The Witcher 2

Grafische Rollenspielpracht mit 16 Endsequenzen

CD Projekt Red zeigte auf der Gamescom den zweiten Teil des Rollenspiels The Witcher in einer recht weit fortgeschrittenen Version. Vor allem die Außenwelt beeindruckte mit schön modellierten Burgen und epischen Kampfszenen.

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The Witcher 2 wird deutlich umfangreicher als der Vorgänger. Oder um die Wörter der Entwickler wiederzugeben, es wird das Spiel, das CD Projekt Red immer machen wollte. Auch dieses Mal wird der weißhaarige Hauptcharakter Geralt durch eine Welt gesteuert, die auf dem Buch "Der Hexer" (The Witcher) von Andrzej Sapkowski basiert. Diesmal muss er sich gegen zwei mächtige Gegner zur Wehr setzen. Viel von der Geschichte verrät CD Projekt Red noch nicht. Allerdings baut sich der Spieler seine Geschichte ohnehin selbst zusammen.

Allein bei den Endsequenzen legen die Entwickler ordentlich zu. Statt der drei möglichen Enden von The Witcher sind für den zweiten Teil gleich 16 Endsequenzen geplant. Die Zwischensequenzen sollen von 53 Minuten auf 2,5 Stunden erhöht werden. Interessanterweise soll es auch drei Eröffnungssequenzen geben, die auf alten Speicherständen basieren. Es lohnt sich also unter Umständen, den ersten Teil noch einmal durchzuspielen.

Auch für Spieler ohne The-Witcher-Erfahrung

Trotzdem soll das Spiel nicht nur für Fans des ersten Teils interessant sein. Neueinsteiger brauchen das Hintergrundwissen nicht. Die Planungen versprechen zudem einen hohen Wiederspielwert, nicht nur wegen der verschiedenen Endsequenzen. Durch das ganze Spiel sollen sich verschiedene Lösungswege hindurchziehen, die völlig andere Charaktere für den Spieler offenbaren. Das kann sogar langfristig und über Quests hinweg beeinflusst werden. Ein getöteter oder auch am Leben gelassener Charakter hat große Auswirkungen auf den Fortgang und den Lösungsweg der Geschichte.

The Witcher 2 war anzumerken, dass das Spiel noch nicht fertig ist. So fehlten zahlreiche Gesichtsanimationen, lippensynchron waren die eingesprochenen Texte noch nicht und an anderen Stellen waren noch Platzhalter auszumachen. Trotzdem wirkte das Geschehen bereits sehr beeindruckend. Gerade die Charaktere sind sehr schön modelliert.

Spieleengine für Dungeons und weitläufige Areale 

rechenschieber 23. Aug 2010

Jetzt weiß ich endlich, warum Saruman der weiße Zauberer in Mittelerde ist: Es leitet...

Herb 23. Aug 2010

Mir wären 16 spielbare Charaktere lieber gewesen. Aber dann hätt's womöglich noch einer...

Saruman 23. Aug 2010

1. Wer bitte zockt Split Second??? So ein Rotzspiel... 2. Du hast keine andere...

Der Erklärbär 23. Aug 2010

[ ] du hast jemals Risen gespielt [ ] du hast jemals Gothic gespielt ... *seufz Das muss...

Saboteur 23. Aug 2010

Man muss hier aber auch den Hintergrund des Ganzen mit berücksichtigen. Der namenlose...

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