Im Zuge des
Microsoft Active Protections Program (MAPP) erhalten derzeit 65 Hersteller von Sicherheitsprodukten regelmäßig vorab Informationen zu Sicherheitslücken in Software-Produkten. Damit erhalten die Hersteller die Möglichkeit, Schutzmechanismen in ihre Produkte zu integrieren, um Angriffe noch vor dem Erscheinen eines Patches abwehren zu können.
Adobe will sich ab Herbst 2010 an MAPP beteiligen, so dass die Unternehmen aus dem Sicherheitsbereich dann auch über Sicherheitslücken in Adobes Produkten informiert werden.
(ip)