E-Books
Amazon gibt Autoren mehr Geld
Mehr Geld für E-Books: Rechteinhaber, die ihre digitalen Texte über Amazons Plattform anbieten, können ab sofort 70 Prozent des Verkaufspreises bekommen - nach Abzug der Datenübertragungskosten.
Am heutigen Mittwoch tritt Amazons neues Vergütungsmodell für digitale Texte in Kraft. Danach bekommen Autoren und Verlage, die Amazons Self-Service-Plattform (Digitale Text Platform, DTP) nutzen, für bestimmte E-Books 70 Prozent vom Verkaufspreis eines digitalen Buches.
Die 70-Prozent-Option hat allerdings Einschränkungen. Sie gilt nur für E-Books, die zwischen 2,99 und 9,99 US-Dollar im Kindleshop angeboten werden. Zudem muss der Preis für die digitale Ausgabe 20 Prozent unter der gedruckten liegen.
Berechnet wird der Anteil auf den Verkaufspreis nach Abzug der Kosten für die Datenübertragung. Die betragen derzeit laut Amazon 15 US-Cent pro MByte. Die drahtlose Übertagung eines durchschnittlichen E-Books auf ein Lesegerät kostet demnach 0,06 US-Cent.
Das Vergütungsmodell gilt vorerst jedoch nur für Bücher, die in den USA verkauft werden. Amazon hatte das Modell Anfang des Jahres angekündigt.






Klar kannst Du das. Ich habs über BoD gemacht. Books on Demand: www.bod.de Es ist bei...
Danke für die Infos, auch in dem anderen Thread. Das "kein Epub" ist für mich der...
Das sollte halt auch im text stehen. Und vielleicht auch, das (hoffentlich) kleinere...
Mobilfunk, es geht um Mobilfunk... samt von Amazon übernommenen Roaminggebühren...
Der Kindle bekommt seine Bücher standardmäßig via Mobilfunk, da man Bücher weltweit...
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