Krise
Der US-Spielemarkt schrumpft weiter
Konsolen und Red Dead Redemption können den US-Spielemarkt nicht retten: Obwohl vor allem Xbox 360 und Playstation 3 viele Käufer gefunden haben und auch Rockstars Westernspiel besser läuft als erwartet, gingen die Gesamtumsätze gegenüber dem Vorjahr stark zurück.
Bei einigen wenigen Spielen lief es bestens, auch die Hersteller von Konsolen können nicht klagen - aber unter dem Strich ist der US-Spielemarkt im Juni 2010 um rund sechs Prozent auf 1,1 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahresmonat zurückgegangen. An Xbox 360 und Playstation 3 hat es nicht gelegen: Beide verzeichnen ein kräftiges Plus - insbesondere die Microsoft-Konsole, was vor allem am neu aufgelegten 'S'-Modell liegt. Insgesamt sind von der Xbox 360 laut dem Marktforschungsunternehmen NPD Group 451.700 Exemplare verkauft worden. Auf Platz 2 folgt die Wii mit 422.500 und dann die Playstation 3 mit 304.800 Stück.
Stark rückläufig waren die Umsätze mit Software, die um 15 Prozent auf 531,3 Millionen US-Dollar gefallen sind; allerdings kamen auch kaum neue Titel auf den Markt. Mit Abstand bestverkaufter Titel war das im Wilden Westen angesiedelte Red Dead Redemption, von dem Rockstar rund 582.900 Stück für die Xbox 360 und 380.000 Exemplare für die Playstation 3 absetzen konnte.
Auf den weiteren Plätzen folgen zwei Actionspiele für Nintendo Wii: Super Mario Galaxy 2, für das sich 548.400 Käufer begeistern konnten, und New Super Mario Bros. Wii mit 200.900 neuen Fans.






<Die verschiedenen Genres werden nurnoch ausgeschlachtet, wo sind zb. die Epischen Storys...
... lesen kann! Man sollte auch lesen, was da steht! "An Xbox 360 und Playstation 3 hat...
Das Zeugs ist schlicht zu teuer um sofort jeden Hype mitzumachen. Lieber warte ich bis...
Beispiel dafür: Dragon Age Origins: Stone Prisoner und Wardens Keep sind eindeutig...
Punkt 23) Spielezeitschriften geben keine objektive Bewertung ab. Hype ist unerträglich...
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