.

Anzeige

Dells Streak ist ein groß ausgefallenes Android-Mobiltelefon. Mit seinem 5-Zoll-Display bietet es deutlich mehr Platz als viele andere Smartphones. Von der Größe her ist das Smartphone eher zu den Internettablets zu zählen und wird von Dell auch so vermarktet. Die Telefoniefunktion erwähnt Dell kaum.

Im Inneren des Tablets steckt ein Snapdragon-Prozessor von Qualcomm mit einer Taktfrequenz von 1 GHz. Die CPU ist schnell genug für das installierte Android 1.6. Zudem gibt es Bluetooth 2.1+EDR und WLAN nach 802.11b/g (2,4 GHz) und GPS-Empfang.

  • USB-Anschluss mit dem Streak
  • Programme lassen sich vom Startbildschirm mit der Menütaste löschen.
  • Die Statusleiste ist anklickbar. Links oben sind bis zu sieben Anwendungen zu sehen, die selbst bestimmt werden können.
  • Weitere verbergen sich unter der Mehr-Schaltfläche.
  • Die Startbildschirme und zuletzt verwendete Anwendungen in der Übersicht
  • Nachrichtenübersicht. Hier werden auch Updates oder fehlgeschlagener SMS-Versand gemeldet.
  • Alarm und das Ein- und Ausschalten der Netzmodule
  • Einstellungen im Streak. Da nur Android 1.6 installiert ist, gibt es hier weniger zu sehen als bei Android 2.2.
  • Komfortable Tastatur mit Nummernblock, allerdings ohne Umlaute.
  • Das Twitter-Widget. Auf einem normalen Handydisplay wäre es viel zu groß - auf dem Dell Streak ist es praktisch.
  • Dells Streak: ein 5-Zoll-Tablet, das auch zum Telefonieren benutzt werden kann
  • Die SD-Karte kann auch ohne Akkuentnahme gewechselt werden, die SIM-Karte nicht.
  • Eingesteckte SIM- und Micro-SD-Karte
  • 5-Megapixel-Kamera auf der Rückseite
  • USB-Kabel und Netzteil mit auswechselbarem Stecker
  • Dells Streak im Vergleich zu einem 1-Euro-Stück
  • Dell Streak, Googles Nexus One und das iPad. Das Streak ist als Tablet für unterwegs schön klein, aber als Telefon etwas klobig.
Dell Streak, Googles Nexus One und das iPad. Das Streak ist als Tablet für unterwegs schön klein, aber als Telefon etwas klobig.

Das telefonietaugliche Tablet unterstützt zahlreiche Mobilfunkfrequenzen. Im GSM-Band sind es 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz. UMTS wird laut Datenblatt auf 2.100, 900 und 850 MHz unterstützt. Für Telefonie und normalen Datenfunk (GSM/EDGE) ist das Gerät für fast alle Länder geeignet. Wer HSPA (W-CDMA) haben will (7,2 MBit/s up, 5,76 MBit/s down), kann es auf den für Europa wichtigen Frequenzen 2.100 und 900 MHz nutzen. Für die amerikanischen Kontinente sind 850 MHz gedacht. Mit EV-DO alias CDMA kann das Streak allerdings nichts anfangen.

Konstruktion

Auf den ersten Blick wirkt das Android-Gerät schön, schlicht und elegant. Mit 220 Gramm ist es für ein Tablet besonders leicht, für ein Mobiltelefon allerdings schwer. Es ist fast komplett in Schwarz gehalten, mit matter Oberfläche, einem Dell-Logo auf der Rückseite sowie einer vollverspiegelten Front, auf der auch drei Sensortasten untergebracht wurden.

Anschlüsse des Smartphone-Tablets 

Rama Lama 13. Sep 2010

Würde mir ehrlich gerne leid tun, das ich einer solchen Steilvorlage nicht widerstehen...

DuIdiot 05. Sep 2010

http://mobileupdate.dell.com/LatestBuild/LatestBuild_21.html

gouranga 31. Aug 2010

Dann kannst du es schonmal nicht gebrauchen. Für mich wäre das allerdings kein Grund, es...

lundi 31. Aug 2010

http://phandroid.com/2010/08/18/dell-streak-gets-its-own-teardown-too/ * The Streak has a...

Lederhosenträger 31. Aug 2010

later this year with flash support hat Dell gesagt, mehr weiss niemand.

Kommentieren


Smartphone-Hustler / 30. Aug 2010

Test: Dell Streak von der CES 2010



Anzeige

  1. Consultant Software Asset Management (SAM) für Microsoft (m/w)
    FRITZ & MACZIOL group, deutschlandweit
  2. SAP Process Manager Logistics (m/w)
    Adler Pelzer Gruppe, Witten
  3. Inhouse Consultant (m/w) RightNow (Oracle Service Cloud)
    MS E-Business Concepts & Services GmbH, Ingolstadt
  4. Anwendungsadministrator/IT-L- eiter (m/w)
    Wwe. Th. Hövelmann GmbH & Co. KG, Rees

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Gratiseinwilligung für Google

    Verlage knicken beim Leistungsschutzrecht ein

  2. John Riccitiello

    Ex-EA-Chef ist neuer Boss von Unity Technologies

  3. Android Wear

    Moto 360 und G Watch erhalten Update

  4. Digitale Dividende II

    Bundesnetzagentur will DVB-T ab April 2015 beenden

  5. Security

    Gefährliche Schwachstellen im UEFI-Bios

  6. Broadcom

    Chips für Router mit G.Fast sind fertig

  7. Canon Filmkamera

    EOS C100 Mark II mit Dual-Pixel-AF und besserem Sucher

  8. Samsung

    Galaxy-Geräte mit Knox für US-Regierung zertifiziert

  9. Sammelkarten

    Hearthstone erst 2015 auf Smartphones

  10. Netzangriffe

    DDoS-Botnetz weitet sich ungebremst aus



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



Spacelift: Der Fahrstuhl zu den Sternen
Spacelift
Der Fahrstuhl zu den Sternen
  1. Geheimmission im All Militärdrohne X-37B nach Langzeiteinsatz gelandet
  2. Raumfahrt Indische Sonde Mangalyaan erreicht den Mars
  3. Raumfahrt Asteroidensonde Hayabusa-2 ist startklar

3D-Druck ausprobiert: Internetausdrucker 4.0
3D-Druck ausprobiert
Internetausdrucker 4.0
  1. Niedriger Schmelzpunkt 3D-Drucken mit metallischer Tinte
  2. Deltadrucker Magna Japanisches Unternehmen zeigt Riesen-3D-Drucker
  3. 3D-Technologie US-Armee will Sprengköpfe drucken

Qubes OS angeschaut: Abschottung bringt mehr Sicherheit
Qubes OS angeschaut
Abschottung bringt mehr Sicherheit

    •  / 
    Zum Artikel