Gemeingut
Linz fördert Open Commons
Linz will eine Open-Commons-Region werden. Dabei will die Stadt Daten, Software, Lehr- und Lernmaterialien öffentlich zugänglich machen. Ein Beirat und eine Koordinationsstelle sollen bei der Umsetzung helfen.
Die österreichische Stadt Linz will mit der neuen Initiative Inhalte, die als "Open Commons" bezeichnet werden, seinen Bürgern frei zugänglich machen. Dazu gehören unter anderem Lehr- und Lernmaterialien sowie Daten wie Kartenmaterial oder freie Software. In den Linzer Pflichtschulen kommt bereits hauptsächlich die Bürosuite Openoffice.org zum Einsatz.
Mit der Initiative will die Region Linz sowohl der Öffentlichkeit dienen als auch wirtschaftliche Impulse setzen. Dabei sollen nicht nur Kosten reduziert, sondern auch Abhängigkeiten vermieden und die Eigeninitiative gefördert werden.
Zunächst soll ein Beirat gegründet werden sowie eine Koordinationsstelle, die die Angebote im Bereich Bildung unter dem Namen "Open Courseware" und Stadtinformationen oder Stadtkarten unter dem Namen "Open Data" ausweiten soll. Zudem werde geprüft, wie der Einsatz von quelloffener Software weiter gefördert werden soll.
Linz hatte bereits 2005 die Hotspot-Initiative ins Leben gerufen, die den Bürgern der Stadt einen freie WLAN-Zugang zum Internet garantieren sollte. Mittlerweile verteilen sich 118 Hotspots über das ganze Stadtgebiet. Seit 2009 können Linzer über die Server der Stadt einen kostenlosen E-Mail-Account sowie Onlinespeicherplatz nutzen. Die Initiative läuft unter dem Namen "Public Space Server".






Selten so eine schwachsinnige Wortkrücke gelesen!
Das Projekt "Open-Commons-Region Linz" ist in der Tat vorbildlich - und Teil einer...
vielleciht wohnt er in einem Teil der Stadt wo kein HotSpot steht??^^
Das Festival Ars Electronica 2010 nicht vergessen! http://www.aec.at/index_de.php
"Himmel noch mal!" --U.v.d.L. Warum dauert das in Deutschland immer so lange? Und warum...
Kommentieren