Spieletest Need for Speed World

Mit Vollgas in den Spielspaß-Underground

Es fühlt sich alles an wie in der Beta - selbst auf dem Startbildschirm prangt weiterhin das "Beta"-Logo, obwohl Need for Speed World offiziell ins Rennen gegangen ist. Auch sonst enttäuscht die Vorzeigeserie von Electronic Arts durch monotone Rennen, schlechte Steuerung und ein unübersichtliches Interface.

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Der Einstieg ist schnell erledigt: Um Need for Speed World spielen zu können, benötigen PC-Piloten nur den rund 770 MByte großen Client aus dem Internet. Nach der Installation wartet das Rennspiel von Black Box mit einer frei befahrbaren Stadt, mit unzähligen Rennevents und Verfolgungsjagden mit der Polizei auf. Nach dem Start ploppen allerdings auch die ersten Fragezeichen im Kopf des Spielers auf: Wieso sind die Menüpunkte Steuerung und Interface ausgegraut? Warum muss ich mich von einem Dialogfenster mit Textwüste zum nächsten durchklicken? Und warum will mir hier ständig jemand Boost verkaufen?

Boost ist in Need for Speed World die Ingame-Währung, die der Spieler jederzeit gegen echte Euro nachkaufen kann. Boost erlaubt Zugriff auf Powerups, etwa das altbekannte Nitro oder Lackierungen und Vinyls. Neue Autos kosten entweder Spiel-Dollar oder sie lassen sich gegen Bezahlung von Boost ausleihen. Für 600 Boost (umgerechnet rund 2 Euro) gibt es beispielsweise einen Mitsubishi Eclipse GT für drei Tage. Gelegenheiten, um Boost auszugeben, finden sich an jeder Ecke im Spiel - vor allem nach Rennen, um vergünstigt Powerups zu kaufen oder mehr Erfahrungspunkte zu bekommen.

Um ein Rennen zu starten, ruft der Spieler mit "M" die Stadtkarte auf und wählt das nächste Event aus. Dann muss er sich entscheiden, ob er alleine gegen die KI, gegen Onlinemitspieler oder ein paar Freunde fahren möchte. Abwechslung bieten nur ein kurzweiliger Fotomodus und die Verfolgungsjagden mit der Polizei.

Verfolgungsjagden startet der heimische Rennfahrer, indem er ein Polizeiauto rammt. Daraufhin klinkt sich der Spieler in den Polizeifunk ein, weicht dem Straßenverkehr aus und demoliert so viele Tankstellen, Brücken und Cop-Karren wie möglich. Wenn er den Gesetzeshütern entkommen ist, muss er noch eine Weile unentdeckt bleiben, bis es Erfahrungspunkte und Spiel-Dollar hagelt.

Bei jedem Levelaufstieg darf der Spieler eine Eigenschaft erhöhen, die ihm Vorteile in einer Rennart bringen. Bis Level 10 kommt jeder, darüber hinaus gelangen nur Spieler, die auch für das Starter Pack gezahlt haben. Sie profitieren auch von mehr Garagenplätzen und etwas Boost.

Extras wie in Mario Kart 

silvio 15. Aug 2010

Ja genau ea released nur beta software http://www.freesmileys.org/smileys/smiley...

silvio 15. Aug 2010

''Flash-Arcade-Rennspiele'' Was ist denn das? noch nie gehört. Anscheinend ist hier...

Prypjat 05. Aug 2010

Wahnsinn. So ging es mir mit LotRO. Installiert, hin und her gerannt und ein paar...

Prypjat 05. Aug 2010

Nur wenn EA sich darauf Besinnt zu den Wurzeln von NFS zurück zu kehren, wird es auch ein...

Prypjat 05. Aug 2010

Na und ob das hier noch jemand kennt. Ich sage nur: "Ah Ah ... help"

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