Überhitzung

Garmin ruft 1,25 Millionen Navigationsgeräte zurück

Einige Satellitennavigationsgeräte von Garmin können in Kombination mit bestimmten Akkus eines Drittherstellers überhitzen und ein Feuer auslösen. Daher startet Garmin einen freiwilligen Rückruf, der rund 1,25 Millionen Geräte betrifft.

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Die betroffenen Navigationsgeräte verfügen über ein spezifisches PCB-Design (Printed Circuit Board) und werden mit einer bestimmten Sorte von Akkus eines Drittherstellers geliefert, was in dieser Kombination zu Hitzeproblemen führen kann. In seltenen Fällen könne es dadurch zu einem Feuer kommen.

Bisher seien zehn Fälle identifiziert worden, in denen es zu entsprechenden Vorfällen kam. In keinem Fall sei es zu nennenswerten Problemen gekommen. Dennoch, so Garmin, habe man sich entschieden, einen freiwilligen Rückruf für die betroffenen Geräte zu starten.

Besitzer von Garmin-Geräten können auf einer speziell eingerichteten Rückrufwebsite anhand der Seriennummer prüfen, ob ihr Gerät betroffen ist. Infrage kommen nur die Serien 200W, 250W, 260W, 7xx und 7xxT. Die Geräte wurden weltweit verkauft, der Großteil allerdings in den USA.

Wer ein von dem Problem betroffenes Navigationsgerät hat, soll dieses kostenlos an Garmin einschicken können. Dort werden die Akkus getauscht und ein Platzhalter wird am PCB angebracht.


howkrank 27. Aug 2010

aber freiwillige Rücknahme? hallo wenn das im auto anfängt zubrennen und die wissen das...

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Das Magazin von Testberichte.info / 26. Aug 2010

Rückruf von Garmin nüvi Navigationsgeräten



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