Gnash

Freier Flash-Player verwendet Gstreamer und FFMpeg

Der freie Flash-Player Gnash ist in der Version 0.8.8 für Linux und BSD erschienen. Gnash 0.8.8 kann im laufenden Betrieb zwischen den Media-Frameworks Gstreamer und FFMpeg wechseln. Zudem greift Gnash wahlweise auf Cairo, OpenGL und AGG als Renderer zu.

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Der GNU Flash-Player soll jetzt alle Youtube-Videos abspielen können. Wer auf die aktuelle Version aufrüstet, sollte alle Cookies des Videoportals löschen, raten die Entwickler. Gnash läuft als Plugin in vielen gebräuchlichen Linux-Browsern, darunter Konqueror, Chrome und Firefox sowie in weiteren Browsern, die als Basis die Gecko-Engine verwenden. Ein neues Plugin sorgt für eine Schnittstelle zwischen Javascript im Browser und Actionscript in Gnash.

Je nach Inhalt kann Gnash im laufenden Betrieb zwischen den Media-Frameworks Gstreamer oder FFMpeg wechseln. Zusätzlich verwendet Gnash je nach Bedarf Cairo, OpenGL oder AGG (Anti Grain Geometry) als Renderer. Für die Hardwarebeschleunigung nutzt Gnash die VAAPI-Bibliothek.

Gnash ist Open Source, steht unter der GPLv3 und läuft unter Linux und diversen BSDs. Der Quellcode für die Version 0.8.8 steht zum Download bereit. Der Sourcecode soll sich dank weniger interner Abhängigkeiten schneller kompilieren lassen. Einige Binärpakete haben die Entwickler ebenfalls bereitgestellt. Alternativ kann die neue Version im Laufe der nächste Tage über die Repositories der jeweiligen Distribution installiert werden.


eiSCHAUM 25. Aug 2010

Installiere dir doch einfach cclive....oder bastel dir nen bookmarklet....Google hilft...

Der braune Lurch 24. Aug 2010

Um z.B. Einstellungen in den Flash-Programmen zu speichern, das war jedenfalls die...

CDrewing 24. Aug 2010

Da er OpenGL unterstützt, soll dass heissen, dass er Flashvideos hardwarebeschleunigt...

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