Mobiles Internet

FCC will Frequenzen von Satellitentelefonie umwidmen

Die Federal Communication Commission will einen Teil des US-Funkspektrums für Satellitentelefonie umwidmen. Es könne effizienter genutzt werden, wenn es für Breitbandinternet zur Verfügung stünde, begründet die Behörde. Die Maßnahme ist Teil eines Plans zur Förderung von schnellem Internet über Funk.

Anzeige

Die US-Regulierungsbehörde Federal Communication Commission (FCC) will einen Teil des Funkspektrums, das bisher für Satellitentelefonie reserviert war, umwidmen. Die Frequenzen, die derzeit für Mobile Satellite Service (MSS) reserviert sind, sollen künftig für mobiles Breitbandinternet genutzt werden.

Die FCC begründet den Vorstoß damit, dass das für MSS reservierte Frequenzspektrum derzeit nur wenig genutzt werde. Es sei deshalb effizienter, es für mobiles Breitbandinternet zur Verfügung zu stellen. MSS soll allerdings nicht abgeschaltet werden. Das FCC will lediglich eines von drei Bändern für mobiles Internet bereitstellen. Inhabern einer MSS-Lizenz will die FCC zudem die Möglichkeit einräumen, ungenutzte Frequenzen an Dritte zu vermieten.

Die Maßnahme gehört zu dem im März 2010 verkündeten National Broadband Plan. Im Rahmen dieses Plans will die FCC in den kommenden fünf Jahren 300 Megahertz für mobiles Breitbandinternet zur Verfügung stellen. Bis 2020 sollen noch einmal 200 Megahertz hinzukommen.


Heinze 22. Jun 2010

Passiert hier auch immer ;-)

Wer bezahlt 22. Jun 2010

Und wer finanziert das ganze? Gibts doch genug und die reichen.

dhhfudzjfgkigbh 22. Jun 2010

Dort muss man keine dsl-magia schützen. Hoffentlich kommt lte und sone fakerei wie bei...

Kommentieren




Anzeige
  1. Spezialist (m/w) zur 3D-Visualisierung
    über implements GmbH, Neumarkt
  2. Truck Architekt (m/w)
    Continental AG, Villingen-Schwenningen
  3. Webentwickler / Webentwicklerin
    FIZ CHEMIE Berlin GmbH, Berlin
  4. Administrator Datenbanksysteme (m/w)
    DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg - Hessen gemeinnützige GmbH, Baden-Baden

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  2. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  3. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  4. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  5. USB-Sticks und Speicherkarten

    Hersteller wehren sich gegen neue "Mondtarife"


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 384 | letzter Beitrag 25.05. 15:32

  2. Kommentare: 220 | letzter Beitrag 25.05. 19:00

  3. Kommentare: 215 | letzter Beitrag 25.05. 11:40

  4. Kommentare: 183 | letzter Beitrag 25.05. 20:19

  5. Kommentare: 128 | letzter Beitrag 04:57 Uhr

Mehr


  1. iOS

    Untethered Jailbreak für iOS 5.1.1 erschienen

  2. CSU-Vizechefin

    Aussagen zur Internetsucht sind absurd

  3. Schmerzlos

    MIT-Forscher entwickeln Injektor mit Lorentzkraft-Antrieb

  4. Sony

    Music Unlimited nun auch fürs iPhone

  5. Samsung Galaxy S3

    Siri braucht sich nicht zu fürchten

  6. Gewerkschaft

    Entlassungen werden bei HP-Deutschland voll durchschlagen

  7. Tex Murphy

    Privatermittler sucht Privatinvestoren

  8. Studie

    Fast jeder zweite Nutzer hört legal Musik im Netz

  9. Funcom

    The Secret World mit neuen Plänen bis zum Start

  10. Play Store

    Google startet Bezahlabos in Android-Anwendungen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


The Elder Scrolls 5 Skyrim: Update für Kämpfe hoch zu Ross
The Elder Scrolls 5 Skyrim
Update für Kämpfe hoch zu Ross

Die Kavallerie hält Einzug in Himmelsrand: Mit Patch 1.6 liefert Bethesda die Möglichkeit nach, in Skyrim auch auf dem Rücken von Pferden zu kämpfen. PC-Spieler dürfen bereits jetzt hoch zu Ross das Schwert schwingen.

  1. Skyrim unterstützt Kinect Der Drachenschrei ins Mikrofon
  2. The Elder Scrolls 5 Patch 1.5 macht Skyrim schöner
  3. Selbstbau-VR Skyrim mit Videobrille, Headtracker und Kinect

PGP vs. Geheimdienste: "PGP ist weiterhin sicher"
PGP vs. Geheimdienste
"PGP ist weiterhin sicher"

Symantec hat sich zu den Aussagen der Bundesregierung geäußert, nach denen Geheimdienste in der Lage seien, SSH oder PGP zu knacken oder zu umgehen. Mathematisch gesehen sei kein wirksamer Angriff bekannt.

  1. Bundesregierung Deutsche Geheimdienste können PGP entschlüsseln
  2. Mobilfunk Achtung, Eltern lesen mit!
  3. Überwachungskameras Aldi-Manager zoomten Kundinnen unter den Rock

Schadsoftware: Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen
Schadsoftware
Empfänger von Angry-Birds-SMS muss Strafe zahlen

14.000 Android-Nutzer weltweit haben sich eine gefälschte Angry-Birds-App heruntergeladen, die beim Öffnen eine 15 Pfund teure Kurznachricht per SMS verschickt. Der Dienstleister, dessen Kontrolle versagte, muss das Geld nun zurückzahlen und 50.000 Pfund Strafe zahlen.

  1. Rovio Angry Birds rasen mit Kimi durch Monaco
  2. Rovio Eine Milliarde Angry Birds
  3. Rovio Entertainment 48 Millionen Euro Gewinn mit Angry Birds

Zum Artikel