Acer

Design-Netbook Aspire One D260 auch mit Android OS

Das neue 10-Zoll-Netbook Aspire One D260 ist vor allem was fürs Auge. Das Design ist neu, es gibt verschiedene Gehäusefarben, auf unnötige Aufkleber wurde verzichtet - und laut Acer kann das Gerät alternativ auch mit Android genutzt werden.

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Acer bietet das Aspire One D260 in vier verschiedenen Farbgebungen an - "Cool Purple", "Moon Shadow", "Onyx Black" und "Think Pink". Auf dem Deckel findet sich ein Aspire-One-Logo in Chrom-Optik, der Power-Knopf ist transparent und um die Tastatur herum hat Acer aus ästhetischen Gründen auf die zur Unsitte gewordene Aufkleberflut verzichtet. Vor der Tastatur sitzt ein Multi-Gesture-Touchpad.

Technisch bietet das Aspire One D260 kaum Überraschungen. Das 10,1-Zoll-Display (25,6 cm) bietet eine LED-Hintergrundbeleuchtung und 1.024 x 600 Pixel (WSVGA), 200 Nits. Der 16:9-Bildschirm und ist wahlweise in glänzender oder matter Ausführung (bei Moon Shadow und Cool Purple) zu haben.

Modellabhängig wird eine Intel-Atom-CPU vom Typ N455 oder N450 und mit 1 GByte DDR2- oder DDR3-Speicher verbaut. Wird der Speicherriegel entfernt, kann er maximal durch einen mit 2 GByte ersetzt werden. Dazu kommen Intels NM10-Express-Chipsatz und GMA3150-Onboardgrafik.

Je nach Modell steckt eine 2,5-Zoll-SATA-Festplatte mit einer Kapazität von 160 oder 250 GByte im Aspire One D260. Dazu kommen ein Speicherkartenleser, USB-2.0-Schnittstellen, WLAN nach 802.11b/g/n und eine Fast-Ethernet-Schnittstelle (10/100 MBit/s). Als Optionen gibt es auch Bluetooth 3.0+HS und ein UMTS-Modem. Eine Webcam mit einer Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten sitzt über dem Display.

Abhängig davon, ob ein 3-Zellen- (2200mAh) oder 6-Zellen-Akku (4400mAh) verwendet wird, beträgt die Laufzeit zwischen 4 und 8 Stunden. Die Ladezeit soll im Vergleich zu Vorgängern um ein Drittel verkürzt worden sein. Mit dem größeren Akku wiegt das 258,5 x 185 x 24 mm messende Netbook 1,25 kg. Mitgeliefert wird ein platzsparendes Steckernetzteil namens Minigo.

Das neue Aspire One D260 kann über eine optionale Dual-Boot-Funktion nicht nur Windows 7 Starter ausführen, sondern wahlweise auch Googles Android OS booten. Laut Hersteller sind die neuen Netbooks ab Juli 2010 ab 299 Euro im Handel erhältlich.


derda 14. Jul 2010

also 1280x800 lasse ich mir ja gerade noch gefallen aber 1366x768 ist der größte Blödsinn...

nuffi 14. Jul 2010

das würde das gerät preislich deutlich attraktiver machen!

abro 14. Jul 2010

schwarze lenovo-klötze? was ist dein problem? das ist ein männliches design ohne...

Mit_linux_wär_d... 13. Jul 2010

Für die meisten wird das wohl zutreffen. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass einige...

firehorse 13. Jul 2010

schaue unten oder gebe in Google mal ein: "Android auf Netbook" Sollte angeblich, laut...

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