Android
Motorola mag keine angepasste Firmware
In den USA kommt in diesen Tagen das Android-Smartphone Droid X von Motorola auf den Markt. Im Zuge des Marktstarts greifen zahlreiche US-Medien nochmals auf, dass Motorola keine angepassten Android-Versionen auf seinen Smartphones erlaubt.
Mitte Februar 2010 hatte Motorola bereits erklärt, dass der Smartphone-Hersteller keine angepassten Android-Versionen auf seinen Geräten erlaubt. Die Motorola-Smartphones richten sich an Endkunden und Software-Entwickler, somit sei eine solche Möglichkeit nicht erforderlich. Wer sein Smartphone gerne mit einer angepassten Android-Version versehen will, soll lieber zu einem reinen Entwicklergerät oder zum Nexus One greifen, empfiehlt Motorola.
Der Macher von Mydroidworld.com hat in einem Forenbeitrag alle ihm bekannten Fakten dazu zusammengetragen. Demnach besitzen die Motorola-Smartphones einen speziellen Bootloader, der nur von Motorola autorisierte Android-Firmware erlaubt. Wenn versucht wird, eine andere Android-Firmware aufzuspielen, kann das Mobiltelefon unbrauchbar werden.
Mit einem Efuse-Chip im Gerät überwache das Gerät bei jedem Start, ob es Veränderungen am Kernsystem gegeben hat. Wenn dies der Fall ist, könne das Mobiltelefon nicht mehr gestartet werden. Der Bootprozess werde gestoppt.






Diese verf..... Mindestanforderung hat Google schon längst dementiert. Android ist nicht...
Motorola sich im gleichem Atemzug dazu verpflichten würde,in den nächsten 2 Jahren die...
Was gibst du den der Gemeinschaft zurück?
Desire ist das preiswertere Nexus.
So was hab ich gesagt ;). Motorola hat sich dazu geäußert: Motorola responds to Droid X...
Kommentieren