![]() |
Stellenmarkt
Requirements Engineer / Business Analyst (m/w)
Gruppenleiter (m/w) Testcenter Chipkarten
Datenbank-Anwendungsentwickl- er (m/w) NewsletteraboVerwandte ThemenInternet, Facebook, Soziales Netz Verwandte ArtikelHoltzbrinck eLAB gründet Ratgeber-Website GuteFrage.net Yahoo integriert Antwortdienst in Websuche Letzte MeldungenOpen-Xchange: Migrationstool für Outlook und Exchange Darpa: Software soll Spionage erkennen Samsung: Neue Notebooks mit Geforce GT 420M angekündigt Garmin Nülink 1695: Navigationsgerät mit Navteq Traffic und 5-Zoll-Touchscreen Maximal 50 MBit/s: Vodafone veröffentlicht Preise für LTE-Internetzugänge Call of Duty 7 Black Ops: Das Glücksspiel mit dem Tomahawk Navteq Natural Guidance: Navigationsanweisungen sollen menschlich werden Philips: 3D-Fernseher im Kinoformat Novell: Suse Linux Enterprise Server für VMware optimiert Digitale Literatur: Neal Stephenson und die digital-sozialen Mongolen Unigine: Oil Rush als erstes Spiel geplant Go Live 1005: Neues Tomtom-Topmodell mit kapazitivem 5-Zoll-Touchscreen Tomtom Via 120 Traffic: Navigationsgerät mit Bluetooth für 180 Euro Tomtom Start XL: Einsteiger-Navigationsgerät mit Sechs-Button-Bedienung Gerücht: Red Hat will Cloud-Startup Makara kaufen Unreal Engine 3 auf iOS: Epics Demo Citadel setzt Maßstäbe auf iPhone und Co. Auftragshersteller: Flextronics erhöht die Löhne in China Binary Planting: Microsoft veröffentlicht neues Hilfe-Werkzeug Satellitenbetreiber: SES Astra und Sender einigen sich auf 3D-Standards DivX: Neue Geräte, HTML 5 und ein Ersatz für Flash Smart Eyes: Überwachungssystem nach menschlichem Vorbild VMware: Cloud-Plattform vFabric für Java-Anwendungen Galaxy Tab: Samsungs Android-Tablet ausprobiert Windows 7 Family Pack: Ende Oktober wieder drei Windows-Lizenzen für 150 Euro? Smartphone-Betriebssystem: Windows Phone 7 ist fertig Carl Zeiss: 35-mm-Festbrennweite mit F1,4 für Canon und Nikon Canon: Schwarz-Weiß-Laserdrucker erzeugt 40 Seiten pro Minute Apple TV: Kleiner, billiger und ohne Festplatte Ping: iTunes 10 mit sozialem Netzwerk Apple: Neuer iPod touch, nano und shuffle Haben wir etwas übersehen? Dann Mail an news@golem.de. |
||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||
Frag FacebookFacebook wird zur Fragen-und-Antwort-Community
Letztendlich soll Facebook Questions das kollektive Wissen der rund 500 Million Nutzer des sozialen Netzwerks zugänglich machen. Die Idee: Zu jeder Frage gibt es bei Facebook jemanden, der sich mit dem Thema auskennt. Facebook will dafür sorgen, dass die Fragen bei den Richtigen landen. Da sie auch bei deren Freunden angezeigt werden, sollen sich die Chancen auf eine korrekte Antwort erhöhen. Um sicherzustellen, dass Facebook die Fragen an die richtigen Personen weitergeleitet, werden die Fragen mit Tags versehen. Sie tauchen dann bei Menschen auf, die ihr Interesse für das jeweilige Thema bekundet haben. Auf diese Weise können zugleich Fragen zu bestimmten Themen abonniert werden, um von den eingehenden Antworten zu lernen. Die Fragen können mit Bildern oder Umfragen versehen werden und sind immer öffentlich und für jeden im Internet einsehbar. Wer nur seine Freunde befragen will, soll das auch in Zukunft über Statusupdates tun. Wer bekommt den Fragen-Traffic? Facebook tritt damit in direkte Konkurrenz zu Angeboten wie Gutefrage.net oder Yahoo-Answers. Indirekt greift Facebook damit aber auch Google an, denn letztendlich richten sich Frage-Antwort-Communitys in erster Linie an Benutzer von Suchmaschinen. Die Idee dahinter: Wenn ausreichend Fragen vorhanden sind, wird es zu fast jeder bei Google eingegebenen Frage auch irgendeine Antwort geben. Verbunden mit etwas Suchmaschinenoptimierung lassen sich so stattliche Besucherzahlen erreichen. Wenn also Facebook Questions funktioniert und die Antwortqualität durch die soziale Kontrolle, die das Netzwerk bietet, besser sein sollte, könnte das dazu führen, dass Nutzer des sozialen Netzwerks dazu übergehen, ihre Fragen bei Facebook zu stellen - statt bei Google. Da die Fragen und Antworten zudem öffentlich im Internet zugänglich sind, könnte es im ersten Schritt erst einmal über Google kommende Besucherströme zu Facebook ziehen - statt zu den etablierten Frage-Antwort-Portalen. Gutefrage.net gehört wie Golem.de zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (ji)
Aktuelle Artikel
Open-Xchange
Darpa
Samsung
|
|||||||||||||||||

