Mac Mini

Apples Kleinster im Aluminium-Unibody und mit HDMI

Ohne großes Brimborium hat Apple einen komplett neuen Mac Mini vorgestellt. Dieser ist deutlich kleiner, schneller und wartet mit HDMI-Ausgang sowie SD-Kartenleser auf. Das Aluminiumdesign erinnert ans aktuelle Macbook Pro.

Anzeige

Der neue Mac Mini kommt in einem Aluminium-Unibody-Gehäuse daher, das auf die gleiche Art und Weise hergestellt wird wie Apples Notebooks. Dabei ist das neue Modell mit 3,6 cm Höhe deutlich flacher als der Vorgänger. Die Grundfläche ist mit 19,7 x 19,7 cm etwas größer geworden, maß der Vorgänger doch nur 16,5 x 16,5 cm. Dafür hat Apple das Netzteil in das Gehäuse integriert.

Das Speicheraufrüsten des Geräts wird einfacher. Dafür sorgt eine Klappe an der Unterseite des Gehäuses. Bislang musste der Mac Mini dazu mit Spachteln aufgehebelt werden.

Schon der Vorgänger findet sich in vielen Wohnzimmern, wo er am Fernseher angeschlossen ist. Bislang war dies unnötig kompliziert, verfügte der Mac Mini doch nur über einem Mini-Displayport und einen Mini-DVI-Ausgang. Letzterer wird beim neuen Modell durch einen HDMI-Ausgang ersetzt, womit der kleine Rechner sich noch besser für diesen Einsatzzweck eignet.

Ebenfalls neu ist der integrierte SD-Kartenleser, wie ihn auch das Macbook Pro mitbringt. Der Kartenleser des Mac Mini kann zusätzlich SDXC-Karten auslesen.

Als Prozessor kommt ein Core 2 Duo mit 2,4 GHz zum Einsatz. Um die Grafik kümmert sich Nvidias Geforce 320M. WLAN wird nach 802.11n unterstützt, Bluetooth in der Version 2.1+EDR. Zudem gibt es einen Gigabit-Ethernet-Anschluss, vier USB-Ports und eine Firewire-800-Schnittstelle. Der maximale Speicherausbau liegt bei 8 GByte.

Die Leistungsaufnahme des Systems soll durch die neuen Komponenten weiter sinken: Im Idle-Modus soll der Mac Mini nun nur noch 10 Watt benötigen. Die maximale kontinuierliche Leistungsaufnahme gibt Apple mit 85 Watt an.

Apples neuer Mac Mini ist ab sofort in zwei Varianten verfügbar, darunter auch eine Serverversion mit zwei Festplatten. Doch selbst die kleine Version wird deutlich teurer: Gab es den Mac Mini bislang ab 599 Euro, so kostet das kleinste Modell nun 809 Euro, ausgestattet mit 2 GByte DDR3-Speicher (1.066 MHz), einer 320 GByte großen SATA-Festplatte mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und einem 8fach-Superdrive. In den USA kostet er 699 US-Dollar netto.

Die Servervariante des Mac Mini kostet 1.149 Euro (999 US-Dollar), wird mit Mac OS X Snow Leopard Server geliefert und arbeitet mit einem Core 2 Duo mit 2,66 GHz. Diese Version verfügt zudem über 4 GByte DDR3-Speicher und zwei SATA-Festplatten mit je 500 GByte und 7.200 Umdrehungen pro Minute, nicht aber über ein optisches Laufwerk.


TeaRex 29. Jun 2010

Ich schätze mal durch das eingebaute Netzteil werden Grauimporte aus Usaland weniger...

zunächst aufs... 22. Jun 2010

* Wine * Cider

MBPUser 16. Jun 2010

Meist wartet Apple mit der Neuvorstellung von Geräten bis sich der Großteil der...

Inselaffe 16. Jun 2010

Quatsch, das war vielleicht vor 15 Jahren mal so. Heute bekomme ich hier in UK die...

firehorse 16. Jun 2010

Ich würde einem zufriedenen Kunden auch niemals raten sein zuverlässiges Gefährt gegen...

