Eclipse SDK 4.0

Entwicklungsplattform mit neuer Benutzerschnittstelle

Die aktuelle Version 4.0 der Entwicklungsplattform Eclipse ist vor allem an Entwickler gerichtet, die ihre Plugins für Eclipse e4 rüsten wollen. SDK 4.0 bringt ein neues GUI-Framework mit und bietet eine flexiblere Fensteranordnung.

Anzeige

Das aktuelle Eclipse SDK 4.0 richtet sich an sogenannte "Early Adopter", die ihre Erweiterungen an die neue Generation der freien IDE anpassen wollen. Dazu bringt Version 4.0 ein neues GUI-Framework mit. Damit können auf der Benutzeroberfläche beispielsweise Widgets flexibel angeordnet werden. Zusätzlich kann das Aussehen von Anwendungen mittels CSS definiert werden.

Die Arbeitsfläche - hier Workbench genannt - der SDK wurde ebenfalls angepasst: Fenster können als Tabs nebeneinander oder beliebig untereinander platziert werden. Zusätzlich bietet das GUI eine neue Suchfunktion, die auch über ein API erweitert werden kann.

Mit sogenannten hierarchischen Contexts, die über das IEclipseContext-API zur Verfügung gestellt werden, stellt Eclipse eine Abstraktionsschicht zur Verfügung, über die Applikationscode auf Dienste und Daten der IDE zugreifen kann und auch für andere Applikationen bereitgestellt wird.

Der Quellcode des SDK steht auf den Eclipse-Projektseiten zum Download zur Verfügung. Jeweils eine 32- und 64-Bit-Version gibt es für die Windows- und Linux-Plattformen sowie für Mac OS X mit Cocoa. Eine Liste aller Änderungen gegenüber der Version 3.6 haben die Entwickler in einer Readme-Datei zusammengefasst. Zusätzlich beschreibt eine weitere Readme-Datei alle noch ausstehenden Einschränkungen. Die für e4 erstellten Anwendungen, Werkzeuge und Plugins sollen in einem gemeinsamen Release veröffentlicht werden. Der sogenannte "simultaneous Release" trägt den Namen Indigo. Ein Veröffentlichungstermin steht noch nicht fest.


Genug von NP 01. Aug 2010

Also ich kann auf jeden Mist, der in java geschrieben ist und als Desktopanwendung läuft...

Kommentieren




Anzeige
  1. IT Operations Analyst (m/w)
    Siemens AG, München
  2. Applikations-Ingenieure (m/w) Strömungssimulation (CFD)
    CD-adapco, Nürnberg
  3. Software-Entwickler für mobile Systeme mit Kartenanbindung (m/w)
    Giesecke & Devrient, München
  4. IT-Projektmanager (m/w)
    corporate quality consulting GmbH, Wien und DACH-Region (Reisebereitschaft)

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Premiumnutzer

    Nutzern von Kino.to drohen Strafverfahren

  2. Gerüchte

    Apple will alle Notebooks dünner machen

  3. Acta-Demos

    Zehntausende gegen "bekACTA Scheiß" in München und Berlin

  4. Tilt-Shift-Effekt

    Generator für Spielzeuglandschaften

  5. Lumia-Smartphones

    Nokias Offensive auch in Deutschland gescheitert


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 219 | letzter Beitrag 11:31 Uhr

  2. Kommentare: 204 | letzter Beitrag 12:05 Uhr

  3. Kommentare: 111 | letzter Beitrag 11:51 Uhr

  4. Kommentare: 100 | letzter Beitrag 12.02. 10:35

  5. Kommentare: 98 | letzter Beitrag 12:05 Uhr

Mehr


  1. Desktop-Roadmap

    Mozilla hat mit Firefox 2012 viel vor

  2. Pharmafakt

    Millionen Arztrezeptdaten offenbar illegal gehandelt

  3. Spielebranche

    Diskussion über "stinkende Gamer"

  4. Cloud Mobile

    Acer plant Smartphone mit Android 4.1 und eigener Cloud

  5. Biometrie

    Herzige Verschlüsselung

  6. Spielebranche

    Gaming-Standort Bayern sucht den Reset-Knopf

  7. Google@home

    Google baut Hardwaretestcenter für Unterhaltungselektronik

  8. Objektive

    So geht es weiter mit Sonys NEX-System

  9. Gerüchte

    Apple will alle Notebooks dünner machen

  10. Tilt-Shift-Effekt

    Generator für Spielzeuglandschaften



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Joseph Weizenbaum: Inseln der Vernunft im Meer des Unsinns
Joseph Weizenbaum
Inseln der Vernunft im Meer des Unsinns

In der globalisierten Welt müssten Wissenschaft und Wirtschaft enorme Verantwortung übernehmen, sagte der Informatiker Joseph Weizenbaum. Enden könne das im totalen Kollaps - wenn sich nicht aus den Inseln der Vernunft "in einem riesigen Meer von Unsinn und Blödsinn" irgendwann ein Kontinent bilde.


Acta: Deutschland setzt Unterzeichnung von Acta aus
Acta
Deutschland setzt Unterzeichnung von Acta aus

Das Auswärtige Amt hat seine Zustimmung zu Acta vorerst zurückgezogen. Der Providerverband Eco fürchtet, dass seine Branche durch Acta in die Rolle des "Hilfssheriffs bei der Verfolgung von Rechtsverletzungen" gedrängt würde.

  1. Acta im EU-Parlament Druck aus dem Netz und aus Berlin
  2. Acta Lettland setzt Ratifizierung von Handelsabkommen aus
  3. Acta Piratenpartei ruft zu Protesten in 50 deutschen Städten auf

Windows 8 auf ARM: Microsoft zeigt Office 15
Windows 8 auf ARM
Microsoft zeigt Office 15

Wenige Details, aber erste Bilder von Office 15 hat Microsoft im Rahmen seiner Vorstellung von Windows on ARM (WOA) gezeigt. Das neue Office-Paket erhält eine neue Oberfläche, die auf Touchbedienung optimiert ist.

  1. Stellenanzeige HTML5 und Javascript in Microsoft Office 15

Zum Artikel