1&1 Smartpad: United Internet nimmt Tablet vom Markt

1&1 Smartpad

United Internet nimmt Tablet vom Markt

United Internet wird sein Smartpad wieder vom Markt nehmen. Die letzten Geräte werden im September an Kunden ausgeliefert. Künftig will das Unternehmen Tablets anderer Hersteller anbieten.

Anzeige

United Internet wird sein Tablet wieder vom Markt nehmen. Das kündigte Unternehmenschef Ralph Dommermuth auf der Bilanzpressekonferenz des Unternehmens an, berichtet der Branchendienst Horizont.

Seit Juli auf dem Markt

Das deutsche Internetunternehmen hatte das Smartpad genannte Gerät erst im Juli 2010 auf den Mark gebracht. Wer einen neuen DSL-16.000-Tarif bestellt, bekommt das Gerät gratis dazu. Seinen Bestandskunden bietet 1&1 das Gerät für rund 300 Euro an.

  • 1&1 Smartpad
  • 1&1 Smartpad
  • 1&1 Smartpad - Fotogalerie
  • 1&1 Smartpad - Musikwiedergabe
  • 1&1 Smartpad - Mailclient
  • 1&1 Smartpad - als E-Book-Reader
  • 1&1 Smartpad - von der Seite mit ausgeklapptem Standfuß
  • 1&1 Smartpad - seitlich in der Dockingstation
  • 1&1 Smartpad - Rückseite
1&1 Smartpad

Das Unternehmen hatte laut Dommermuth das Gerät vor über einem Jahr bei einem Hersteller bestellt. Zu dieser Zeit war der Rummel um diese Geräte, den Apple mit seinem iPad ausgelöst hat, noch nicht abzusehen gewesen. Inzwischen seien jedoch bessere Tablets verfügbar.

Keine Eigenentwicklung mehr

25.000 Smartpads hatte United Internet bestellt. Die letzten Geräte sollen im September ausgeliefert werden. Ganz wird das Unternehmen jedoch auf die Tablets nicht verzichten. Allerdings werde United Internet künftig keine Eigenentwicklung mehr anbieten, sondern Geräte anderer Hersteller, erklärte Dommermuth. Wenn viele Produkte dieser Art auf dem Markt seien, sei es nicht sinnvoll, auf Eigenentwicklungen zu setzen.

Das Smartpad hat einen 7-Zoll-LCD-Touchscreen (etwa 18 cm) mit einer Auflösung von 800 x 480 Bildpunkten. Prozessor ist ein 500-MHz-ARM11. Das Tablet hat 256 MByte Arbeitsspeicher und einen 1 GByte großen Flashspeicher für Daten. Das Gerät verfügt über WLAN, aber nicht über UMTS. Das Betriebssystem ist Android.


windowsverabsch... 30. Aug 2010

*lach*

Julus 29. Aug 2010

Das dürfte dem Betreiber egal sein, da er nicht in Deutschland sitzt. ***** http://julus...

Anonymer Nutzer 29. Aug 2010

Bauernfängerei wäre hier das schlagwort. Gewinnen durch geben, wobei ich nicht wissen...

GEZ 29. Aug 2010

Genau dafür ist die GEZ da, weil die öffentlich Rechtlichen so etwas nicht tun. Also...

Metzlor 29. Aug 2010

Mein Notebook ist besser und kostet genausoviel wie das Ipad. Warum zum Teufel sollte ich...

Kommentieren


eTest-Hardware.de / 30. Aug 2010

Schnelles Aus für das 1&1 SmartPad

Twiner / 28. Aug 2010

1und1 setzt Smartpad ab

go-seven.de: Technews, Tipps, Tricks / 27. Aug 2010

1&1 Smart-Pad nur noch für kurze Zeit kostenlos



Anzeige

  1. Project Engineer / Projekt Ingenieur (m/w) Broadcast / Sportanalyse
    ST SPORTSERVICE GmbH, Ismaning bei München
  2. Software Architect (m/w) - Grafik & Video
    Harman Becker Automotive Systems GmbH, München
  3. JAVA und PL/1 Developer (m/w) für Systemdesign und Programmierung
    KfW Bankengruppe, Berlin
  4. Software Tester (m/w)
    Interhyp AG, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. Hollywood-Klage

    Kim Dotcom will sein Vermögen nicht offenlegen

  2. Benq FHD Wireless Kit im Test

    Full-HD bequem drahtlos durchs halbe Haus funken

  3. Cloud-Dienste

    Google veröffentlicht erstmals Sicherheitsaudits

  4. Pentax K-S1

    Spiegelreflexkamera mit Lichtorgel

  5. Konkurrenz zu Motorolas Moto 360

    LG zeigt seine runde Smartwatch G Watch R

  6. Nasa

    Marsrakete SLS startet erst 2018

  7. Cyberangriff

    Unbekannte greifen Kundendaten bei US-Banken ab

  8. Internet der Dinge

    Intels neues 3G-Funkmodul passt in Smartwatches

  9. Smarthome

    Die Ifa wird zur Messe der Sicherheitslücken

  10. Gear S mit Tizen

    Samsungs neue Smartwatch kann telefonieren



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de



IPv6: Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
IPv6
Der holprige Weg zu neuen IP-Adressen
  1. Containerverwaltung Docker 1.2 erlaubt Regelung von Containerneustarts
  2. Stellenanzeige Facebook will Linux-Netzwerkstack wie in FreeBSD
  3. Für Azure Microsoft gehen US-IPv4-Adressen aus

Formel E: Motorsport zum Zuhören
Formel E
Motorsport zum Zuhören

Raspberry B+ im Test: Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
Raspberry B+ im Test
Sparsamer Nachfolger für mehr Bastelspaß
  1. Erweiterungsplatinen Der Raspberry Pi bekommt Hüte
  2. Odroid W Raspberry Pi-Klon für Fortgeschrittene
  3. Eric Anholt Langsamer Fortschritt bei Raspberry-Pi-Grafiktreiber

    •  / 
    Zum Artikel