Anzeige
Apples iAd: Nutzer können personalisierte Werbung ablehnen

Apples iAd

Nutzer können personalisierte Werbung ablehnen

Zu Apples mobilem Werbenetzwerk iAd wird ein Opt-Out angeboten, das jedoch bislang nicht funktioniert. Zugleich hat Apple erklärt, Angaben zum geografischen Aufenthaltsort der Nutzer zu erheben.

Apple verbreitet seit gestern sein Betriebssystemupdate iOS 4 und damit auch sein Netzwerk für mobile Werbung iAd. Apple-Kunden bekommen zugleich die Möglichkeit eingeräumt, die Auslieferung von personalisierter Werbung auf ihre Endgeräte abzulehnen. Die Auslieferung von Werbung auf das eigene Endgerät komplett abzuwählen, ist jedoch nicht möglich. "Wenn Sie sich für das Opt-Out entscheiden, werden sie weiter dieselbe Anzahl mobiler Werbeanzeigen erhalten, diese werden aber weniger relevant sein, weil sie nicht auf die persönlichen Interessen zugeschnitten sind", heißt es bei Apple.

Anzeige
  • Funktioniert derzeit noch nicht: Apples iAd-Opt-Out-Interessierte sollen die Seite in einigen Stunden  noch einmal aufsuchen.
Funktioniert derzeit noch nicht: Apples iAd-Opt-Out-Interessierte sollen die Seite in einigen Stunden noch einmal aufsuchen.

Im Test funktioniert das iAd-Opt-Out jedoch noch nicht. Interessierte werden gebeten, die Site in einigen Stunden noch einmal aufzusuchen.

In Apples neuen Datenschutzbestimmungen ist zudem ausgeführt, dass genaue Angaben zum geografischen Aufenthaltsort von iPhone- und iPad-Nutzern erhoben werden, wenn die Nutzer dem zustimmen. Das Einverständnis zu der Datensammlung ist jedoch Voraussetzung für Downloads im iTunes Store. Nach Angaben von Apple würden die Daten anonym erhoben und seien nicht personalisiert. Wie die Los Angeles Times berichtet, ist die Identifikation von Einzelpersonen über Verhaltensmuster jedoch sehr wohl möglich. Apple macht keine Angaben dazu, wie lange die Nutzerdaten aufbewahrt werden und mit welchen Werbepartnern der Konzern die Informationen möglicherweise teilt.

IAd ist Apples eigenes Netzwerk für mobile Werbung. IAds können von Entwicklern in Apps für das iPhone und den iPod touch eingebaut werden. So können Entwickler auch mit kostenlosen Programmen Geld verdienen. Apple verkauft die Anzeigenplätze und liefert die Werbung aus. Den Einsatz anderer Werbenetzwerke reglementiert Apple.


eye home zur Startseite
Toddeon 24. Jun 2010

Apple verkauft seit dem sie diese Zielgruppe beliefern. Mehr Rechner als jemals zuvor...

Trollversteher 23. Jun 2010

Äh ich weiß, wir waren ein wenig OT, aber es ging weder um Datenhunger noch um IT...

hifimacianer 23. Jun 2010

Vielleicht solltest du dein iBrain auch mal nutzen bevor du hier andere Menschen...

Zerosan 23. Jun 2010

Recherche ist für mich kein Fremdwort, das solltest du nicht falsch verstehen. Man sollte...

Blork 23. Jun 2010

Ich schaue kein TV.




Anzeige

Stellenmarkt
  1. TUI InfoTec GmbH, Hannover
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  3. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  4. Bertrandt Technikum GmbH, Ehningen bei Stuttgart


Anzeige
Hardware-Angebote

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Mehr dazu im aktuellen Whitepaper von Bitdefender
  2. Mehr dazu im aktuellen Whitepaper von Ping Identity
  3. Mehr dazu im aktuellen Whitepaper von Cyberark


  1. Netzausbau

    Telekom will ihre Mobilfunkmasten verkaufen

  2. Bruno Kahl

    Neuer BND-Chef soll den Dienst reformieren

  3. Onlinehandel

    Amazon sperrt Konten angeblich nur in seltenen Fällen

  4. The Assembly angespielt

    Verschwörung im Labor

  5. Kreditkarten

    Number26 wird Betrug mit Standortdaten verhindern

  6. Dobrindt

    1,3 Milliarden Euro mehr für Breitbandausbau in Deutschland

  7. Mini ITX OC

    Gigabyte bringt eine 17 cm kurze Geforce GTX 1070

  8. Autonomes Fahren

    Teslas Autopilot war an tödlichem Unfall beteiligt

  9. Tolino Page

    Günstiger Kindle-Konkurrent hat eine bessere Ausstattung

  10. Nexus

    Erste Nougat-Smartphones sollen von HTC kommen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Star Wars Lego im Test: Das Erwachen der Lustigkeit
Star Wars Lego im Test
Das Erwachen der Lustigkeit
  1. Mixed Reality Lucasfilm und Magic Leap bringen Star Wars ins Wohnzimmer
  2. Playstation Kriegsgott statt neuer Konsolenhardware
  3. Trials on Tatooine Wie Lucasfilm Star Wars in die Virtual Reality gebracht hat

Axon 7 im Hands on: Oneplus bekommt starke Konkurrenz
Axon 7 im Hands on
Oneplus bekommt starke Konkurrenz
  1. Axon 7 ZTEs Topsmartphone kommt für 450 Euro nach Deutschland

Bargeld nervt: Startups und Kryptowährungen mischen die Finanzbranche auf
Bargeld nervt
Startups und Kryptowährungen mischen die Finanzbranche auf
  1. BND-Gesetzreform Voller Zugriff auf die Kabel der Telekom
  2. Faster Googles Seekabel ist fertig
  3. Onlinehandel Amazon droht nach vier Rücksendungen mit Kontensperrung

  1. Re: Keine Probleme mit Rücksendungen

    thesmann | 07:13

  2. Re: Mal ein paar Infos von einem FBA Verkäufer.

    ohinrichs | 07:03

  3. Re: ist dass nicht der sackstandverein, der...

    Fairlane | 07:01

  4. Re: Aus diesem Grund keine Klamotten mehr bei Amazon

    Moe479 | 06:46

  5. Re: Wäre nett gewesen, aber

    maxule | 06:35


  1. 20:04

  2. 17:04

  3. 16:53

  4. 16:22

  5. 14:58

  6. 14:33

  7. 14:22

  8. 13:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel