Thunderbird 3.1.2

Neue Version bringt mehr Stabilität

Mozilla Messaging hat den E-Mail-Client Thunderbird in der Version 3.1.2 veröffentlicht. Damit sollen vor allem lästige Programmfehler abgestellt werden. Der E-Mail-Client soll nun generell stabiler arbeiten.

Anzeige

Mit Thunderbird 3.1.2 sollen alle gemeinsamen Ordner nun wieder korrekt angezeigt werden. Hier kam es beim Wechsel von der Version 3.0.6 auf 3.1 zu Problemen. Zudem soll die Benachrichtigungsfunktion wieder für alle IMAP-Verzeichnisse funktionieren und die Indexfunktion soll nun auch keine Schwierigkeiten mehr machen. Zudem werden eine Reihe weiterer Programmfehler korrigiert, so dass der E-Mail-Client insgesamt stabiler arbeiten sollte.

Thunderbird 3.1.2 steht ab sofort für Windows, Linux und Mac OS X als Download zur Verfügung. Zudem wird die neue Version über die Updatefunktion des E-Mail-Clients verteilt.


Günther 07. Aug 2010

Das riesige Kontexmenü scheint bei mereren Mozillaanwendungen ein Problem zu sein. Hab im...

Rito Yuki 06. Aug 2010

Hoffentlich haben die am IMAP-Code gearbeitet, so schwer kann es wohl nicht sein, IMAP...

Lala Satalin... 06. Aug 2010

Also bei mir geht's. Einfach STRG+W drücken und weg ist der aktuelle Tab.

Kommentieren


Michaels EDV-Blog / 06. Aug 2010

Thunderbird 3.1.2 ist da

Caschys Blog / 06. Aug 2010

Portable Thunderbird 3.1.2



Anzeige
  1. IT Ingenieur/-in Fachgebiet Desktop Basic
    ZF Friedrichshafen AG, Friedrichshafen
  2. Truck Architekt (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen
  3. Senior Softwaredeveloper C# / .Net im ALM Service (m/w)
    Siemens AG, Fürth
  4. Software Team Coordinator (m/w)
    Olympus Soft Imaging Solutions GmbH, Münster

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  2. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  3. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  4. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  5. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 384 | letzter Beitrag 25.05. 15:32

  2. Kommentare: 221 | letzter Beitrag 09:51 Uhr

  3. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40

  4. Kommentare: 183 | letzter Beitrag 25.05. 20:19

  5. Kommentare: 128 | letzter Beitrag 04:57 Uhr

Mehr


  1. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  2. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  3. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  4. Sony

    Music Unlimited nun auch fürs iPhone

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  6. Gewerkschaft

    Entlassungen werden bei HP-Deutschland voll durchschlagen

  7. Tex Murphy

    Privatermittler sucht Privatinvestoren

  8. Studie

    Fast jeder zweite Nutzer hört legal Musik im Netz

  9. Funcom

    The Secret World mit neuen Plänen bis zum Start

  10. Play Store

    Google startet Bezahlabos in Android-Anwendungen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


The Elder Scrolls 5 Skyrim: Update für Kämpfe hoch zu Ross
The Elder Scrolls 5 Skyrim
Update für Kämpfe hoch zu Ross

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

  1. Skyrim unterstützt Kinect Der Drachenschrei ins Mikrofon
  2. The Elder Scrolls 5 Patch 1.5 macht Skyrim schöner
  3. Selbstbau-VR Skyrim mit Videobrille, Headtracker und Kinect

PGP vs. Geheimdienste: "PGP ist weiterhin sicher"
PGP vs. Geheimdienste
"PGP ist weiterhin sicher"

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

  1. Bundesregierung Deutsche Geheimdienste können PGP entschlüsseln
  2. Mobilfunk Achtung, Eltern lesen mit!
  3. Überwachungskameras Aldi-Manager zoomten Kundinnen unter den Rock

Schadsoftware: Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen
Schadsoftware
Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen

14.000 Android-Nutzer weltweit haben sich eine gefälschte Angry-Birds-App heruntergeladen, die beim Öffnen eine 15 Pfund teure Kurznachricht per SMS verschickt. Der Dienstleister, dessen Kontrolle versagte, muss das Geld nun zurückzahlen und 50.000 Pfund Strafe zahlen.

  1. Rovio Angry Birds rasen mit Kimi durch Monaco
  2. Rovio Eine Milliarde Angry Birds
  3. Rovio Entertainment 48 Millionen Euro Gewinn mit Angry Birds

Zum Artikel