Kommentieren


Deutschsprachiger Windows Media Center BLOG / 17. Jun 2010

Apple bringt neues "MAC mini" Modell

Free Mac Software Blog / 16. Jun 2010

Unibody überall auch für Mac mini

Willi Maltzahn / 15. Jun 2010

Neuer Mac Mini

Tief im See / 15. Jun 2010

Apple: Neuer Mac Mini erschienen



Anzeige
  1. SAP-Consultant / Application-Analyst HR/FI (m/w)
    Pfleiderer Service GmbH, Neumarkt, Gütersloh
  2. Diplom Informatiker / Betriebswirt / Ingenieur für Entwicklungen und Beratung in SAP CRM 7.0 Web UI (m/w)
    Brunel GmbH, Frankfurt
  3. Systemingenieur (m/w) Systemintegration, Versuch und Erprobung
    LFK-Lenkflugkörpersysteme GmbH, Schrobenhausen
  4. Produktmanager (m/w) Neue Dienste
    M-net Telekommunikations GmbH, München

 

Detailsuche


Folgen Sie uns
       


Meistgelesen
  1. Acta-Demos

    Zehntausende gegen "bekACTA Scheiß" in München und Berlin

  2. Klage gegen Samsung

    Apple will Verkauf des Galaxy Nexus verhindern

  3. Lumia-Smartphones

    Nokias Offensive auch in Deutschland gescheitert

  4. Nach Hackerangriff

    Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down

  5. Browser

    Firefox 10.0.1 bringt Fehlerkorrekturen


Meistkommentiert
  1. Kommentare: 214 | letzter Beitrag 12.02. 20:12

  2. Kommentare: 146 | letzter Beitrag 00:41 Uhr

  3. Kommentare: 100 | letzter Beitrag 12.02. 10:35

  4. Kommentare: 96 | letzter Beitrag 00:33 Uhr

  5. Kommentare: 88 | letzter Beitrag 12.02. 23:06

Mehr


  1. Browser

    Firefox 10.0.1 bringt Fehlerkorrekturen

  2. Lumia-Smartphones

    Nokias Offensive auch in Deutschland gescheitert

  3. Klage gegen Samsung

    Apple will Verkauf des Galaxy Nexus verhindern

  4. Nach Hackerangriff

    Polizei-Webserver in Nordrhein-Westfalen seit 12 Tagen down

  5. Acta-Demos

    Zehntausende gegen "bekACTA Scheiß" in München und Berlin

  6. Nasa

    Mögliche Etatkürzungen gefährden Mars-Erforschung

  7. Golem.de guckt

    Zuckerberg und Assange

  8. Steam-Hack

    Einbrecher könnten Kreditkartendaten kopiert haben

  9. HTTPS gesperrt

    Iran weitet Internetzensur aus

  10. Paypal-Konkurrent

    Dwolla will seine Dienste weltweit anbieten



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Windows 8 auf ARM: Microsoft zeigt Office 15
Windows 8 auf ARM
Microsoft zeigt Office 15

Wenige Details, aber erste Bilder von Office 15 hat Microsoft im Rahmen seiner Vorstellung von Windows on ARM (WOA) gezeigt. Das neue Office-Paket erhält eine neue Oberfläche, die auf Touchbedienung optimiert ist.

  1. WOA Keine Desktopanwendungen für Windows 8 auf ARM
  2. Stellenanzeige HTML5 und Javascript in Microsoft Office 15

Club-Mate: Hack fürs Hirn
Club-Mate
Hack fürs Hirn

Es sprudelt, schäumt und schmeckt - nicht jedem. Macht nichts: Club-Mate ist Kult und aus der Hackerkultur nicht mehr wegzudenken. Wie es dazu kommen konnte, erzählt das Buch Hackerbrause.

  1. Retro-Gnome Cinnamon 1.2 stabilisiert API und Desktop
  2. Linux Mint Cinnamon wird wohl Standarddesktop
  3. 28C3 Hacker hinter feindlichen Linien

Test PS Vita Import: Ausstattungswunder mit Speicherproblem
Test PS Vita Import
Ausstattungswunder mit Speicherproblem

Zwei Analogsticks und starke Grafik, Berührungs- und Bewegungssteuerung, UMTS und Bluetooth: Sony Computer Entertainment packt in den Nachfolger der Playstation Portable so gut wie alles, was irgendwie Sinn ergibt - nur Speicher etwa für Savegames fehlt der PS Vita von Haus aus.

  1. Playstation Network Umbenennung der Konten und neue Firmware

  1. Re: Wie erfolgreich wäre wohl ein Android...

    oSu. | 00:41

  2. Re: Wie erflogreich wäre Nokia mit Meego (Tizen...

    Walter_Sobchak | 00:37

  3. Re: Mit Google reizt Apfel den falschen Gegner

    Clouds | 00:33

  4. Re: "bekACTA Scheiß"

    candi7 | 00:22

  5. Re: Hardware

    TTX | 00:20


  1. 14:09

  2. 13:59

  3. 13:52

  4. 21:30

  5. 19:49

  6. 14:35

  7. 14:30

  8. 13:27


Zum Artikel