Runtime

Adobe Air 2 ist fertig

Zusammen mit dem Flash Player 10.1 hat Adobe auch seine Runtime Air 2.0 veröffentlicht. Damit lassen sich Desktopapplikationen für Windows, Linux und Mac OS X mit Webtechnik wie HTML, CSS und Javascript sowie Adobe Flash entwickeln.

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Air 2.0 profitiert von den Verbesserungen des Flash Player 10.1, bietet darüber hinaus aber auch weitergehende Neuerungen. Vor allem vom reduzierten Speicherverbrauch und der höheren Geschwindigkeit von Air 2.0 beziehungsweise des Flash Player 10.1 profitieren auch bestehende Air-Applikationen.

Die neue Air-Version nutzt die Renderung-Engine Webkit zusammen mit der Javascript-Engine Squirrelfish Extreme, wie sie auch in Apples Safari 4.0.3 zum Einsatz kommt. Damit einhergehend werden auch CSS3-Funktionen wie CSS Transitions, Transformationen, Animationen, Gradienten, Selektoren und Zoom unterstützt. Auch Scrollbalken können per CSS verändert werden.

Zusätzliche Netzwerkfunktionen

Neue Netzwerkfunktionen sollen die Entwicklung von Multiplayerspielen ebenso ermöglichen wie von Applikationen zur Zusammenarbeit in Unternehmen. Dazu zählt unter anderem die Unterstützung von verschlüsselten Verbindungen per TLS (Transport Layer Security) und Server Sockets sowie UDP-Sockets. Der DNSResolver erlaubt die Auflösung von DNS-Einträgen und die in einem System vorhandenen Netzwerkschnittstellen, physische wie virtuelle, lassen sich nummerieren. Zudem werden in allen APIs nun IPv6-Adressen unterstützt und beim Aufrufen von URLs können Timeouts gesetzt werden.

Air 2.0 besser ins Betriebssystem integriert 

CJ 11. Jun 2010

Wer programmieren kann sollte auch keine Probleme haben AS zu lernen... die Syntax ist...

Hmmpf 11. Jun 2010

Ne ne ... Audi is viel besser als Sony !

.ldap 11. Jun 2010

... ein wenig anständiger. Bis jetzt sind die Air Apps irgendwie alle extrem Träge.

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