Apple

Mac Pro mit bis zu 12 Kernen

Apple stattet seine Mac Pros mit Intels aktuellen Hexacore-Prozessoren aus und bietet die Workstations mit bis zu 12 Prozessorkernen an. In den Standardmodellen stecken nur Quadcore-Prozessoren.

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Die neuen Mac Pros sind auch mit Intels aktuellen 6-Kern-Prozessoren zu haben. Die Standardmodelle stattet Apple aber alle mit Quadcore-Chips aus, sowohl die Modelle in 32-Nanometer-Technik mit 12 MByte L3-Cache als auch 45-Nanometer-Chips mit nur 8 MByte L3 Cache.

Die verbaute Grafikkarte nutzt ATIs Radeon HD 5770 mit 1 GByte DDR5-Speicher, optional ist auch eine Radeon HD 5870 verfügbar. Die Workstations nehmen maximal vier Festplatten auf, wahlweise auch vier SSDs mit je 512 GByte Speicherkapazität. Bislang hatte Apple die Mac Pros nur mit normalen Festplatten angeboten.

Für Erweiterungen bieten die Mac Pros vier PCIe-2.0-Steckplätze, fünf USB-2.0- und vier Firewire 800-Anschlüsse. USB 3.0 fehlt. Auf Netzwerkseite werden WLAN nach 802.11n und Bluetooth in der Version 2.1+EDR unterstützt.

Für den Anschluss von Displays stehen an den neuen Mac-Pro-Modellen jeweils zwei Mini Displayports und ein Dual-Link-DVI-Port zur Verfügung. Der zusätzliche Mini Displayport-Ausgang ermöglicht es dem Anwender, zwei LED Cinema Displays ohne zusätzliche Grafikkarte oder Adapter anzuschließen. Der Dual-Link DVI Port unterstützt ältere DVI basierende Displays mit einer Auflösung von bis zu 2.560 x 1.600 Pixel.

Zudem liefert Apple beim Mac Pro eine Magic Mouse mit. Optional kann auch das neue Magic Trackpad bestellt werden.

Apple bietet den Mac Pro dabei in zwei Grundvarianten an: Als Quadcore Mac Pro mit einer CPU und als 8-Core Mac Pro mit zwei CPUs. Beide Modelle sind optional aber auch mit einem respektive zwei 6-Kern-Prozessoren zu haben.

Quadcore Mac Pro mit 45-Nanometer-CPUs

Der Quadcore Mac Pro kostet in der Standardversion 2.399 Euro und ist mit einem Xeon W3530 ausgestattet. Der in 45-Nanometer-Technik gefertigte Prozessor verfügt über vier Kerne, 8 MByte L3-Cache und läuft mit nominal 2,8 GHz. Zudem stecken 3 GByte DDR3-Speicher mit ECC und 1.066 MHz in dem Rechner, ausbaubar auf 16 GByte. Daneben wird eine SATA-Festplatte mit 1 TByte und 7.200 Umdrehungen/Minute sowie ein 18-fach Superdrive verbaut.

Alternativ kann hier auch ein Xeon W3565 mit vier Kernen und 3,2 GHz sowie ein W3680 mit sechs Kernen und 3,33 GHz verbaut werden.

8-Core Mac Pro mit 32-Nanometer-Chips

Der 8-Core Mac Pro kostet ab 3.399 Euro und ist mit zwei Xeon E5620 ausgestattet. Die 32-Nanometer-Prozessoren mit vier Kernen verfügen über 12 MByte L3-Cache und laufen mit nominal 2,4 GHz. Der Speicherausbau liegt bei 6 GByte (1.066 MHz), erweiterbar auf maximal 32 GByte.

Optional bietet Apple das Modell auch mit einem Xeon X5650 mit 2,66 GHz und sechs Kernen sowie einem X5670 mit 2,93 GHz und ebenfalls sechs Kernen an.


dalachischja 29. Jul 2010

"da wo sie hingehören..." aha... schon mal in einem tonstudio oder in der video...

Trollversteher 28. Jul 2010

Wieso um alles in der Welt ne Mobile-GPU???

Trollversteher 28. Jul 2010

Das dachte ich damals auch, als Apple auf Intel-Basis umstellte...

Trollversteher 28. Jul 2010

Du meinst diese überteuerte Mogelpackung von Nvidia, bei der stinknormale GPUs für einen...

applenervt 28. Jul 2010

Schöner als die Mac Pro Alukisten ist weiß Gott nicht schwer. Da gefällt mir ja selbst...

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Free Mac Software Blog / 28. Jul 2010

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