Microsoft

Linux Integration Services 2.1 prüft Herzschlag

Microsoft hat Version 2.1 seiner Linux Integration Services veröffentlicht. Die Werkzeugsammlung zielt auf den Einsatz von Linux in virtuellen Maschinen mit Microsofts Hyper-V-Technologie ab. Mit neuen Treibern können Linux-Gastsysteme auf die Synthetic-Networks-Controller des Hypervisors zugreifen.

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Mit Version 2.1 will Microsoft die Integration von Linux in seine Hyper-V-Technologie verbessern. Über neue Treiber für virtuelle Gastsysteme können Linux-Distributionen auf die sogenannten synthetischen Netzwerk- und Speicher-Controller-Schnittstellen zugreifen, die in Hyper-V eine höhere Leistung versprechen als die gängige emulierte Hardware. Virtuelle Maschinen können auch bis zu vier virtuelle Prozessoren verwenden.

Mit Heartbeat werden Linux-basierte virtuelle Maschinen überwacht. Fällt ein Gastsystem aus, gibt die Anwendung eine entsprechende Warnung aus. Zusätzlich werden die Zeiteinstellungen zwischen Gast- und Wirtsystem synchronisiert. Mit dem Modul Pluggable-Time-Source wird zudem die Zeitmessung in der virtuellen Maschine genauer.

Die Startzeit der Linux-Gäste soll ebenfalls beschleunigt worden sein. Der Fastpath-Boot-Support verwendet den Virtualization Service Client (VSC), um Systeme schneller zu starten. Zusätzlich können Linux-Systeme über die Verwaltungsschnittstellen Hyper-V Manager oder System Center Virtual Machine Manager ausgeschaltet werden.

Microsoft stellt die neue Version der Werkzeugsammlung für die Linux-Systeme Novell Suse Linux Enterprise Server 10 SP3, Suse Linux Enterprise Server 11, und Red Hat Enterprise Linux 5.2 bis 5.5 bereit. Die virtuellen Maschinen müssen auf Microsofts Hyper-V Server 2008, Windows Server 2008 oder Windows Server 2008 R2 laufen. Linux Integrations Services stehen auf der Microsoft-Webseite zum kostenlosen Download bereit.


der kleine... 31. Jul 2010

Ja, da dürftest du Recht haben. Der Haupteinsatzzweck von Windows ist als...

Torias 30. Jul 2010

Auf einem nochmals reduzierten Core.

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