Webserver

Microsoft kündigt kostenlosen IIS Express an

Microsoft bringt mit IIS Express einen kostenlosen Webserver auf den Markt, der sich in erster Linie an Entwickler richtet. Der IIS Express soll die Vorteile des ASP.Net Development Servers und des IIS Web Servers vereinen.

Anzeige

So einfach einzurichten wie der ASP.Net Development Server, aber ausgestattet mit allen Funktionen des IIS, so beschreibt Microsoft den neuen Webserver IIS Express. Die Software richtet sich an Entwickler, denen Microsoft damit die Entwicklung von ASP.Net-Applikationen erleichtern will.

IIS Express arbeitet mit Visual Studio 2010 und Visual Web Developer 2010 Express zusammen, läuft auf Windows XP, kann ohne Administratoraccount genutzt werden und bedarf keiner Codeänderungen. So können Entwickler auch auf die Funktionen des Internet Information Servers (IIS) 7.x zurückgreifen, die dem ASP.Net Development Server fehlen. Dazu zählen unter anderem die Unterstützung von SSL, das Umschreiben von URLs und angepasste Sicherheitseinstellungen.

Zwar können Entwickler auch heute schon auf den IIS zurückgreifen, dieser kann aber nur mit einem Administratoraccount betrieben werden. Manche Firmen untersagen zudem aus Sicherheitsgründen die Installation kompletter Webserver auf Entwicklungsrechnern. Hinzu kommt, dass nicht jede IIS-Version auf allen Windows-Versionen verfügbar ist. Nutzer von Windows XP können beispielsweise nur den mitgelieferten IIS 5.1 verwenden. Die Installation eines anderen Webservers in einer virtuellen Maschine bedeutet zusätzlichen Aufwand.

Daher soll der IIS Express die Vorteile beider Ansätze verbinden, vollen Funktionsumfang und einfache Installation ohne Administratorrechte. Das Downloadarchiv soll gerade einmal 10 MByte groß sein, schreibt Microsoft-Entwickler Scott Guthrie in seinem Blog. Heruntergeladen werden kann die Software allerdings noch nicht.


JoeFixIt 02. Jul 2010

Nur mal so als Info für dich...SAP möchte inzwischen so schnell wie möglich wieder von...

Kommentieren



Anzeige

  1. IT Leiter (m/w)
    ALPLA Werke Lehner GmbH & Co KG, Markdorf
  2. Trainee für den Bereich IT / Business Processes (m/w)
    DMG MORI SEIKI Services GmbH, Bielefeld
  3. Key-User SAP CO (m/w) Bereich Controlling
    battenfeld-cincinnati Germany GmbH, Bad Oeynhausen
  4. .NET Entwickler (m/w) Sales Systems
    TUI Deutschland GmbH, Hannover

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


  1. IBM Power8

    Mit 96 Threads pro Sockel gegen Intels Übermacht

  2. Printoo

    Arduino kannste jetzt knicken

  3. Cloud-Dienste

    Streem verspricht unbegrenzten Speicherplatz

  4. Streaming

    HBO-Serien für US-Kunden von Amazon Prime

  5. Theo de Raadt

    OpenSSL ist nicht reparierbar

  6. Xplore XC6 DMSR

    Blendend hell und hart im Nehmen

  7. Programmiersprache

    Go 1.3 kommt für Solaris, Plan 9 und NaCL

  8. Arin

    IPv4-Adressen in Nordamerika nähern sich dem Ende

  9. Flappy 48

    Zahlen statt Vögel

  10. Port 32764

    Netgear will angebliche Router-Lücke schließen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Windows XP ade: Linux ist nicht nur ein Lückenfüller
Windows XP ade
Linux ist nicht nur ein Lückenfüller

Wenn der Support für Windows XP ausläuft, wird es dringend Zeit, nach einer sicheren und vor allem kostenlosen Alternative zu suchen. Linux ist dafür bestens geeignet. Bleibt nur noch die Qual der Wahl.

  1. Freedesktop-Summit Desktops erarbeiten gemeinsam Wayland und KDBus
  2. Open Source Linux 3.15 startet in die Testphase
  3. Linux-Kernel LTO-Patch entfacht Diskussion

First-Person-Walker: Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?
First-Person-Walker
Wie viel Gameplay braucht ein Spiel?

Walking-Simulator-Spiele nennen sie die einen, experimentelle Spiele die anderen. Rainer Sigl hat einen neuen Begriff für das junge Genre der atmosphärisch dichten Indie-Games erfunden: First-Person-Walker - Spiele aus der Ich-Perspektive mit wenig Gameplay.

  1. A Maze 2014 Tanzen mit der Perfect Woman
  2. Festival A Maze Ist das noch Indie?
  3. Test Cut The Rope 2 für Android Grün, knuddlig und hungrig nach Geld

Techniktagebuch auf Tumblr: "Das Scheitern ist viel interessanter"
Techniktagebuch auf Tumblr
"Das Scheitern ist viel interessanter"

Im Techniktagebuch schreiben zwei Dutzend Autoren über den Alltag mit Computern, Handys und anderen Geräten. Im Gespräch mit Golem.de erläutert die Initiatorin Kathrin Passig, warum nicht jeder Artikel eine Pointe und nicht jeder Autor ein hohe Technikkompetenz haben muss.


    •  / 
    Zum Artikel