Golem.de
 
Suchen bei Golem.de
Videos
Metroid Other M - Trailer 2 Metroid Other M - Trailer 2
Stellenmarkt

Systembetreuer (m/w) Dokumentenmanagement
TÜV SÜD Gruppe, München

SAP-ABAP-Entwickler (Inhouse) (m/w)
SIVIS GmbH, Karlsruhe

Informatikerin / Informatiker
Polizeipräsidium Südosthessen, Dreieich

Detailsuche
Newsletterabo
Verwandte Themen

Security, Desktop-Applikationen, Sicherheitslücke

Verwandte Artikel
Letzte Meldungen

Open-Xchange: Migrationstool für Outlook und Exchange

Darpa: Software soll Spionage erkennen

Samsung: Neue Notebooks mit Geforce GT 420M angekündigt

Garmin Nülink 1695: Navigationsgerät mit Navteq Traffic und 5-Zoll-Touchscreen

Maximal 50 MBit/s: Vodafone veröffentlicht Preise für LTE-Internetzugänge

Call of Duty 7 Black Ops: Das Glücksspiel mit dem Tomahawk

Navteq Natural Guidance: Navigationsanweisungen sollen menschlich werden

Philips: 3D-Fernseher im Kinoformat

Novell: Suse Linux Enterprise Server für VMware optimiert

Digitale Literatur: Neal Stephenson und die digital-sozialen Mongolen

Unigine: Oil Rush als erstes Spiel geplant

Go Live 1005: Neues Tomtom-Topmodell mit kapazitivem 5-Zoll-Touchscreen

Tomtom Via 120 Traffic: Navigationsgerät mit Bluetooth für 180 Euro

Tomtom Start XL: Einsteiger-Navigationsgerät mit Sechs-Button-Bedienung

Gerücht: Red Hat will Cloud-Startup Makara kaufen

Unreal Engine 3 auf iOS: Epics Demo Citadel setzt Maßstäbe auf iPhone und Co.

Auftragshersteller: Flextronics erhöht die Löhne in China

Binary Planting: Microsoft veröffentlicht neues Hilfe-Werkzeug

Satellitenbetreiber: SES Astra und Sender einigen sich auf 3D-Standards

DivX: Neue Geräte, HTML 5 und ein Ersatz für Flash

Smart Eyes: Überwachungssystem nach menschlichem Vorbild

VMware: Cloud-Plattform vFabric für Java-Anwendungen

Galaxy Tab: Samsungs Android-Tablet ausprobiert

Windows 7 Family Pack: Ende Oktober wieder drei Windows-Lizenzen für 150 Euro?

Smartphone-Betriebssystem: Windows Phone 7 ist fertig

Carl Zeiss: 35-mm-Festbrennweite mit F1,4 für Canon und Nikon

Canon: Schwarz-Weiß-Laserdrucker erzeugt 40 Seiten pro Minute

Apple TV: Kleiner, billiger und ohne Festplatte

Ping: iTunes 10 mit sozialem Netzwerk

Apple: Neuer iPod touch, nano und shuffle

Weitere News


Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de.

HOME

Security / 31.07.2010 / 20:32Trackback    Teilen    Druck 

Microsoft

Sicherheitslücken bleiben lange offen

Microsoft hat untersucht, wie schnell Drittanbieter von Software Sicherheitslücken schließen, nachdem sie darüber informiert wurden. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass nicht einmal die Hälfte aller Sicherheitslücken binnen Jahresfrist geschlossen wird.

Microsofts Trustworthy-Computing-Initiative trägt langsam Früchte. Im Rahmen dieser Initiative hatte der Softwarehersteller 2008 das Microsoft-Vulnerability-Research-Programm (MSVR) ins Leben gerufen. Damit sollen Drittanbieter von Software und Hardware dabei unterstützt werden, Sicherheitslücken in ihren Produkten schneller zu schließen. Immerhin sind diese für den überwiegenden Teil der bekanntgewordenen Sicherheitslücken verantwortlich.

Die Statistiken über den Erfolg des MSVR-Programms geben Anlass zu vorsichtigem Optimismus. Während im Juni 2009 lediglich 13 Prozent der im Zeitraum von Juli 2008 bis Juni 2009 identifizierten Sicherheitslücken geschlossen wurden, waren es im Juni dieses Jahres immerhin schon 45 Prozent der seit Juli 2009 gemeldeten Sicherheitslücken. Damit hat sich der Anteil der geschlossenen Sicherheitslücken mehr als verdreifacht. Nichtsdestotrotz ist immer noch über die Hälfte aller an die Drittanbieter gemeldeten Sicherheitslücken offen geblieben.

Als besonders hilfreich bei der Identifizierung und Beseitigung von Sicherheitslücken hat sich nach Aussage von Microsoft die Bereitstellung von Demo-Exploit-Code erwiesen. Dazu Microsoft wörtlich: "Eine Anzahl von Anbietern hat klargestellt, dass der Beispielcode, der ihnen vom MSVR-Programm zur Verfügung gestellt wurde, um zu demonstrieren, wie eine Sicherheitslücke im Produkt des Anbieters ausgenutzt werden kann, der wichtigste Faktor war, um ihnen die Dringlichkeit des Problems zu vermitteln."

Microsoft gibt sich allerdings keinen Illusionen darüber hin, wie der Stand der Dinge ist und betont, dass "die Softwareindustrie immer noch eine Menge leisten muss, um einen einheitlichen Ansatz für die Reaktion auf Schwachstellen zu entwickeln". [von Robert A. Gehring] (ji)
Kommentar-Übersicht / Kommentieren:
Re: gilt jedoch nicht für Open Source (FatFire, 02.08.10 12:26)
Re: Open Source ist sicherer (irata_, 02.08.10 11:18)
Re: Microsoft sitzt auf 15 Jahre alten Remote... (Hinweisgeber_, 02.08.10 09:05)
Titel Suggeriert das bei Microsoft das Problem ist (Kritiker, 02.08.10 08:51)
Re: Die Lösung ist dennoch relativ simpel (0o9i8u7z, 01.08.10 19:56)
Trackback:
Aktuelle Artikel

Open-Xchange
Migrationstool für Outlook und Exchange

Open-Xchange: Migrationstool für Outlook und Exchange Open-Xchange hat eine Software veröffentlicht, die Daten aus Microsofts Outlook auf einen Open-Xchange Server migriert. Der Umzug von Microsofts Exchange-Server soll mit dem Werkzeug ebenfalls möglich sein.

Darpa
Software soll Spionage erkennen

Die Darpa will ein Überwachungssystem entwickeln lassen, das Spione in Behörden oder beim Militär entlarvt. So soll verhindert werden, dass geheime Daten an Organisationen wie Wikileaks gegeben werden.

Samsung
Neue Notebooks mit Geforce GT 420M angekündigt

Samsung: Neue Notebooks mit Geforce GT 420M angekündigt Ifa 2010 Samsungs aktuelle Notebookserien werden zum Teil mit Nvidias Geforce GT 420M ausgestattet. Zudem setzt Samsung jetzt konsequent auf Bluetooth 3.0.

 

 

Audio/Video | Desktop-Applikationen | Foto | Games | Handy | Internet | Mobil | OSS | PC-Hardware | Politik/Recht | Security | Software-Entwicklung | Wirtschaft | Wissenschaft

Ticker | RSS | API | Forum | Zusatz-Dienste | Jobs | IT-Events

Home | Impressum | Werbung | Freunde

Copyright © 1997 - 2010 Golem.de. Alle Rechte vorbehalten.

 

Zum Artikel Text einblenden Text ausblenden