Spieletest Train Simulator 2010

Schöne Landschaften im Zugsimulator

Train Simulator alias Railworks 2010 ist der Nachfolger des Rail Simulators. Golem.de hat nachgesehen, ob der Entwickler aus seinen Fehlern gelernt und einen guten Zugsimulator abgeliefert hat, der dem Anspruch einer Simulation genügt.

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Etwas mehr als zwei Jahre ist es her, dass das britische Entwicklerstudio Kuju Entertainment - das schon hinter Microsofts erstem Train Simulator steckte - gemeinsam mit Electronic Arts den Rail Simulator auf den Markt gebracht hat.

Mit Train Simulator: Railworks 2010 versucht Entwickler Railsimulator.com LTD (RSC), hervorgegangen aus Kuju, es nun erneut, denn der Rail Simulator ist ein schlechter Vertreter des Genres der Zugsimulationen. Eines vorweg: Wirklich grobe Fehler, die das Spiel unspielbar machen könnten, hat Train Simulator: Railworks 2010 nicht - was gegenüber dem Vorgänger eine deutliche Verbesserung ist. Er war durch viele Fehler aufgefallen. Das Spiel, das wir der Einfachheit halber fortan Railworks nennen, ist seit einigen Monaten in Großbritannien erhältlich. Nun wurde es mit Hilfe des Simulationsspezialisten Aerosoft an den deutschen Markt angepasst.

Copy & Paste oder echte Verbesserungen?

Schon auf den ersten Blick ist viel Bekanntes zu sehen. Die Strecken von Hagen nach Siegen, von Oxford nach Paddington und von Newcastle/Gateshead nach York wurden beispielsweise vom Rail Simulator übernommen. Diese Strecken waren schon für den Vorgänger besonders liebevoll erstellt worden, jetzt sehen sie noch ein bisschen besser aus. Dazu kommen nun ein paar Fantasiestrecken - was zwar nicht unbedingt dem Anspruch einer Simulation genügt, aber die Anzahl der Strecken auf acht erhöht. Genug Abwechslung gibt es also, zumal die Strecken so lang sind, dass sie stundenlangen Spielspaß versprechen. Wer will, kann dank des Editors zudem selbst Gleise verlegen.

  1. Szenarien übernommen
  2. Wenn der Zug für den Bahnsteig zu lang ist
  3. Hardwareanforderungen und Fazit

Auch beim Rollmaterial, also den Loks, Triebwagen und Waggons gibt es viel Bekanntes. Als schnellster Vertreter ist die Baureihe 101 unterwegs. Die E-Lok der Deutschen Bahn zieht schwere und schnelle Intercitys durch Deutschland. Wer Schnellfahrten mag, wird beim Rail Simulator aber nicht fündig. Einen ICE und eine passende Hochgeschwindigkeitsstrecke gibt es nicht. Dafür muss der Spieler eine Erweiterung kaufen.

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as (Golem.de) 19. Jun 2010

Hallo, der Entwickler des Spiels ist RailSimulator.com Limited (RSC) und nicht wie...

honululu-lover 07. Jun 2010

full ack, jimbo. zudem kommt, dass man ja auch noch sicher, wirtschaftlich und pünktlich...

Jimbo Jones 07. Jun 2010

Mit 400 km/h gibts aber keine Signale mehr zu beachten. Der Transrapid fährt...

d3wd 06. Jun 2010

Ah ich habs. ~ http://minify.me/?rynhrt ~ ~d3wd~

d3wd 06. Jun 2010

Dann spare schonmal für ein Flugticket, die E3 in Los Angeles geht ja bald los. ~d3wd

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